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Alien: Covenant

(Alien: Covenant)

Zwei Trailer vorhandenFilmverbindungen vorhandenFilmnews vorhandenTV-Ausstrahlungsdaten vorhandenZwei Bewertungen vorhandenEin Kommentar vorhanden
USA, Australien, Neuseeland , Originalsprache: Englisch
, FSK ab 16

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**---
7CP Ø2,50
ganz okay, bedingt sehenswert

(Regie)

(Drehbuch)
(Drehbuch)

(Produktion)
(Produktion)
(Produktion)
(Produktion)
(Produktion)

(Musik)

(Kamera)

: Peter Weyland
: Elizabeth Shaw
: Branson
: David / Walter
: Daniels
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saturn.de
"Alien: Covenant", alternativ "Prometheus 2" (Arbeitstitel "Alien: Paradise Lost"), ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film von Ridley Scott aus dem Jahr 2017. Es spielen u.a. Michael Fassbender, Katherine Waterston, Noomi Rapace, Danny McBride, Billy Crudup und Amy Seimetz. · Der Film verfolgt dasselbe Thema wie schon Scotts 1979 erschienener Film "Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt" und ist zugleich eine Fortsetzung des Films "Prometheus – Dunkle Zeichen" aus dem Jahr 2012. · Als Weiterführung der ursprünglichen "Alien Quadrilogy" handelt der Film von einer Forschungsgruppe, die Ende des 21. Jahrhunderts mit dem Raumschiff "Covenant" Hinweisen auf außerirdische Ursprünge des menschlichen Lebens nachgeht. · Der Film kam am 19. Mai 2017 in die US-amerikanischen und am 18. Mai 2017 in die deutschen Kinos.

Titel zu diesem Film:

» Alien: Covenant
» Prometheus 2
» Alien: Paradise Lost

Filmtrailer:




Bewertung dieses Films durch Nutzer:

Celeo-Punkte: 7.
Bewertungsdurchschnitt: 2,50 (zwei Stimmen)
Bewertungssterne: 2 von 5Bewertungssterne: 2 von 5

Fazit: Ganz okay, bedingt sehenswert.


Kategorisierungen zu diesem Film:

Ernst/Seriosität (2 St.):
20,00%
 
Anspruch/Niveau (2 St.):
45,00%
 
Spannung/Thrill (2 St.):
55,00%
 
Action/Tempo (2 St.):
50,00%
 
Gewalt/Brutalität (2 St.):
65,00%
 
Grusel/Horror (2 St.):
50,00%
 
Humor/Witz (2 St.):
5,00%
 
Erotik/Sex (2 St.):
0,00%
 
Romantik/Liebe (2 St.):
10,00%
 
Emotionalität/Gefühl (2 St.):
35,00%
 


Kommentare zu diesem Film:

1 Nick (49), männlich, aus Hamburg (DE), Wertung positiv
Ein Alienbündnis? Ein Abkommen? Ein Vertrag? Hoffentlich kein Deal vom Dealbreaker... :-O
Nein, der Name eines Kolonisationsschiffes... und da sind wir auch schon mittendrin... wenn auch mit einem für die Crew ungeplanten Ereignis... unheimlich praktisch, plötzlich einen Planeten zu finden, der nicht nur in der habitablen Zone herumschwimmt, sondern gleich auch noch die passende kompatible atmungsaktive Atmosphäre mitbringt - coole Sache das. Filmstyle :-)
Die Sache hat natürlich den einen oder anderen Haken... haben wir uns schon fast gedacht... Ebenfalls Filmstyle... :-)
Fazit: Wenige bis keine neuen Erkenntnisse, aber ein Alienfilm... ;-)
Sa. 15.06.2019 21:31 · 95.112.2.x · telefonica.de


Handlung:

Die Crew des Kolonieschiffs Covenant ist unterwegs zu einem entfernten Planeten auf der anderen Seite der Galaxie und entdeckt auf ihrer Reise etwas, das sie für ein unerforschtes und scheinbar völlig unberührtes Paradies halten. In Wirklichkeit handelt es sich dabei um eine dunkle und gefährliche Welt, deren einziger Bewohner der Androide David ist, der letzte Überlebende der gescheiterten Prometheus-Expedition. Zehn Jahre nach der ersten Begegnung mit den Xenomorphen, versucht die Crew die Ursprünge dieser Erscheinungsformen zu beleuchten und die Geheimnisse ihrer Erschaffer, der sogenannten Ingenieure, zu entschlüsseln.

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In einem weißen Raum vor einem Bergpanorama wird ein Androide von Peter Weyland, dem Bioingenieur, der ihn erschaffen hat und sich selbst als dessen „Vater“ bezeichnet, gebeten, sich einen Namen auszusuchen. Der Android entscheidet sich für den Namen David, nach einer Statue von Michelangelo, die sich in dem Raum befindet. Weyland bittet David, sich an ein Klavier zu setzen und selbst zu entscheiden, was er spielt. Er entscheidet sich für den Einzug der Götter in Walhall von Richard Wagner. David fragt seinen Schöpfer: „Wenn Sie mich erschaffen haben, wer hat dann Sie erschaffen?“ Weyland weiß keine Antwort. Dennoch dient ihm David, obwohl er weiß, dass sein Vater irgendwann tot sein wird, er hingegen noch sehr lange existiert.

Viele Jahre später: Am 5. Dezember 2104 erwacht die Crew des Kolonieschiffs USCSS Covenant aus einem mehrjährigen Hyperschlaf, nachdem ein durch eine Neutrinoexplosion ausgelöster Weltraumsturm das Schiff während einer Sonnensegel-Energieaufladung getroffen hat. Jake Branson, der Captain der Covenant, stirbt bei diesem Unfall, und Christopher Oram übernimmt zögerlich das Kommando.

Das Kolonieschiff ist mit 2.000 noch schlafenden Menschen und 1.140 menschlichen Embryonen unterwegs zu dem entfernten Planeten Origae-6, den sie kolonisieren sollen. Der Funkspruch einer Frau und das gesungene „Take Me Home, Country Roads“ von John Denver lenkt die Aufmerksamkeit der Crew auf einen Planeten, den sie für ein unerforschtes und völlig unberührtes Paradies hält. Der Planet mit seinen majestätischen Landschaften und Flora ähnelt sehr der Erde und scheint bewohnbar. Daher glaubt die Crew, dass dieser Planet sogar noch besser für ihre Mission geeignet ist als der eigentlich angesteuerte, der für Besatzung und Kolonisten eine Reise von weiteren sieben Jahren im Tiefschlaf bedeuten würde.

Während die vom Piloten Tennessee gesteuerte Covenant im Orbit des Planeten bleibt, landen elf Mitglieder der Crew mit einer Raumfähre auf dessen Oberfläche, obwohl die Terraforming-Expertin Daniels skeptisch ist und bereits wegen des seltsamen Signals, das sie von dem Planeten empfangen hatten, Bedenken äußert. Sie entdecken ein gestrandetes außerirdisches Raumschiff, in dem sie Überreste der Prometheus und persönliche Dinge von deren Besatzung finden. Zudem finden sie Hinweise menschlichen Ackerbaus auf dem Planeten.

Es handelt sich bei dem Planeten jedoch um eine dunkle und gefährliche Welt, in der keine Tiere zu finden sind. Erst kommt Ledward mit fremdartigen Sporen in Kontakt, danach auch Tom Hallett. Außerirdische Wesen bilden sich in ihnen heran und suchen sich nach kurzer Zeit den Weg nach außen aus den Körpern der beiden, die sie als Wirt verwendet haben, wobei beide sterben. Maggie Faris und Karine Oram versuchen, eines der Wesen im Landungsschiff zu töten, allerdings kommt es dabei zu einer Explosion, die das komplette Landungsschiff zerstört und beide das Leben kostet. Als die Crew später von ausgewachsenen Formen dieser Wesen angegriffen wird, nähert sich eine Person und vertreibt die Angreifer mit einer Leucht- und Tonsignalpistole. Der Retter ist der Androide David, der letzte Überlebende der gescheiterten Prometheus-Expedition.

David hat die letzten zehn Jahre alleine dort verbracht und in dieser Zeit einen Gotteskomplex und Schöpfungsdrang entwickelt. Die Crew der Covenant selbst hat ihrerseits Walter dabei, eine weiterentwickelte Version von David, der, während sich die Menschen an Bord der Covenant im Tiefschlaf befanden, gemeinsam mit dem Bordcomputer MU-TH-UR über sie wachte. David bietet der Besatzung der Covenant Unterschlupf in einem Tempel an, in Wahrheit plant er jedoch etwas ganz anderes. Im Tempel machen sie abermals Bekanntschaft mit den Neomorphen. Diese Varianten des Aliens haben zwar ebenfalls eine gepanzerte Haut und Blut, das sich durch Stein und Metall ätzt, doch anders als Xenomorphe besitzen sie eine weiß-graue Haut mit einem etwas lichtdurchlässigen Aussehen und eine große Anzahl von silbrigen Reißzähnen, die kreisförmig erscheinen, wenn sie geschlossen sind. Der Android lässt eine deutliche Sympathie für die seines Erachtens perfekte Spezies erkennen. Für sein Nachfolgemodell, das mit weniger menschlichen Emotionen, weniger Kreativität und größerem Pflichtbewusstsein ausgestattet ist als er selbst, empfindet David ambivalente Gefühle. Als sie zum ersten Mal alleine sind, erzählt er Walter von seinen Gesprächen mit Peter Weyland, ihrem gemeinsamen „Vater“, zitiert aus „Ozymandias“ und zeigt ihm, wie man Blockflöte spielt. Während dieser sehr intimen Lektion, in der ihm David mit seinem Fingersatz helfen will, legt Walter seine Hände auf die von David. Auch später nähert sich David noch einmal seinem Nachfolgemodell, als dieser ihm mitteilt, dass er weiß, dass Dr. Elizabeth Shaw nicht wie von ihm behauptet gestorben ist. Er presst einen sinnlichen Kuss auf Walters Lippen, sticht ihm aber in diesem Moment in den Nacken, um ihn auszuschalten.

Auch Daniels hat entdeckt, dass David nicht die ganze Wahrheit erzählt hat. Als sie ihn mit ihrem Wissen konfrontiert, dass die Prometheus die Pathogene, die dort alles Leben vernichtet haben, nicht versehentlich auf den Planeten gebracht hat, greift David sie an. Walter, der sich aufgrund seiner höher entwickelten Technik selbst wieder reaktivieren konnte, eilt ihr zu Hilfe. Als die Überlebenden versuchen, sich auf die Raumfähre zu retten, die Tennessee zur Rettung auf den Planeten steuert, springt auch ein Xenomorph an Bord. Daniels kann das Wesen abschütteln und übernimmt das Kommando über die Covenant, weil auch Oram auf dem Planeten gestorben ist. David hatte ihn als Wirt für seinen ersten Versuch zur Erschaffung des Xenomorphs benutzt. Des Nachts wird Daniels von MU-TH-UR geweckt, die an Bord ein fremdes Wesen entdeckt hat. Es gelingt ihnen, das Wesen auf das Terraforming-Modul zu locken und gemeinsam mit diesem mittels einer Luftschleuse ins Weltall zu katapultieren.

Die Crew sieht sich gezwungen, nun doch die lange Reise nach Origae-6 anzutreten, und die überlebenden Besatzungsmitglieder begeben sich wieder in ihre Schlafkapseln, während Walter abermals über sie wachen soll. Daniels, die mit Jake Branson, der ursprünglich das Kommando über die Covenant hatte, liiert war, wollte mit ihm auf Origae-6 eine Blockhütte bauen, und auch Walter wusste von diesen Plänen. Als Daniels, kurz bevor sie in Tiefschlaf fällt, Walter darauf anspricht, dieser von diesen Plänen allerdings nichts zu wissen scheint, erkennt sie, dass es sich bei dem Androiden in Wahrheit um David handelt, der sich seit ihrer Flucht von dem fremden Planeten für sein Nachfolgemodell ausgegeben hat. Eigentlich hatte Walter mit allen Mitteln verhindern wollen, dass David den Planeten verlässt. Als sich auch Daniels in Stase befindet, platziert er zwei vorgezüchtete „Face-Hugger“-Embryonen in einen der Brutkästen der Kolonisten, die er in sich an Bord der Covenant geschmuggelt hatte, lässt MU-TH-UR den Einzug der Götter in Walhall aus Wagners Rheingold abspielen, ein Stück, das er einst seinem Schöpfer Peter Weyland vorspielte, und betritt dabei den Bereich der Covenant, in dem die Körper von zweitausend Kolonisten im Tiefschlaf und mehr als eintausend Embryonen in Brutkästen ruhen. In einem Funkspruch an die Erde teilt er mit, dass bei einem Unglück alle Besatzungsmitglieder bis auf Daniels und Tennessee ums Leben gekommen sind und er sich nun mit den Kolonisten auf dem Weg zum Planeten Origae-6 befindet.

Verweise zu diesem Film:

Erster "Prometheus"-Film:

News zu diesem Film:

  • Do. 06.06.2019 15:02:
    Fremd und befremdlich? Der Sci-Fi-Horror "Alien: Covenant" von Ridley Scott aus dem Jahr 2017 mit Katherine Waterston, Michael Fassbender, Billy Crudup, Danny McBride u.a läuft als deutsche Free-TV-Premiere am Sonntag, 9. Juni 2019, um 22:40 Uhr auf Pro7.
  • Fr. 15.09.2017 08:45:
    Alien von 1979 läßt grüßen: Der Science-Fiction-Horrorthriller "Alien: Covenant" von Ridley Scott aus dem Jahr 2017, Nachfolger zu "Prometheus - Dunkle Zeichen" aus dem Jahr 2012, erscheint am Donnerstag, 21. September 2017, auf DVD und [4K-]Blu-Ray.
  • Mo. 15.05.2017 13:15:
    Der Science-Fiction-Horrorthriller "Alien: Covenant" von Ridley Scott, Nachfolger zu "Prometheus - Dunkle Zeichen" aus dem Jahr 2012 und verwandt zum 1979er Alien, läuft mit Michael Fassbender u.a. am Donnerstag, 18. Mai 2017, in den deutschen Kinos an.

Fernsehausstrahlungen zu diesem Film:

· So.
22:10-00:10
· So.
22:40-01:00
Pro7  Free-TV-Premiere
· Mo.
03:10-05:10

Positionen in Toplisten:

Filme des Jahres 2017:
· November 2019: Platz 4 (7 CP, Note 2,50, 2 St., 9x aufgerufen)
· Oktober 2019: Platz 5 (7 CP, Note 2,50, 2 St., 8x aufgerufen)
· September 2019: Platz 4 (7 CP, Note 2,50, 2 St., 8x aufgerufen)

Externe Links zu diesem Film:

Alien: Covenant in der dt. Wikipedia
Alien: Covenant in der Internet Movie Database

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