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Der Club der toten Dichter

(Dead Poets' Society)

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USA , Originalsprache: Englisch
, FSK ab 12

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(Regie)

(Drehbuch)

(Produktion)
(Produktion)
(Produktion)

(Musik)

(Kamera)

(Schnitt)

: John Keating
: Neil Perry
: Tom Perry
: Todd Anderson
: Knox Overstreet
: Chris Noel
: Charlie Dalton
: Ginny Danburry
: McAllister
: Gloria
: Mrs. Anderson
: ohne Rollenbezeichnung
: Mr. Nolan
: Richard Cameron
: Steven Meeks
: Gerard Pitts
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Der Club der toten Dichter (1989) ist ein Spielfilm des australischen Hollywood-Regisseurs Peter Weir, dessen Drehbuch Nancy H. Kleinbaum als Grundlage für ihren anschließend erschienenen Roman mit demselben Titel verwendete.

Titel zu diesem Film:

» Der Club der toten Dichter
» Dead Poets' Society

Handlung:

Todd Anderson kommt zu Beginn des Schuljahres 1959 an die traditionsbewusste Welton Academy, ein konservatives Internat für Jungen im US-Bundesstaat Vermont. Der schüchterne, in sich gekehrte Todd besitzt keinerlei Selbstvertrauen und steht völlig im Schatten seines älteren Bruders, der einer der besten Absolventen der Schule war.

Ebenfalls neu an der Schule ist der Englischlehrer John Keating, selbst einst Schüler von Welton. Sein Unterricht verblüfft die Schüler schon in der ersten Stunde. Mit unkonventionellen Methoden fordert der Lehrer sie zu selbstständigem Handeln und freiem Denken auf. Da ihm die individuelle Förderung seiner Schüler sehr wichtig ist, ermutigt er beispielsweise Todd in den folgenden Wochen immer wieder, sich mehr zuzutrauen und seine Möglichkeiten auszuloten. Nur sehr allmählich gelingt es Todd, seinen eigenen Wert zu erkennen und Selbstvertrauen aufzubauen.

Keating vermittelt seinen Schülern die Welt der Literatur und der schönen Dinge des Lebens; sie sollen Poesie nachvollziehen und in sich selbst entdecken, anstatt sie nur als das zu wiederholen, was sie zuvor auswendig gelernt haben. Dazu gehört auch das Verfassen und Vortragen eigener Gedichte. Keating beruft sich dabei auf den Dichter Walt Whitman.

In einem alten Schuljahrbuch stoßen die Schüler auf Fotos von Keating und erfahren, dass er als Schüler dem sogenannten "Club der toten Dichter" angehörte. Bei nächster Gelegenheit darauf angesprochen, erklärt Keating ihnen, worum es in diesem Club ging: Man traf sich in einer nahen ehemaligen Indianer-Höhle im Wald zur (geheimen und verbotenen) Würdigung leidenschaftlicher Poesie. Einige der Schüler beschließen daraufhin, den Club wieder ins Leben zu rufen. Sie schleichen sich nachts vom Gelände, treffen sich in der besagten Höhle, tragen einander Gedichte vor und genießen die Gemeinschaft jenseits der engen Mauern und starren Regeln der Schule. Zur Eröffnung jeder "Sitzung" des Clubs wird traditionell, wie schon zu Keatings Zeiten, als Ritual ein Auszug aus Walden von Henry David Thoreau von allen Mitgliedern gemeinsam rezitiert.

Keatings Unterrichtspraktiken sind ebenso ungewöhnlich wie anschaulich: Um zu demonstrieren, wie wichtig ein Perspektivwechsel sei, sollen alle seine Schüler einmal auf das Lehrerpult steigen und "die Welt" von dort oben betrachten; ein anderes Mal lässt er sie auf dem Schulhof exerzieren, um ihnen auf diese Weise die Macht der Anpassung zu verdeutlichen. Sein Unterrichtsstil stößt im konservativen Lehrerkollegium allerdings bald auf Ablehnung. In den Schülern jedoch wächst der Wunsch, sich eigene Ziele zu setzen und erste Schritte zu deren Verwirklichung zu wagen.

So entdeckt der Schüler Neil Perry seine Leidenschaft fürs Theaterspiel. Neil widersetzt sich damit heimlich dem strikten Verbot seines Vaters, der Neils Lebensführung bis ins Detail bestimmen will. In einer örtlichen Aufführung von Shakespeares Sommernachtstraum erhält er die Rolle des Puck und spielt sie mit großem Erfolg. Sein Vater aber hat inzwischen von Neils Ungehorsam erfahren. Überzeugt, dass es Keating war, der Neil dazu angestiftet habe, erscheint er am Ende der Premiere, zerrt seinen Sohn nach Hause und kündigt ihm an, ihn von der Schule zu nehmen und unverzüglich auf eine Militärakademie zu schicken. Nachdem Neil einsehen muss, dass seine endlich gefundene eigene Lebensvorstellung keinerlei Gehör findet und er gezwungen werden soll, weiterhin nur die Wünsche seines Vaters zu erfüllen, nimmt er sich noch in derselben Nacht das Leben.

Auf der Suche nach einem Schuldigen an Neils Tod macht die Schulleitung Keating und seine Erziehung zu selbstständigem Denken dafür verantwortlich: Ohne dessen Indoktrination und nonkonformistische Ideen wäre das nie geschehen. Die Mitglieder des "Clubs der toten Dichter" werden, um ihre eigene Haut zu retten, dazu gedrängt, wider besseres Wissen eine vorgefertigte Erklärung mit unwahren Behauptungen zu unterschreiben, die Keating die alleinige Verantwortung zuschreibt, sodass dieser die Schule verlassen muss.

Als Keating in der Schlussszene noch einige persönliche Dinge aus seinem Klassenzimmer geholt hat und vom Schulleiter unhöflich zum sofortigen Verlassen des Raums aufgefordert wird, hält Todd Anderson dem Druck seines Gewissens nicht länger stand. Mit Tränen in den Augen steigt er auf seinen Tisch und erweist dem scheidenden Lehrer, dem er so viel verdankt, vor der gesamten Klasse seinen Respekt, indem er ihm zum Abschied die von Keating bevorzugte Anrede "O Captain, mein Captain" nachruft. Als Keating sich daraufhin noch einmal umwendet, schließen sich nach und nach weitere Mitschüler Todds Vorbild an, bis schließlich die halbe Klasse auf den Tischen steht, während der Schulleiter wütend, aber machtlos, durch die Reihen läuft und die Schüler lautstark zum Hinsetzen auffordert. Gerührt dankt Keating den Jungen und geht.

Fernsehausstrahlungen zu diesem Film:

· Fr.
20:15-22:15
· Sa.
01:30-03:30
· Do.
20:15-22:45
· Mi.
20:15-22:55
· Do.
02:00-04:00
· So.
22:10-00:25
· Mo.
04:10-06:10
· Sa.
20:15-22:40
· So.
20:15-22:40

Externe Links zu diesem Film:

Der Club der toten Dichter in der dt. Wikipedia
Der Club der toten Dichter in der Internet Movie Database

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