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Copykill

(Copycat)

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USA , Originalsprache: Englisch
, FSK ab 16

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(Regie)

(Drehbuch)
(Drehbuch)

(Produktion)
(Produktion)
(Produktion)
(Produktion)

(Musik)

(Kamera)

(Schnitt)
(Schnitt)

: Helen Hudson
: M. J. Monahan
: Reuben Goetz
: Peter Foley
: Daryll Lee Cullum
: Thomas Quinn
: Nicoletti
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Copykill (Originaltitel: Copycat) ist ein US-amerikanischer Thriller aus dem Jahr 1995. Die Regie führte Jon Amiel, das Drehbuch schrieben Ann Biderman und David Madsen. Die Hauptrollen spielten Sigourney Weaver und Holly Hunter.

Titel zu diesem Film:

» Copykill
» Copycat

Handlung:

Die als Profiler tätige Psychologin Helen Hudson wird nach einem universitären Vortrag über Serienmörder in der Toilette fast erhängt. Der Täter Daryll Lee Cullum tötet dabei einen Polizisten.

13 Monate später verlässt Helen wegen einer Agoraphobie kaum noch ihre Wohnung. Als die Inspektorin M. J. Monahan nach dem dritten Fall in einer Mordserie mit ihrem Kollegen Reuben Goetz zu Helen kommt und sie um Hilfe bittet, lehnt sie eine Mitarbeit zunächst ab. Sie betrachtet die Tatfotos nur widerwillig, weil sie an ihr eigenes Schicksal erinnert wird.

Als Helen ein Täterprofil erstellt, erkennt sie bei dem mit einem Strumpf erdrosselten Opfer eine Parallele zum Boston Strangler. Per E-Mail erhält sie ein makabres Video, das auf das nächste Opfer hinweist, sich aber sofort selbst löscht.

Wenig später entdeckt die Polizei nach einem Hippie-Festival die Leiche einer jungen Frau, die nach dem Vorbild der Hillside Stranglers getötet wurde. Der Mord an einer weiteren Frau in einem Auto nahe einer Tankstelle erinnert an David Berkowitz. Am Tatort gibt es eine Nachricht für Helen, die den Text des Police-Songs "Murder by numbers" enthält. Als die Psychologin den Brief analysiert, erinnert sie sich an frühere Mörder.

In der Nacht findet sie einen abgetrennten Finger in einem Buch über Daryll Lee Cullum, das eine persönliche Widmung enthält. Cullum behauptet anschließend per Video Helen Hudson gegenüber, dass Peter Kürten das Buch überbracht habe. Ein ehemaliger Mitgefangener habe Kontakt zu ihm. Für das Versprechen, einen Slip von Helen zu bekommen, verrät er Zeit und Ort eines Treffens der beiden.

Bei einer Geiselnahme im Präsidium wird Reuben als Geisel genommen. M. J. kommt zufällig dazu und kann Reuben zunächst mit einem gezielten Schuss in den Arm, der die Waffe hält, vom Geiselnehmer befreien, jedoch greift sich dieser nochmals die Waffe und erschießt Reuben. Daher schaffen es die Polizisten nicht, den Serienmörder zu fassen.

Helen erkennt, dass der Serienmörder die Reihenfolge ihrer Vorlesung einhält. Nach dem Vorbild von Jeffrey Dahmer geschieht ein weiterer Mord, bei dem Peter Foley als Verdächtiger identifiziert wird. Die Polizei versucht nun eine Kopie von Ted Bundy zu verhindern, der in einer Nacht drei junge Frauen tötete.

Als M. J. bei Helen ankommt, hat Foley die Psychologin schon entführt, um den Vorfall in der Toilette und damit Cullum zu imitieren. Dort versucht er, M. J. wie den damaligen Polizisten zu töten, sie trägt jedoch eine Schutzweste und täuscht zunächst ihren Tod vor. Helen kann diesmal aufs Dach fliehen. Als Foley dort mit ihr zusammentrifft, will M. J. ihn festnehmen. Da er seine Waffe zückt, erschießt M. J. den Serienmörder mit mehreren Schüssen (im Gegensatz zum Vorfall im Präsidium).

Am Ende schreibt Cullum im Gefängnis einen Brief an einen anderen Serienkiller (im englischen Original comrade = Genosse) und fordert ihn auf, Helen zu töten.

Externe Links zu diesem Film:

Copykill in der dt. Wikipedia
Copykill in der Internet Movie Database

Fernsehausstrahlungen zu diesem Film:

· Sa.
23:55-02:10
· So.
03:50-05:40
· Fr.
22:45-01:15
· Mo.
01:55-03:55
· Sa.
01:45-03:40

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