Der Brutalist(The Brutalist)UK, USA, Ungarn , Originalsprache: Englisch, Ungarisch, Hebräisch, Jiddisch, Italieni , FSK ab 16 Kategorisieren Bewerten Kommentieren TV-Info | ||
Brady Corbet (Regie) Brady Corbet (Drehbuch) Mona Fastvold (Drehbuch) Nick Gordon (Produktion) D. J. Gugenheim (Produktion) Andrew Lauren (Produktion) Trevor Matthews (Produktion) Andrew Morrison (Produktion) Brian Young (Produktion) Daniel Blumberg (Musik) Lol Crawley (Kamera) Dávid Jancsó (Schnitt) Adrien Brody: László Tóth Felicity Jones: Erzsébet Tóth Guy Pearce: Harrison Lee Van Buren Joe Alwyn: Harry Lee Raffey Cassidy: Zsófia Stacy Martin: Maggie Van Buren Emma Laird: Audrey Isaac de Bankolé: Gordon Alessandro Nivola: Attila Michael Epp: Jim Simpson Jonathan Hyde: Leslie Woodrow Peter Polycarpou: Michael Hoffman | "Der Brutalist" (Originaltitel "The Brutalist") ist ein Drama aus dem Jahr 2024. Regie führte Brady Corbet. · Der Film erzählt von dem in Ungarn geborenen fiktiven Architekten László Tóth, gespielt von Adrien Brody, der nach dem Zweiten Weltkrieg mit seiner Ehefrau, gespielt von Felicity Jones, in die USA auswandert. · Der Film ist eine britisch-amerikanisch-ungarische Koproduktion und feierte Anfang September 2024 bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig seine Premiere. Dort wurde er im Wettbewerb um den Goldenen Löwen gezeigt und mehrfach ausgezeichnet, unter anderem Corbet mit dem Silbernen Löwen für die Regie. · Der Kinostart in den USA erfolgte im Dezember 2024, in Deutschland und in Österreich Ende Januar 2025. · Im selben Jahr wurde das Werk mit drei Golden Globe Awards ausgezeichnet ("Bestes Filmdrama, Beste Regie, Bester Hauptdarsteller - Drama"). Im Rahmen der Oscarverleihung 2025 wurde "Der Brutalist" unter anderem als bester Film nominiert. Titel zu diesem Film:» Der Brutalist» The Brutalist Filmtrailer?Filmtrailer einschalten (Datenschutzhinweis) Handlung:Der in Ungarn geborene, jüdische Architekt László Tóth, der im Dessauer Bauhaus ausgebildet wurde, hat den Holocaust überlebt und wandert nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in die USA aus, um den "amerikanischen Traum" zu verwirklichen. Es ist das Jahr 1947, als er am Hafen von Ellis Island das Schiff verlässt. Seine Ehefrau Erzsébet und seine Nichte Zsófia musste er in Europa zurücklassen. Er kommt bei seinem Cousin Attila in Pennsylvania unter, der dort ein eigenes Möbelgeschäft hat. Attila hat den christlichen Glauben angenommen und sich einen neuen Namen gegeben. Den hinteren Teil seines Ladens überlässt er László, der fortan für seinen Cousin arbeitet.Anfänglich ist es in dem fremden Land nicht leicht für László. Er muß zunächst Armut und Erniedrigungen erdulden. Dann sorgt auch noch Attilas eifersüchtige katholische Ehefrau Audrey dafür, daß László auf der Straße landet. Er hält sich mit Hilfsarbeiten auf dem Bau über Wasser und kommt in einem christlichen Männerwohnheim unter. Dort lernt er seinen neuen besten Freund Gordon kennen. Als Harry Lee, der Sohn des örtlichen Tycoons Harrison Lee Van Buren, den schäbigen alten Lesesaal seines Vaters in eine hochmoderne Bibliothek umbauen lassen will und hierfür László beauftragt, und dieser eine mit Regalen entwirft, die von ausklappbaren Lamellen verdeckt werden, verkennt der Industrielle sein Genie als Architekt. Die von ihm entworfene Bibliothek muß erst im Magazin "Look" als Triumph des minimalistischen Designs bezeichnet werden, damit der Tycoon sie zu würdigen weiß. Harrison Lee Van Buren beauftragt László, seiner geliebten Mutter zu Ehren ein Kulturzentrum zu entwerfen, bestehend aus einer Bibliothek, einer Sporthalle, einem Auditorium und einer Kapelle. Dieses soll auf einem Hügel in der Nähe seines Anwesens entstehen. Das modernistische Denkmal wird Lászlós ehrgeizigstes Projekt seiner Karriere. Sein Perfektionismus, seine Alkohol- und Drogenprobleme und sein aufbrausendes Temperament machen das Projekt jedoch zu einer Tortur. Die protestantischen Einheimischen sind zudem misstrauisch gegenüber Tóth, da er Jude ist. Auch wenn Tóth seinem Gönner erzählt, wie billig Beton im Gegensatz zu Marmor ist, besuchen sie gemeinsam die Marmorsteinbrüche von Carrara. Aufgrund der Mangelernährung in einem Konzentrationslager leidet Lászlós Frau Erzsébet an Osteoporose. Als er sie und seine Nichte Zsófia wegen Van Burens politischer Kontakte im Jahr 1953 in die USA nachholen kann, sitzt Erzsébet im Rollstuhl. News zu diesem Film:
Externe Links zu diesem Film:› Der Brutalist in der dt. Wikipedia› Der Brutalist in der Internet Movie Database Möchten Sie benachrichtigt werden, wenn dieser Film im Fernsehen läuft? Dann geben Sie Ihre E-Mail-Adresse im untenstehenden Feld ein und klicken auf Benachrichtigung anfordern. Möchten Sie regelmäßig Informationen über Filme erhalten? Dann abonnieren Sie für sich unsere Newsletter! Schon registriert? Dann jetzt anmelden und Newsletter auswählen. Sie haben diesen Film gesehen? Dann teilen Sie doch Ihre Meinung über "Der Brutalist" mit Hilfe der folgenden Optionen: Bewerten, Kategorisieren, Kommentieren.Informationen zu diesem Film basieren ggf. auf Angaben aus der freien Enzyklopädie Wikipedia, die dort unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation stehen. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Fehler und Irrtümer vorbehalten. Alle Angaben ohne Gewähr. | Suche nach Der Brutalist... |