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Berlin 36

(Berlin 36)

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Deutschland , Originalsprache: Deutsch
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(Regie)

(Drehbuch)

(Produktion)
(Produktion)

(Musik)

(Kamera)

(Schnitt)

: Gretel Bergmann
: Marie Ketteler
: Hans Waldmann
: Sigfrid Kulmbach
: Hans von Tschammer und Osten
: Karl Ritter von Halt
: Edwin Bergmann
: Paula Bergmann
: Rudolph Bergmann
: Walter Bergmann
: Eleonore Ketteler
: Leo Löwenstein
: Frau Vogel
: Avery Brundage
: Elisabeth "Lilly" Vogt
: Thea Walden
: Jackson
: sie selbst
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Berlin 36 ist ein deutsches Filmdrama aus dem Jahr 2009 von Regisseur Kaspar Heidelbach mit Karoline Herfurth in der Hauptrolle. Der Film ist an das Schicksal der jüdischen Leichtathletin Gretel Bergmann angelehnt, die auf Anweisung des Nationalsozialistischen Reichsbund für Leibesübungen von den Olympischen Sommerspielen 1936 in Berlin ferngehalten wurde.

Titel zu diesem Film:

» Berlin 36

Handlung:

Gretel Bergmann gewinnt in England die Meisterschaft im Hochsprung. Ihr Vater hatte die begabte Sportlerin, die im Nationalsozialismus als Jüdin nicht trainieren durfte, rechtzeitig in England in Sicherheit gebracht.

Da die Vereinigten Staaten ihre Teilnahme an den Olympischen Spielen davon abhängig machen, dass jüdische Sportler(innen) und besonders die international bekannte Hochspringerin Gretel Bergmann gleichberechtigt teilnehmen können, gerät das faschistische Olympia-Komitee in Berlin in Schwierigkeiten. Als ihre Familie bedroht wird, kehrt Gretel nach Deutschland zurück und wird scheinbar gleichberechtigt im olympischen Trainingslager der Hochspringer aufgenommen. Trainer Waldmann, der von Gretels Begabung, Leistungsfähigkeit und Disziplin begeistert ist, weigert sich, sportliche Fairness und Moral aufzugeben und sie gemäß Anweisung der Parteifunktionäre wettkampfunfähig zu machen. Er wird fristlos entlassen und durch den parteitreuen Trainer Kulmbach ersetzt.

Jetzt beginnt Gretels Leidensweg. Sie erlebt qualvolle Aussonderung, Hass und versuchte Zerstörung ihrer hervorragenden sportlichen Leistungsfähigkeit. Trainer Kulmbach versucht mit allen Mitteln, das Selbstbewusstsein der jungen Frau zu verunsichern und sie zum Aufgeben zu zwingen.

Ihre einzige Konkurrentin auf der sportlichen Ebene ist ihre Zimmergenossin Marie Ketteler. Diese ist in Wirklichkeit ein Mann, mit dem die Nazis unbedingt die Goldmedaille für Hochsprung in der Frauendisziplin gewinnen wollen. Zwischen Marie und Gretel entsteht trotz aller Bedrohung von außen eine solidarische Freundschaft.

Gretel wird unter vorgetäuschten Gründen, obwohl sie trainingsbeste Hochspringerin ist, von den Olympischen Spielen ausgeschlossen. Als Marie das erfährt, verreißt sie den Entscheidungssprung mutwillig. Die Latte fällt, und damit ist die Hoffnung auf einen Sieg für die entsetzten Parteifunktionäre dahin. Marie belegt nur den 4. Platz. Gretel verfolgt als Zuschauerin den Wettkampf, und ein Lächeln taucht heimlich zwischen den beiden auf, als Marie ihren gemeinsamen Widerstand in eine für die nationalsozialistischen Ambitionen beschämende Niederlage verwandelt.

Zum Ende des Films wird die echte Gretel Bergmann im Jahr 2009 gezeigt, die 1937 in die USA emigrierte und mit ihrem Mann Bruno Bergmann-Lambert in New York City lebt.

Die Dreharbeiten für den Film begannen am 6. August 2008 und endeten am 19. Oktober 2008. Das "Haus des Sports" stellt im Film das Rathaus Bochum dar, welches für die Dreharbeiten vier Tage lang gesperrt wurde. Daneben wurde an verschiedenen Orten in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Berlin gedreht.

Der Film hatte seine Deutschlandpremiere am 20. August 2009. Der Kinostart war am 10. September 2009, die Erstausstrahlung im deutschen Fernsehen am 11. Juli 2012 in der ARD, wo der Film mit 4,43 Millionen Zuschauern und 15,5 Prozent Gesamtmarktanteil den Tagessieg erreichte.

Fernsehausstrahlungen zu diesem Film:

· Mo.
00:35-02:13
· Mo.
00:10-01:45
· Do.
00:20-01:55
· Mo.
01:50-03:28
· So.
14:15-16:35
· Sa.
18:05-19:40
· So.
05:50-07:25

Externe Links zu diesem Film:

Berlin 36 in der dt. Wikipedia
Berlin 36 in der Internet Movie Database

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