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21

(21)

TV-Ausstrahlungsdaten vorhandenEine Bewertung vorhandenEin Kommentar vorhanden
USA , Originalsprache: Englisch
, FSK ab 12

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***--
4CP Ø2,00
gut, durchaus sehenswert

(Regie)

(Drehbuch)
(Drehbuch)

(Produktion)
(Produktion)
(Produktion)

(Musik)

(Kamera)

(Schnitt)

: Micky Rosa
: Ben Campbell
: Jill Taylor
: Cole Williams
: Kianna
: Choi
: Fisher
: Terry
: Stemple
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"21" ist ein US-amerikanisches Filmdrama aus dem Jahr 2008. Der Film basiert auf dem journalistischen Sachbuch "Bringing Down the House" von Ben Mezrich, wobei die Buchvorlage nur sehr lose in die Handlung des Films übernommen wurde. "21" feierte seine Weltpremiere am 7. März 2008 auf dem South by Southwest Film Festival. Das Buch basiert auf den Aktivitäten eines der verschiedenen MIT Blackjack Teams, welche von 1979 an bis in dieses Jahrhundert hinein mit Kartenzählen beim Black-Jack-Spiel die Casinos dieser Welt bereisten und große Gewinnsummen erspielten.

Titel zu diesem Film:

» 21

Bewertung dieses Films durch Nutzer:

Celeo-Punkte: 4.
Bewertungsdurchschnitt: 2,00 (eine Stimme)
Bewertungssterne: 3 von 5Bewertungssterne: 3 von 5Bewertungssterne: 3 von 5

Fazit: Gut, durchaus sehenswert.


Kommentare zu diesem Film:

1 Nick (43), männlich, aus Hamburg (DE), Wertung positiv
Black Jack. 17 und 4. 21. Soviel zur Mathematik. Naja, zum Einstieg... :-)
Keine Sorge, für den Filmgenuß braucht's kein Mathestudium. Der Streifen bietet solide Unterhaltung, zu Beginn inklusive einem kurzen Wink zu "Ferris macht blau" (Wer weiß es? Bueller?) und einem Quizshowbeispiel mit drei Toren, was ich weder in der Vorlesung noch im Film nachvollziehen will (wenn ein Tor rausfällt, sind's noch zwei Tore, 50/50, warum auf einmal 66,6/33,3 zu Gunsten des anderen Tores?). Egal.
Mal ein anderer studentischer Nebenjob. Und hier geht's ja um's Filmschauen, nicht darum, wirklich Black Jack zu spielen oder gar Karten zu zählen. Und das ist eine durchaus interessante Angelegenheit. Vegas, Baby.
Bei der TV-Ausstrahlung machen sich wie üblich Werbepausen und vor allem während des Films eingeblendete Werbung störend bemerkbar. Davon abgesehen, wie gesagt, durchaus sehenswert.
Winner. Winner. Chicken Dinner.
Sa. 27.04.2013 22:44 · 85.177.224.x · alicedsl.de


Handlung:

Ben Campbell ist ein überragender Student am Massachusetts Institute of Technology, der mit seinen Freunden an einem Forschungsprojekt für einen Technikwettbewerb arbeitet und davon träumt, ein Medizinstudium an der Harvard University aufzunehmen. Dafür braucht er nicht nur einen beeindruckenden Lebenslauf, sondern auch viel Geld. Da kommt ihm das Angebot seines Mathematikprofessors Micky Rosa gerade recht, der die talentiertesten Schüler der Fakultät rekrutiert, unter seiner Führung die Berechnung des Kartenspiels Black Jack zu erlernen. So fliegt die Gruppe jedes Wochenende nach Las Vegas und spielt dort unter falschen Identitäten in diversen Casinos Karten. Durch Kartenzählen und eine spezielle Zeichensprache gewinnen sie so hohe Summen Geld. Es dauert nicht lang, bis Cole Williams, der für die Sicherheit in verschiedenen Casinos verantwortlich ist und Spezialist auf dem Gebiet des strategischen Spielens ist, auf ihn und die Gruppe aufmerksam wird. Verführt vom Reichtum, dem bunten Leben in Las Vegas und der Möglichkeit, mit seiner intelligenten und hübschen Teamkameradin Jill Taylor eine Beziehung aufzubauen, erhöht Ben seine Einsätze immer weiter. Weil er sich nicht genügend um sein Forschungsprojekt kümmert, kommt es zum Streit mit seinen früheren besten Freunden, die sich vernachlässigt fühlen, ihm mangelndes Interesse vorwerfen und schließlich nicht mehr mit ihm zusammenarbeiten wollen. Fortan ist Ben frustriert, verlässt sich eines Abends am Spieltisch nicht auf sein rationales Denken und ignoriert die Zeichen seiner Mitstreiter, das Spiel zu beenden. Damit verliert er auf einen Schlag zweihunderttausend Dollar, was zum Disput mit Professor Rosa führt, welcher das verspielte Geld von Ben zurückfordert. Ben weigert sich allerdings und wirft Rosa vor, kein Risiko bei der Sache zu übernehmen und trotzdem abzukassieren. Rosa fährt sodann scheinbar allein nach Boston zurück und lässt die vier Studenten in Vegas zurück. Die Gruppe beschließt nach einiger Diskussion nun unter der neuen Leitung von Ben ohne ihren alten Anführer weiterzuspielen.

Professor Rosa ist jedoch weiterhin in Las Vegas, beobachtet die Truppe und verrät Ben anonym an Cole, der diesen daraufhin am Spieltisch abfängt und in einem separaten Raum zusammenschlägt. Nach der Rückkehr nach Boston bemerkt Ben, dass Rosa ihm sein gesamtes erspieltes Vermögen gestohlen und ihn in seinem Kurs hat durchfallen lassen, der für den Abschluss nötig ist. Bens Perspektiven scheinen sich zunehmend in Luft aufzulösen, da sowohl sein Abschluss am MIT als auch sein weiterer Werdegang an der Universität Harvard gefährdet sind. Er schlägt daher Micky einen letzten Coup vor. Zusammen wollen sie verkleidet – denn eine spezielle Erkennungs-Software hat ihre Gesichter bereits gespeichert – das Casino leerräumen.

An besagtem Abend werden sie von Williams beobachtet, der nun die Chance sieht, endgültig zuzuschlagen. Im letzten Moment können die Kartenzähler entkommen, nicht ohne sich dabei zu trennen. Rosa flüchtet mit der Beute in ein Auto, muss dort aber feststellen, Williams Leuten in die Hände gefallen zu sein und auch die Beute wurde von Ben geschickt gegen Schokoladen-Chips ausgetauscht. Ben trifft auf Williams und es wird klar, dass die beiden dieses Vorgehen abgesprochen hatten. Cole witterte von Beginn an Micky Rosa hinter der Aktion, welcher zu früheren Zeiten bereits für einen finanziellen Einbruch eines Casinos sorgte, was zur Kündigung von Williams führte. Ben muss seinen erspielten Gewinn an Williams übergeben, der sich damit zur Ruhe setzen will. Zurück in Boston versöhnt sich Ben mit seinen Freunden und bekommt seinen MIT-Abschluss. Außerdem können seine Freunde ebenfalls gut mit Zahlen umgehen und haben das Kartenspiel analysiert. Zusammen bilden sie ein neues Team, das hohe Geldsummen erspielt. Für die Erteilung des Harvard-Stipendiums beeindruckt er am Ende des Films sichtlich den zuständigen Juror, indem er ihm seine aufregende Lebensgeschichte erzählt.

Fernsehausstrahlungen zu diesem Film:

· Do.
20:15-22:50
· So.
01:05-03:00
· Di.
20:15-22:40
· Do.
22:25-00:40
· So.
09:40-11:55
· Di.
20:15-22:40
· So.
13:35-15:50
· So.
10:20-12:45
· Di.
20:15-22:45
· Mi.
02:45-04:40

Positionen in Toplisten:

Filme des Jahres 2008:
· Oktober 2021: Platz 34 (4 CP, Note 2,00, eine St., 26x aufgerufen)
· September 2021: Platz 29 (4 CP, Note 2,00, eine St., 26x aufgerufen)
· August 2021: Platz 33 (4 CP, Note 2,00, eine St., 26x aufgerufen)

Externe Links zu diesem Film:

21 in der dt. Wikipedia
21 in der Internet Movie Database
Kartenspiel "Black Jack" in der dt. Wikipedia

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