Die Toten von Salzburg - Mordwasser(Mordwasser)Österreich , Originalsprache: Deutsch Kategorisieren Bewerten Kommentieren TV-Info | ||||||||||||||||||||||||||
Erhard Riedlsperger (Regie) Klaus Ortner (Drehbuch) Erhard Riedlsperger (Drehbuch) Stefan Brunner (Drehbuch) Heinrich Ambrosch (Produktion) Dominik Giesriegl (Musik) Kai Longolius (Kamera) Silvia Schönhardt (Schnitt) Florian Teichtmeister: Peter Palfinger Michael Fitz: Hubert Mur Fanny Krausz: Irene Russmeyer Erwin Steinhauer: Alfons Seywald Simon Hatzl: Sebastian Palfinger Anna Unterberger: Angela Doll Christian Redl: Jan Torbeck Sonja Romei: Kathrin Wenger Nikolaus Barton: Simon Wächter Helmut Bohatsch: Herr Wolfgang Johannes Krisch: Robert Kendelbacher Stipe Erceg: Agrin Dibra Raphael von Bargen: Armin Fassbender Susanne Czepl: Landtagspräsidentin Regina Fritsch: Valerie Russmeyer Jonathan Beck: Gregor Torbeck Martina Spitzer: Ilse Golup Edi Jäger: Postenkommandant Walter Sengmüller Sophie Pfennigstorf: Rebecca Quast | "Die Toten von Salzburg - Mordwasser" ist ein österreichischer Fernsehfilm der Krimireihe "Die Toten von Salzburg" aus dem Jahr 2019. Regie führte Erhard Riedlsperger. · Die Erstausstrahlung im ORF erfolgte am 20. März 2019. Im ZDF wurde der Film erstmals am 26. Juni 2019 gezeigt. Titel zu diesem Film:» Die Toten von Salzburg - Mordwasser» Mordwasser Filmtrailer?Filmtrailer einschalten (Datenschutzhinweis) Handlung:In ihrem vierten gemeinsamen Fall untersuchen Major Peter Palfinger und Kriminalhauptkommissar Hubert Mur aus Traunstein einen Mord in Bad Gastein. Hofrat Seywald entschließt sich, die Ermittlungen im Kurort persönlich zu leiten, nicht zuletzt, um dort nebenbei auch Anwendungen gegen sein Rheuma im Gasteiner Heilstollen zu versuchen. Palfinger und seine Assistentin Irene Russmeyer stoßen dabei auf das Problem, daß die Gerichtsmedizin kaum brauchbare Ergebnisse liefert. Denn die Leiche hatte sich in einem Schacht mit heißem Quellwasser befunden, sodass unter anderem der Todeszeitpunkt nicht mehr feststellbar ist und wichtige Spuren vernichtet wurden.Der Tote wird als Gregor Torbeck identifiziert. Er war der Sohn von Jan Torbeck, einem unbeliebten Investor und Bauunternehmer, der im Ortszentrum vor der Jahrtausendwende verschiedene Objekte aufkaufte, aber anschließend keine Investitionen mehr tätigte und die Objekte verfallen ließ. Palfinger verdächtigt zunächst die Mitglieder einer deutschen Einheit des SEK aus München, das in Bad Gastein einen Alpinkurs absolvierte. Jene Kabelbinder, mit denen das Mordopfer fixiert wurde, wurden in der Unterkunft des Teams gefunden. Hauptkommissar Mur soll dabei sicherstellen, daß die österreichischen Behörden objektiv und nicht einseitig zu Ungunsten der deutschen Beamten ermitteln. Rebecca Quast, eine Polizistin des SEK, gibt an, Gregor Torbeck an den Händen mit einem Kabelbinder fixiert zu haben nachdem er die Kaffeehausbetreiberin Kathrin Wenger belästigt hatte, sie habe ihn aber danach laufen gelassen. Mur selbst verdächtigt Agrin Dibra, den Betreiber eines Nachtclubs, der Tat. Er hatte mit Gregor Torbeck einen Vorvertrag für die Pacht des Badeschlössels abgeschlossen. Laut Funkzellenauswertung war er zum Tatzeitpunkt am Tatort, seine Fingerabdrücke wurden im leeren Tresor von Torbeck gefunden. Er wollte Geld, das ihm Gregor Torbeck schuldete, zurückholen. Er beschuldigt Jan Torbeck seinen eigenen Sohn umgebracht zu haben, weil der noch zu Lebzeiten sein Erbteil verprasst haben soll. Die Kriminaltechnik findet über eine DNA-Analyse heraus, daß Jan Torbeck nicht der leibliche Vater von Gregor Torbeck war, sondern Robert Kendelbacher, der aufgrund einer Muskeldystrophie im Rollstuhl sitzt und im heruntergekommenen Grand Hotel de l'Europe von Jan Torbeck ein Museum betreibt. Palfinger vermutet, daß Kendelbacher Gregor Torbeck ermordet hatte, weil er dessen Freundin Kathrin Wenger belästigt hatte, und nun auch vorhat, sich an Jan Torbeck zu rächen, mit dessen mittlerweile verstorbener Frau Maria er ein Verhältnis hatte, aber er wegen seiner Erkrankung die Beziehung damals beendete. Kendelbacher selbst wusste nicht, daß er der Vater von Gregor war. Nachdem er damit droht den Heilstollen zu sprengen wird er schließlich festgenommen. Nebenhandlung: Parallel zur Klärung des Mordfalls findet Russmeyer, die in der Nähe von Gastein aufgewachsen ist, heraus, daß ihr Vater, als sie acht Jahre war, nicht bei einem Autounfall ums Leben kam, sondern er diesen vorsätzlich verursacht und aufgrund hoher Spielschulden Suizid begangen hatte. Um die Zahlung aus der nur drei Wochen davor abgeschlossenen Lebensversicherung trotzdem zu erhalten, wurde dies als Unfall dargestellt. Verweise zu diesem Film:Erster Film:Dritter Film: Fünfter Film: Fernsehausstrahlungen zu diesem Film:
Externe Links zu diesem Film:› Die Toten von Salzburg - Mordwasser in der dt. Wikipedia› Die Toten von Salzburg - Mordwasser in der Internet Movie Database Möchten Sie benachrichtigt werden, wenn dieser Film im Fernsehen läuft? Dann geben Sie Ihre E-Mail-Adresse im untenstehenden Feld ein und klicken auf Benachrichtigung anfordern. Möchten Sie regelmäßig Informationen über Filme erhalten? Dann abonnieren Sie für sich unsere Newsletter! Schon registriert? Dann jetzt anmelden und Newsletter auswählen. Sie haben diesen Film gesehen? Dann teilen Sie doch Ihre Meinung über "Die Toten von Salzburg - Mordwasser" mit Hilfe der folgenden Optionen: Bewerten, Kategorisieren, Kommentieren.Informationen zu diesem Film basieren ggf. auf Angaben aus der freien Enzyklopädie Wikipedia, die dort unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation stehen. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Fehler und Irrtümer vorbehalten. Alle Angaben ohne Gewähr. | Suche nach Die Toten von Salzburg - Mordwasser... |