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127 Hours

(127 Hours)

Ein Trailer vorhandenTV-Ausstrahlungsdaten vorhandenEine Bewertung vorhandenEin Kommentar vorhanden
USA , Originalsprache: Englisch
, FSK ab 12

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***--
4CP Ø2,00
gut, durchaus sehenswert

(Regie)

(Drehbuch)
(Drehbuch)

(Produktion)
(Produktion)
(Produktion)

(Musik)

(Kamera)
(Kamera)

(Schnitt)

: Aron Ralston
: Kristi
: Megan
: Rana
: Arons Vater
: Arons Mutter
: Arons Schwester
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127 Hours ist ein biographischer Film aus dem Jahr 2010. Regie führte Danny Boyle, der den Film auch produzierte und am Drehbuch mitarbeitete. Hauptdarsteller James Franco spielt den Bergsteiger Aron Ralston, der 2003 für mehr als fünf Tage in Robbers Roost von einem Stein eingeklemmt war. Der Film basiert auf dem von Ralston geschriebenen autobiographischen Buch Between a Rock and a Hard Place und wurde von Boyle und Simon Beaufoy für das Kino adaptiert. 127 Hours feierte seine Premiere am 4. September 2010.

Titel zu diesem Film:

» 127 Hours

Filmtrailer:


Bewertung dieses Films durch Nutzer:

Celeo-Punkte: 4.
Bewertungsdurchschnitt: 2,00 (eine Stimme)
Bewertungssterne: 3 von 5Bewertungssterne: 3 von 5Bewertungssterne: 3 von 5

Fazit: Gut, durchaus sehenswert.


Kommentare zu diesem Film:

1 Nick (43), männlich, aus Hamburg (DE), Wertung positiv
Dieser Film war mir von einem Kollegen schon einmal empfohlen worden, aber da mir das nicht wirklich die Bilder für einen gemütlichen Abend inkl. Knabberkram zu seinen schien, hatte ich ihn bisher nicht gesehen. Nun, da er jetzt zu Ostern im Fernsehen lief, dann doch eingeschaltet. Nach rund einer Viertelstunde steckt der Protagonist in der Felsspalte und der Film zeigt seinen Überlebenskampf. Das Dramatische dabei, in diesem Fall ist die Geschichte keine reine Fiktion, sondern das reale Erlebnis des Aron Ralston vor rund zehn Jahren (2003).
Die eingespielte Musik paßt teilweise nicht wirklich. Ansonsten ist Effekthascherei nicht wirklich nötig, die Situation und die Natur reichen völlig aus. Rückblenden und seine Gedanken werden zum Teil visuell dargestellt, im Wesentlichen bleibt das Bild aber das einer Felsspalte mit einem Menschen, der um sein Überleben kämpft.
Die Szene, in der er dann beschließt, sich von seinem Arm zu trennen, geht einem als Zuschauer (des Filmes) durch und durch. ProSieben schaffte es allerdings, das Ganze auch noch durch Werbung zu unterbrechen. Ich dachte eigentlich, ich hätte irgendwo gelesen, daß diese Szene, die im Film zehn Minuten dauert, real eine Stunde gedauert hätte, weiß aber gerade nicht, wo... vielleicht irre ich mich daher auch. Dauerte keine fünf Minuten. Entweder ist die Fernsehaustrahlung geschnitten gewesen oder... aber egal, darauf kommt es nicht an. Sehenswerter Film. Definitiv kein Popcorn-Kino.
Mo. 01.04.2013 22:15 · 85.177.226.x · alicedsl.de


Handlung:

Während Ralston einen Canyon in der Nähe des Canyonlands-Nationalparks in Utah durchklettert, trifft er auf zwei Frauen, die sich schlecht zurechtfinden. Ralston führt beide ein Stück durch den Canyon und wird später zu einer Party eingeladen. Nach der Verabschiedung läuft er weiter und will ein Stück in eine Spalte klettern. Dabei hält er sich an einem Felsbrocken fest, der sich daraufhin löst und nach einem kurzen Fall seinen rechten Arm an einer Felswand einklemmt. Nachdem es ihm nicht gelingt, den Stein zu bewegen, versucht er vergeblich, diesen mit seinem Taschenmesser zu zerkleinern. Sein improvisierter Flaschenzug hat durch die Benutzung von Karabinerhaken statt Umlenkrollen zu viel Kraftverlust im System, außerdem ist das Kletterseil zu elastisch. Nach einem Tag stellt er fest, dass seine Hand mangels Blutzirkulation bereits abgestorben ist. Daraufhin versucht er mit seinem Taschenmesser, den Arm zu amputieren. Dies gelingt ihm jedoch nicht, da das Messer zu stumpf ist, um Knochen zu durchtrennen.

Bald beginnt Ralston unter Wasser-, Nahrungs- und Schlafmangel zu halluzinieren. Er überdenkt sein Leben und ruft sich Erinnerungen an seine Freunde und Familie ins Gedächtnis, für die er Abschiedsvideos mit seinem Camcorder dreht.

Nach fünf schlaflosen Tagen und Nächten, unterkühlt und fast ausgetrocknet, sieht Ralston in einer Vision seinen künftigen Sohn. Er macht sich die Hebelwirkung des Steins zunutze und bricht sich Elle und Speiche. Anschließend durchtrennt er mit der Säge seines Multifunktionswerkzeugs das Gewebe und amputiert seinen Arm. Er seilt sich 20 Meter ab, bevor er schließlich nach einem Fußmarsch von anderen Wanderern gefunden und per Hubschrauber gerettet wird.

Am Ende erfährt der Zuschauer, dass Ralston weiterhin klettert und bereits ein Kind hat, aber immer eine Nachricht hinterlässt, wo er unterwegs ist.

Fernsehausstrahlungen zu diesem Film:

· Fr.
00:00-01:30
· So.
03:00-04:25
· Fr.
00:40-02:15
· Di.
20:15-22:10
· Fr.
00:40-02:10
· Mo.
01:45-03:10
· Mo.
03:00-04:25
· So.
23:40-01:30

Positionen in Toplisten:

Filme des Jahres 2010:
· Januar 2022: Platz 57 (4 CP, Note 2,00, eine St., 20x aufgerufen)
· Dezember 2021: Platz 49 (4 CP, Note 2,00, eine St., 20x aufgerufen)
· November 2021: Platz 48 (4 CP, Note 2,00, eine St., 20x aufgerufen)

Externe Links zu diesem Film:

127 Hours in der dt. Wikipedia
127 Hours in der Internet Movie Database

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