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Buried - Lebend begraben

(Buried)

TV-Ausstrahlungsdaten vorhandenDrei Bewertungen vorhandenEin Kommentar vorhanden
Spanien, USA, Frankreich , Originalsprache: Englisch
, FSK ab 16

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***--
11CP Ø2,33
gut, durchaus sehenswert

(Regie)

(Drehbuch)

(Produktion)
(Produktion)

(Musik)

(Kamera)

(Schnitt)

: Paul Conroy
: Dan Brenner (Sprechrolle)
: Pamela Lutti (Sprechrolle)
: Alan Davenport (Sprechrolle)
: Linda Conroy (Sprechrolle)
: Special Agent Harris (Sprechrolle)
: Jabir (Sprechrolle)
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"Buried - Lebend begraben" (Originaltitel: "Buried") ist ein spanischer Thriller von Rodrigo Cortés aus dem Filmjahr 2010. · Der Film handelt von Paul Conroy (Ryan Reynolds), einem amerikanischen Lastwagenfahrer, der im Irak Hilfsgüter ausliefert. Nachdem sein Konvoi von Aufständischen überfallen wird, findet er sich lebend begraben in einem hölzernen Sarg wieder. Der Film hatte seine erste öffentliche Aufführung am 23. Januar 2010 auf dem Sundance Film Festival in Salt Lake City. Ab dem 24. September 2010 wurde er in ausgewählten Kinos der USA gezeigt. Seine Deutschlandpremiere feierte der Film am 3. Oktober auf dem Hamburger Film Festival, bevor er dann ab dem 4. November 2010 in die deutschen Kinos kam.

Titel zu diesem Film:

» Buried - Lebend begraben
» Buried

Bewertung dieses Films durch Nutzer:

Celeo-Punkte: 11.
Bewertungsdurchschnitt: 2,33 (drei Stimmen)
Bewertungssterne: 3 von 5Bewertungssterne: 3 von 5Bewertungssterne: 3 von 5

Fazit: Gut, durchaus sehenswert.


Kommentare zu diesem Film:

1 Nick (43), männlich, aus Hamburg (DE), Wertung positiv
Ein Film im Sarg. Ja, tatsächlich, die Filmkulisse ist eine Holzkiste. Die Anzahl der sichtbaren Schauspieler daher auch arg beschränkt. Eigentlich ziemlich genau auf einen, Ryan Reynolds, abgesehen von kurzen Impressionen von Videonachrichten, die auf dem Mobiltelefon eingehen, was zu den wenigen Utensilien gehört, die mit an Bord sind, um das mal so auszudrücken. BaqCell.
Zwischendurch, so nach ca. der Hälfte des Films: Soll das 'ne Verarsche sein? Wo kommt denn auf einmal die Schlange her? Offenbar durch einen Spalt, durch den sie dann auch wieder verschwindet. Mhmmm, buddelt die sich durch's Erdreich oder wie?
Ansonsten läßt der Film fast nichts aus, was so lebendig vergraben im Sarg noch so passieren kann, als wäre ersteres nicht schon absolut geeignet, einem den Tag vollständig und komplett zu versauen. Nebenbei: Das Ganze spielt am 23. Oktober 2006. Irgendwo im Irak.
Die Nummer mit der nachträglichen vorgezogenen fristlosen Kündigung ist der Hammer, mal am Rande bemerkt.
Ansonsten nerven einen zu Beginn schon fast die Laberbacken am Telefon und man leidet mit, weil niemand begreifen will, in welcher Situation der Anrufer steckt. Ja, es ist gewissermaßen ein Telefonierfilm.
Gegen Ende steigert sich die Spannung noch etwas und irgendwie bleibt man dann doch emotional berührt zurück. Doch ein Film als Schockmoment?
Der Streifen ist irgendwo zwischen ganz okay und gut einzuordnen, sage ich mal. Bei Gelegenheit mal schauen, sicherlich ein recht minimaler Film... und Ryan Reynolds mal nicht als Partytier...
Mo. 12.08.2013 23:27 · 85.177.230.x · alicedsl.de


Handlung:

Paul Conroy, ein Lastwagenfahrer, der im Irak arbeitet, erwacht gefesselt und geknebelt in einem Sarg in völliger Dunkelheit. Das Einzige, was er wahrnimmt, ist der harte Boden, die kaum erträgliche Hitze und der ständig sinkende Sauerstoffgehalt. Obwohl er anfangs weder weiß, wie er in den Sarg gelangt ist, noch wer ihm das angetan hat, kehren langsam die Erinnerungen zurück. Er entsinnt sich, dass sein Konvoi von Aufständischen überfallen wurde, wobei viele seiner Kollegen erschossen wurden. Nur ihn hatten sie anscheinend als Geisel lebendig begraben. Nachdem Paul ein Handy und ein Feuerzeug findet, welche neben ihm im Sarg liegen, versucht er vergeblich seine Frau und seinen Arbeitgeber zu erreichen. Weitere Anrufe, u.a. beim Notruf (911) bringen ihn nicht weiter, da die Gesprächspartner sich mehr auf den Angriff auf den Konvoi fixieren. Auch das FBI ruft er an, die Verbindung wird jedoch durch den schlechten Empfang unterbrochen. Im Telefonspeicher findet Paul darauf eine ihm unbekannte Nummer. Es ist die Nummer seines Entführers, eines Aufständischen. Dieser will, dass die Botschaft fünf Millionen Dollar für Paul bezahlt. Wenn er dies in die Wege leitet, würde er ausgegraben, ansonsten bliebe er "begraben wie Hund". Später wird die Lösegeldsumme auf eine Million Dollar gesenkt, da Paul erklärt, dass es unmöglich sei, fünf Millionen Dollar in so kurzer Zeit zu beschaffen.

Paul wird in einem weiteren Telefonat berichtet, dass eine Organisation, welche speziell dafür da ist, Menschen zu finden, die entführt wurden, seine Spur aufgenommen hat. Diese sei schon auf der Suche nach Paul und würde alles Mögliche tun um ihn zu retten. Paul wird zu Dan Brenner, dem Leiter dieses Rettungstrupps durchgestellt; welcher daraufhin versucht, Paul zu beruhigen. Paul glaubt nicht, dass alles für ihn getan wird und fordert, dass sein Gesprächspartner eine Person benennen soll, die bereits von dieser Organisation gerettet wurde. Daraufhin erzählt Brenner ihm, dass erst vor drei Wochen eine Person namens Mark White gerettet worden sei, was Paul ein wenig Hoffnung auf das Überleben gibt.

Nachdem Paul längere Zeit herumtelefoniert hat, um Hilfe zu organisieren, erhält er einen Anruf von seinem Entführer. Dieser schickt Paul ein Foto von seiner Arbeitskollegin, auf deren Kopf eine Waffe gerichtet ist. Der Aufständische fordert von Paul, dass er ein Lösegeld-Video drehen und es ihm zuschicken soll, sonst würde seine Kollegin sterben. Schließlich stimmt Paul zu, das Video zu drehen.

Der nächste Anruf, den er erhält, ist einer seines Arbeitgebers. Dieser eröffnet Paul, dass sein Arbeitsvertrag bereits vor seiner Entführung ungültig geworden sei, da er angeblich eine Affäre mit einer Arbeitskollegin gehabt hätte. Obwohl Paul dies leugnet, wird er fristlos gekündigt, wodurch seine Familie im Falle seines Todes keine Gelder aus der Lebensversicherung von Paul bekommt. Kurz darauf erhält Paul ein Video vom Entführer, in dem seine Arbeitskollegin erschossen wird, da er die Frist für das Lösegeld-Video nicht eingehalten hat.

Plötzlich erscheint eine Schlange aus Pauls Hosenbein, welche durch ein Loch in der Holzwand in den Sarg gekommen ist. Mit seinem Rest an mitgeführtem Alkohol und dem Feuerzeug gelingt es Paul jedoch, ein kleines Feuer zu entfachen und so die Schlange aus der Holzkiste zu vertreiben. Danach wird der Sarg mehrmals stark erschüttert, die Holzdecke bricht leicht ein und Sand dringt von oben hinein. Paul telefoniert erneut mit Dan Brenner, welcher ihm erklärt, dass US-Kampfflugzeuge die Region bombardiert hätten, um die Aufständischen zu töten, obwohl sie wussten, dass Paul in dieser Gegend lebendig begraben ist. Da Paul jetzt davon ausgehen muss, dass seine Entführer tot sind und sie seinen Aufenthaltsort somit nicht mehr benennen können, schwindet seine Hoffnung. Er ist verzweifelt und kurz davor, sich mit seinem Taschenmesser die Kehle aufzuschneiden, als ihm unter anderem die Worte seiner Familie und die von Dan Brenner in den Kopf kommen.

Der Sand rieselt mit der Zeit erheblich schneller in den Sarg und Paul beginnt schließlich mit dem Handy ein Video zu drehen. In diesem Video verfasst er sein Testament. Er vermacht seiner Frau seine Ersparnisse und seinem Sohn alle seine Kleider, wünschte jedoch, er könnte ihnen mehr hinterlassen. Außerdem bittet er seinen Sohn darum, sich später gut um seine Mutter zu kümmern.

Nach einiger Zeit klingelt das Handy erneut. Der Entführer ist am anderen Ende und fordert Pauls Blut. Er soll sich einen Finger abschneiden und dem Entführer ein Video davon schicken, sonst würde dieser Pauls Familie etwas antun. Paul weigert sich vorerst, gibt jedoch nach, als der Entführer seine Adresse vorliest, um zu beweisen, dass er weiß, wo Pauls Familie wohnt. Mit einem Funken letzter Hoffnung schneidet sich Paul den Finger ab und schickt seinem Peiniger das Video. Innerhalb weniger Minuten ruft Brenner wieder an und sagt ihm, dass sie jetzt genauer wüssten, wo er wäre. Einer der Aufständischen hätte Angaben dazu gemacht, wo ein Amerikaner lebendig begraben worden war. Als Paul einen ersehnten Anruf von seiner Frau erhält, erzählt er ihr, dass sie ihn fast gefunden hätten und er sicher bald gerettet werden würde. Immer wieder gestehen sich die beiden ihre Liebe zueinander. Einige Minuten später erhält Paul wieder einen Anruf von Brenner, in dem es heißt, dass er und der Rettungstrupp ihn jeden Moment retten würden. Sie kommen zu der Grabstätte und beginnen sofort zu graben. Währenddessen rinnt immer mehr Sand in Pauls Sarg.

Als die Gruppe die Holzkiste ausgegraben hat, erkennt sie, dass es nicht Pauls Sarg ist. Es war der Sarg von Mark White, dem Mann, der laut Brenner vor drei Wochen gerettet worden war. Mit der nun sicheren Erkenntnis, dass Paul nicht mehr gerettet werden kann, füllt sich sein Sarg vollständig mit Sand und nimmt ihm die Luft zum Atmen. Die letzten Worte, die Paul Conroy hört, sind die von Dan Brenner: "Es tut mir leid, Paul! Es tut mir so leid!"

Fernsehausstrahlungen zu diesem Film:

· So.
00:50-02:20
· Di.
22:25-00:05
· Sa.
22:50-00:40
· So.
02:25-04:00
· Di.
22:20-00:10
· Mi.
03:25-04:50
· Di.
00:10-01:50
· Mo.
01:35-03:15
· Mo.
00:25-02:10
· So.
00:50-02:45
· So.
04:10-05:40
· Mo.
01:25-02:55
· Mo.
02:35-04:35
· So.
03:00-04:30

Positionen in Toplisten:

Filme des Jahres 2010:
· Dezember 2021: Platz 14 (11 CP, Note 2,33, 3 St., 37x aufgerufen)
· November 2021: Platz 14 (11 CP, Note 2,33, 3 St., 36x aufgerufen)
· Oktober 2021: Platz 11 (11 CP, Note 2,33, 3 St., 36x aufgerufen)
Beste Filme der 2010er Jahre:
· Dezember 2021: Platz 32 (11 CP, Note 2,33, 3 St., 37x aufgerufen)
· November 2021: Platz 32 (11 CP, Note 2,33, 3 St., 36x aufgerufen)
· Oktober 2021: Platz 32 (11 CP, Note 2,33, 3 St., 36x aufgerufen)

Externe Links zu diesem Film:

Buried - Lebend begraben in der dt. Wikipedia
Buried - Lebend begraben in der Internet Movie Database

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