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Der talentierte Mr. Ripley

(The Talented Mr. Ripley)

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Vereinigte Staaten, Italien , Originalsprache: Englisch
, FSK ab 12

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(Regie)

(Drehbuch)
(Drehbuch)

(Produktion)
(Produktion)
(Produktion)
(Produktion)

(Musik)

(Kamera)

(Schnitt)

: Tom Ripley
: Marge Sherwood
: Dickie Greenleaf
: Meredith Logue
: Freddie Miles
: Peter Smith-Kingsley
: Herbert Greenleaf
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"Der talentierte Mr. Ripley" ist eine Verfilmung des gleichnamigen Romans von Patricia Highsmith. Der Film wurde 1999 von Anthony Minghella gedreht. Bereits 1960 diente der Roman als Vorlage für den Film "Nur die Sonne war Zeuge" mit Alain Delon und Maurice Ronet in den Hauptrollen. · In dieser Version spielen Matt Damon (Ripley), Gwyneth Paltrow (Marge Sherwood), Jude Law (Dickie Greenleaf), Cate Blanchett (Meredith Logue - eine für diesen Film neu geschaffene Rolle), Philip Seymour Hoffman (Freddie Miles), Jack Davenport (Peter Smith-Kingsley - ebenfalls für den Film umgeschriebener Charakter) und James Rebhorn (Herbert Greenleaf). Der Film wurde hauptsächlich in Italien hergestellt, mit Bildern aus Rom und Venedig als Kulisse.

Titel zu diesem Film:

» Der talentierte Mr. Ripley
» The Talented Mr. Ripley

Handlung:

Handlung des Romans:

Tom Ripley ist ein junger Mann, der sich in New York durchschlägt. Als er von dem reichen Werftbesitzer Herbert Greenleaf gebeten wird, nach Italien zu reisen, um seinen umherreisenden Sohn Dickie davon zu überzeugen, in die USA zurückzukehren und sich seinen Verpflichtungen zu stellen, sieht Tom dies als willkommene Gelegenheit, seinem alten Leben zu entfliehen. Kurz nach seiner Ankunft in Italien findet er Dickie und seine Freundin Marge Sherwood und drängt sich schnell in deren Leben hinein. Tom verspürt sowohl eine wachsende Zuneigung zu Dickie als auch den Wunsch, das neue Leben im Wohlstand, das Dickie ihm bietet, für sich selbst zu beanspruchen. Seine Identifikation mit Dickie geht sogar so weit, dass er heimlich Dickies Kleidung trägt und Szenen spielt, in denen er Dickies Rolle einnimmt. Marge wiederum verdächtigt Tom, homosexuell zu sein.

Der Besuch eines alten Freundes von Dickie, Freddie Miles, führt dazu, dass Dickie das Interesse an Tom verliert. Auch Freddie beargwöhnt Toms Motive. Dickie beschließt, Marge wieder mehr Zeit zu widmen. Während einer Reise nach San Remo schmiedet Tom den Plan, Dickie zu ermorden und dessen Identität anzunehmen. Die beiden mieten ein Boot, und Tom erschlägt Dickie auf dem offenen Meer. Anschließend versenkt er die Leiche und lässt das Boot am Ufer untergehen.

Tom schickt Marge einen angeblich von Dickie verfassten Brief, in dem dieser darum bittet, sich bis auf weiteres nicht mehr zu sehen, und mietet sich unter Dickies Namen in einem Hotel in Rom ein. Freddie Miles schöpft jedoch Verdacht. Eine Konfrontation zwischen Tom und ihm endet mit dem Tod Freddies. Toms Existenz wird nun zum Katz-und-Maus-Spiel mit der italienischen Polizei, in dem es ihm jedoch gelingt, sich weiterhin als Dickie auszugeben, bis die Polizei Dickie des Mordes an Freddie Miles verdächtigt. Als Konsequenz beschließt Tom, die Verkleidung als Dickie aufzugeben und nur noch unter seinem eigenen Namen aufzutreten. Dickies Verschwinden lässt er wie einen Selbstmord aussehen.

Am Ende des Romans findet die Polizei einige Gegenstände aus Toms Wohnung in Rom, die er für den Notfall in Venedig hinterlegt hatte. Da Tom zu diesem Zeitpunkt als Dickie bekannt war, glaubt er nun, aufgrund seiner Fingerabdrücke enttarnt zu werden. Außerdem hatte er Dickies vermeintliches Testament an Herbert Greenleaf gesendet, was ihn nun zusätzlich verdächtig machen könnte. Da Tom aber zu diesem Zeitpunkt an Bord eines Schiffs nach Athen geht, erfährt er den Ausgang dieser Geschichte nicht mehr und glaubt fest an seine Entdeckung. In Athen findet er heraus, dass die Polizei die Fingerabdrücke für die von Dickie hält und Herbert Greenleaf außerdem keinen Einspruch gegen das Testament erhebt. Damit ist Tom frei.

Abweichungen des Filmes vom Roman:

Der Film folgt Highsmiths Handlung nach, obwohl Minghella einige subtile Änderungen einbaut, neue Charaktere einführt, um Ripleys Dilemma noch komplizierter zu machen.

Im Roman ist Marge altmodisch und unsicher, wird sie nur eine in einer ganzen Reihe von Frauen sein, die Dickie ausnutzt. In der von Gwyneth Paltrow gespielten Rolle hingegen ist sie ein passendes Gegenstück zu Dickie, und der Film suggeriert in mehreren Szenen, dass Dickies Gefühle ihr gegenüber echt sind.

Der Film erklärt darüber hinaus Ripleys Interesse an Dickie unverhohlen als sexuell. Während darauf im Roman nur angespielt wird, erweitert der Film Ripleys Gefühle bis hin zu Eifersucht und Minderwertigkeit, und schafft dadurch größere Spannungen zwischen den Charakteren.

Das Motiv für die Tötung von Dickie ist ganz anders, obwohl die Situation die gleiche ist. Im Film tötet Ripley Dickie im Affekt, nachdem dieser ihn verspottet und zurückgewiesen hat. Dann verwischt er schnell seine Spuren. Im Roman hingegen ist es ein Mord, denn Ripley plant jedes Detail im Voraus, und führt ihn dann auch entsprechend aus.

Minghella schafft eine zusätzliche und ergänzt eine existierende Rolle des Buches, um Ripley mit zusätzlichen Schwierigkeiten zu konfrontieren. Meredith Logue ist eine amerikanische Erbin, die vom Reichtum ihrer Familie gelangweilt ist, aber dennoch gerne deren Geld ausgibt. Sie trifft Ripley kurz nach seiner Ankunft in Italien, wo er sich ihr schon als Dickie Greenleaf vorstellt. Mit der gemeinsamen Verachtung ihrer Familien denkt sie, in Ripley (alias Greenleaf) einen verwandten Geist gefunden zu haben. Ihre Anwesenheit in Rom bringt Ripley Probleme, während er mit Marge zusammen ist, da Meredith, die ihn nur als Dickie kennt, immer im ungeeigneten Moment erscheint.

Gegen Ende des Films reist Ripley mit seinem homosexuellen Freund Peter Smith-Kingsley, der im Buch nur eine unwichtige Rolle spielt, auf einem Ozeandampfer nach Athen, er ist der Entdeckung seiner Morde entkommen, als Meredith zufällig wieder in sein Leben tritt, und die Schwierigkeiten wieder akut werden: Peter kennt ihn als Ripley, Meredith als Dickie, und Peter kennt Meredith, ein Zusammentreffen an Bord ist unausweichlich, die Entdeckung ebenso.

Als Ripley Meredith betrachtet, fragt sich das Publikum, ob sie nun auch in Gefahr ist, aber da sie in einer Menschenmenge ist, lässt Ripley sie in Ruhe. In seiner Kabine dagegen trifft er auf Peter Smith-Kingsley, den er nun mit einem Schal erwürgt. Der Film endet mit diesem Mord, einem weiteren Beispiel für Ripleys opportunistischen Charakter, der ihm zu morden erlaubt, auch wenn die Entdeckung wahrscheinlich ist. Das Publikum muss annehmen, dass er aufgrund Merediths Anwesenheit auf dem Schiff seine Reise als Dickie Greenleaf beenden wird oder diese ebenfalls ermorden muss.

Fernsehausstrahlungen zu diesem Film:

· Di.
20:15-22:25
· So.
00:30-02:40
· So.
20:15-22:25
· Mo.
13:45-16:01
· So.
01:15-03:28
· Mi.
23:50-02:05
· Sa.
21:50-00:05
· Mo.
03:00-05:15
· So.
23:45-01:55
· So.
00:50-03:00
· Mi.
23:30-01:40
· Sa.
01:30-03:43
· Sa.
20:15-22:25
· Fr.
02:10-04:20
· Mi.
22:45-00:55
· Do.
03:25-05:40
· So.
23:35-01:45
· So.
20:15-23:00
· Mi.
00:50-03:05
· Sa.
23:35-01:45

Externe Links zu diesem Film:

Der talentierte Mr. Ripley in der dt. Wikipedia
Der talentierte Mr. Ripley in der Internet Movie Database

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