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Frenzy

(Frenzy)

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U.K. , Originalsprache: Englisch
, FSK ab 16

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(Regie)

(Drehbuch)

(Produktion)

(Musik)

(Kamera)
(Kamera)

(Schnitt)

: Richard Blaney
: Chief Inspector Oxford
: Robert Rusk
: Hetty Porter
: Brenda Blaney
: Babs Milligan
: Forsythe
: Mrs. Oxford
: Sir George
: Monica Barling
: Sergeant Spearman
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Frenzy (en.: Wahnsinn, Raserei, vergleiche frenetisch) wurde 1972 vom englischen Regisseur Alfred Hitchcock nach dem Roman Goodbye Piccadilly, Farewell Leicester Square von Arthur La Bern gedreht. Es war der erste Film seit 1950, den Hitchcock wieder in seiner Heimat England aufnahm.

Titel zu diesem Film:

» Frenzy

Handlung:

London wird von einem bösartigen Sexualverbrecher, bekannt als der "Krawattenmörder", terrorisiert. Als ein Politiker an der Themse eine Rede über Umweltverschmutzung hält, wird eines der Opfer, eine mit einem Schlips erdrosselte Frau, angespült.

Währenddessen hat der ehemalige Air-Force-Pilot und Offizier Richard Blaney seinen großen Unglückstag. Er arbeitet als Barmann und wird von seinem Chef entlassen, da dieser ihm vorwirft, Drinks zu stehlen. Obwohl er nun völlig pleite ist, lehnt er finanzielle Hilfe vom freundlichen Obst- und Gemüsehändler Bob Rusk und von seiner Exfrau ab. Mit letzterer hat er an ihrer Arbeitsstelle, einer Heiratsvermittlung, eine Auseinandersetzung, die auch die Sekretärin von Mrs. Blaney mitbekommt. Trotzdem lädt sie Richard zu einem gemeinsamen Abendessen ein. Dieses findet in einem Nobelclub statt, doch "Dick" blamiert sich heftig mit einem seiner häufigen Wutausbrüche. Die Nacht verbringt er in einer Station der Heilsarmee; dabei entdeckt er, dass seine ehemalige Gattin ihm eine ordentliche Summe an Geld zugesteckt hat.

Am nächsten Tag betritt Obstverkäufer Bob Rusk das Büro von Mrs. Blaney. Diese kennt ihn noch, da er ein Kunde von ihr war, den sie allerdings nicht weitervermitteln konnte. Im Laufe des Gesprächs wird klar, dass der nette Obstverkäufer der Krawatten-Mörder ist. Er vergewaltigt die hilflose Frau und erdrosselt sie grausam. Da Mrs. Blaneys Sekretärin jedoch Dick in der Nähe des Tatorts gesehen hatte (er wollte seine Ex-Frau besuchen, das Büro war allerdings abgesperrt), wird dieser von jetzt an von der Polizei verdächtigt und verfolgt.

Der Unglückliche quartiert sich, noch nicht ahnend, dass seine Ex-Frau ermordet wurde, mit seiner ehemaligen Kollegin, der Kellnerin Babs, in einem Londoner Nobelhotel ein. Nachdem er von der Tat erfahren hat, kann er Babs von seiner Unschuld überzeugen, aber nicht die Ehefrau seines Freundes, bei dem er sich anschließend versteckt. Am Nachmittag dieses Tages fällt auch Babs dem Serienmörder zum Opfer: Sie hatte gerade ihren Job gekündigt, als Rusk sie zu sich einlädt und dort tötet. Allerdings macht er den Fehler, seine Krawattennadel in der Hand der Toten zu vergessen, und muss sich diese zurückholen. Jedoch ist dies nicht so leicht, da Rusk die Frau in einen Kartoffelsack gepackt und auf einen Lastwagen geladen hatte, welchen er nun während der Fahrt durchsuchen muss; zudem hat bei Babs auch die Leichenstarre eingesetzt. Während der Wagen durch die nächtlichen Straßen fährt, gelingt es dem Killer dann doch noch, der Leiche die Nadel zu entreißen. Er kann jedoch aufgrund der schnellen Fahrt nicht vom Lastwagen absteigen und muss warten, bis der Fahrer an einer Truckerkneipe Rast macht.

Dick, der jetzt in noch größeren Schwierigkeiten steckt, bittet Rusk um Hilfe. Rusk willigt sofort ein und bietet Dick an, vorerst in dessen Wohnung unterzukommen. Rusk hat Dick jedoch in eine Falle gelockt und verrät ihn an die Polizei. Zudem hat Rusk Babs Kleidung und Geldbörse in Blaneys Tasche gesteckt, um ihn als den Krawattenmörder hinzustellen. Als die Polizei auf dem Kommisariat die Beweisstücke in Dicks Tasche findet, scheint der Fall klar zu sein, doch Dick erkennt nun, wer der wahre Mörder ist. Er kommt trotzdem vor Gericht und wird zu einer lebenslänglichen Freiheitsstrafe verurteilt.

Chief-Inspektor Oxford, der die Ermittlungen leitet, kommen jedoch noch im Gerichtssaal Zweifel und er ist bald davon überzeugt, dass er den falschen Mann hat einsperren lassen. Er beginnt nachzudenken, und es erscheint ihm immer logischer, dass Rusk der Mörder ist, aber ihm fehlen dafür jegliche Beweise. Mithilfe der Aussagen von Mrs. Blaneys Sekretärin, die von Rusks abnormalen Sexfantasien weiß, und den forensischen Befunden von Babs Leiche erhärtet sich sein Verdacht und er beginnt nun Rusk nachzuforschen.

Dick wird währenddessen, nach der Vortäuschung eines Treppensturzes, in eine Krankenstation des Gefängnisses verlegt, wo ihm mit Hilfe anderer Häftlinge die Flucht gelingt. Er begibt sich zu Rusks Wohnung, um sich zu rächen. Nachdem er mit einer Eisenstange auf eine im Bett liegende Person eingeschlagen hatte, in der Vermutung, dass es sich dabei um Rusk handele, bemerkt er beim Nachsehen, dass eine nackte Frauenleiche im Bett liegt, die eine Krawatte um den Hals geknotet hat. Gleichzeitig platzt Inspektor Oxford zur Tür hinein (er hatte von Dicks Flucht erfahren und sofort geahnt, wo dieser hin will) und weist den zu einer Erklärung ansetzenden Blaney an, Ruhe zu bewahren, als Geräusche die Ankunft des Hausherren signalisieren. Gleich darauf schleift Rusk einen großen Koffer in das Zimmer, nur um von Inspektor Oxford und Dick auf frischer Tat ertappt zu werden.

Nebenhandlung
Auch in diesem Film hat Hitchcock eine kleine, aber humorvolle Nebenhandlung eingebaut: Wenn Oxford abends nach Hause kommt, präsentiert ihm seine liebe, aber naive Frau stets voller Begeisterung die Ergebnisse eines Kochkurses für feine französische Küche. Die Gerichte sind zwar, wie der Zuschauer annehmen darf, möglicherweise genießbar, aber für Oxford nicht ohne Ekelfaktor, da den Mordermittler nach Feierabend z. B. tote Fischköpfe aus einer Suppe ansehen. Er zieht es deshalb gewöhnlich vor, sich an seinem original britischen Frühstück im Büro zu laben, das aus Eiern und gebackenem Schinken besteht.

Trotz oder wohl eher gerade wegen ihrer Naivität durchschaut Oxfords Frau die Zusammenhänge des Falles, an dem ihr Mann gerade arbeitet, und sagt ihm genau das Richtige, was dem Polizisten jedoch nicht gleich einleuchtet.

Die geschnittene Schlussszene enthält einen humorvollen Abschluss des Films, in welcher Oxfords Frau anregt, Dick Blaney von Oxford zum Abendessen zu sich nach Hause einzuladen, was Oxford zu dem Kommentar veranlasst: "Nach dem Gefängnisessen wird ihm alles schmecken."

Fernsehausstrahlungen zu diesem Film:

· So.
01:45-03:35
· So.
02:10-04:00
· Mo.
21:35-23:30
· Do.
23:30-01:20
· So.
00:20-02:10
· So.
03:15-05:00
· Fr.
22:15-00:10
· So.
02:35-04:25
· Fr.
22:00-23:50
· Sa.
00:35-02:30
· Fr.
22:25-00:15
· Mo.
22:10-00:05
· Do.
00:20-02:10
· Fr.
03:45-05:35
· Mo.
22:55-00:45
· Sa.
23:30-01:20
· Mi.
22:05-00:00
· Do.
01:30-03:20
· Sa.
00:50-02:40

Externe Links zu diesem Film:

Frenzy in der dt. Wikipedia
Frenzy in der Internet Movie Database

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