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Bei diesem Film handelt es sich um "Der Zug" aus dem Jahr 1964.
Es existiert auch noch "Der Zug" (1988).
 

Der Zug

(The Train)

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USA, Italien, Frankreich , Originalsprache: Englisch
, FSK ab 18

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(Regie)

(Drehbuch)
(Drehbuch)

(Produktion)

(Musik)

(Kamera)
(Kamera)

(Schnitt)
(Schnitt)

: Paul Labiche
: Oberst von Waldheim
: Christine
: Mademoiselle Villard
: Lokführer "Papa" Boule
: Major Herren
: Feuerwehrmann Didont
: Ingenieur Pesquet
: General von Lubitz
: Jacques
: Spinet
: Hauptmann Schmidt
: Unteroffizier Schwartz
: Octave
: Oberleutnant Pilzer
: Leutnant Dietrich
: Major (Führer der Fahrzeugkolonne)
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"Der Zug" (Originaltitel "The Train") ist ein in schwarz-weiß gedrehter, US-amerikanisch-französisch-italienischer Kriegsfilm aus dem Jahr 1964. Regie führte John Frankenheimer. Es spielen u.a. Burt Lancaster, Paul Scofield und Jeanne Moreau. · Der Film schildert die Bemühungen von Mitgliedern der Résistance, einen mit entwendeten französischen Kunstwerken beladenen Zug der deutschen Wehrmacht aufzuhalten. · Der Film war 1966 für einen Oscar in der Kategorie 'Bestes Original-Drehbuch' nominiert.

Titel zu diesem Film:

» Der Zug
» The Train

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Handlung:

Die deutsche Wehrmacht versucht, bedeutende Kunstwerke u. a. von Cézanne, Picasso und Miró aus dem besetzten Paris aus der Galerie nationale du Jeu de Paume vor den anrückenden Alliierten mit der Eisenbahn in das Deutsche Reich zu bringen. Oberst von Waldheim ist Kunstliebhaber und möchte diese Gegenstände nicht in Frankreich zurücklassen, da er sie für wertvoller als Gold hält. Paul Labiche, Mitarbeiter der SNCF und Mitglied der Résistance, versucht dies mithilfe seiner Kontakte zu verhindern.

Lokomotivführer Papa Boule hat zwar keinen Kontakt zur Résistance, möchte aber trotzdem nicht, daß die Deutschen die Kunstwerke abtransportieren. Er verstopft die Ölleitung seiner Dampflokomotive mit einem Geldstück und bleibt wie erwartet einige Kilometer später liegen. Seine Sabotage wird von den Deutschen jedoch entdeckt, er wird erschossen.

In Nachtarbeit wird die Lokomotive repariert und auf Anweisung von Oberst Waldheim mit Labiche als Lokomotivführer besetzt. Labiche hat aber mit Hilfe der Résistance einen Plan ausgeklügelt, die deutschen Begleiter, die im Zug mitfahren, in die Irre zu führen. Entlang der befahrenen Strecke werden die Namensschilder der Bahnhöfe ausgetauscht oder überdeckt, so daß es bei der nächtlichen Fahrt gelingt, den mitfahrenden deutschen Soldaten unter Hauptmann Schmidt vorzuspiegeln, sie würden in Richtung Zweibrücken fahren. In Wahrheit fährt der Zug jedoch im Kreis und ist am nächsten Morgen wieder im Großraum Paris, wo ein Unfall inszeniert wird.

Labiche lässt seinen Heizer zunächst den Zug abkuppeln. Die Waggons verlieren an Fahrt, wodurch die nun solo fahrende Lokomotive einigen Vorsprung bekommt. Nach einigen hundert Metern springen beide ab, nachdem Labiche den Fahrtregler auf Volldampf gebracht hat. Die Lok beschleunigt jetzt stark und rast mit hoher Geschwindigkeit in den Bahnhof. Sie rammt dort die Lokomotive eines kleinen Güterzuges, den der dortige Stationsvorsteher kurz zuvor an einer Weiche absichtlich entgleisen ließ.

Eine weitere Lokomotive wurde von zwei weiteren Resistance-Mitgliedern hinter dem Zug in Fahrt gebracht. Kurz vor dem Bahnhof springen beide ab, und die ebenfalls führerlose Lok fährt in den letzten Wagen (den Personenwagen für das Wachpersonal) des Zuges und zerstört diesen total; dabei werden Hauptmann Schmidt und die deutsche Begleitmannschaft getötet.

Beide Lokomotiven und einige Wagen sind nun entgleist, die Schienen schwer beschädigt, den Güterwagen mit den Kunstwerken passiert jedoch nichts. Soweit die Deutschen die Beteiligten der Aktion fassen können, werden auch sie erschossen.

Ein Kran aus Paris wird herbeigeschafft, um die Strecke wieder frei zu machen. Nun fahren Oberst von Waldheim und Major Herren selbst im Zug mit und haben ringsum auf dem Umlaufblech der Dampflokomotive Franzosen als Geiseln platziert. Es gelingt Labiche, sich vor den Zug zu setzen und eine Sprengladung auf den Schienen anzubringen. Als er aber sieht, daß sich Geiseln auf der Lokomotive befinden, löst er die Sprengladung so früh aus, daß der Schaden relativ gering ist und bald repariert werden kann. Es gelingt ihm abermals zu fliehen und weiter vorne auf der Strecke einige Schrauben aus den Schwellen zu lockern. Obwohl ein Vorauskommando der Deutschen die Strecke inspiziert, wird der Schaden nicht rechtzeitig bemerkt, und die Lok springt aus den Schienen.

Nun benötigte man erneut einen Kran, der aber nicht mehr so schnell verfügbar ist. Die Zeit drängt, da die Alliierten auf Paris zumarschieren. Das deutsche Begleitkommando unter Major Herren erkennt die Ausweglosigkeit und setzt sich auf Lastwagen der Wehrmacht ab, die auf der benachbarten Straße vorbeifahren. Zuvor werden jedoch die französischen Geiseln erschossen.

Oberst von Waldheim kann sich von den Kunstwerken nicht trennen und bleibt allein an Ort und Stelle. Labiche kommt aus seinem Versteck hervor und erschießt ihn.

Fernsehausstrahlungen zu diesem Film:

· So.
20:15-22:25
· Di.
13:50-16:05
· So.
20:15-22:25
· Mo.
14:15-16:55
· So.
10:45-12:55

Externe Links zu diesem Film:

Der Zug in der dt. Wikipedia
Der Zug in der Internet Movie Database

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