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Hattinger und die kalte Hand

(Hattinger und die kalte Hand)

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Deutschland , Originalsprache: Deutsch
, FSK ab 12

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(Regie)

(Drehbuch)
(Drehbuch)

(Produktion)
(Produktion)

(Musik)

(Kamera)

(Schnitt)

: Kommissar Hattinger
: Albrecht Ostermeier
: Andrea Erhard
: Karl Wildmann
: Bamberger
: Lena Hattinger
: Wolfgang Pichler
: Johnny Huber
: Annette Kaufmann
: Klinikleiter Dr. Martius
: Frau Mooshammer
: Verlegerin Antholz
: Ordensschwester
: Partygast
: Junge
: Empfangsdame der Klinik
: Junge
: Partygast
: Miriam Kannengiesser
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"Hattinger und die kalte Hand" (alternativ "Hattinger und die kalte Hand. Ein Chiemseekrimi") ist ein deutscher Fernsehfilm aus dem Jahr 2013. Regie führte Hans Steinbichler. · Der für das ZDF produzierte Kriminalfilm basiert auf dem Roman "Chiemsee Blues" von Thomas Bogenberger. Das Drehbuch schrieb die Ehefrau des Krimiautors Ariela Bogenberger in einer Bearbeitung des Regisseurs. Die Titelrolle des Kommissars wird von Michael Fitz gespielt. Tragende Rollen sind mit Edgar Selge, Bettina Mittendorfer, Golo Euler, Gerhard Wittmann, Hanna Plaß, Michael Fuith und Maximilian Schmidt besetzt. Ursula Karven, Daniel Friedrich und Gundi Ellert sind in Gastrollen zu sehen. · Die Fernsehpremiere erfolgte am 25. November 2013 im ZDF.

Titel zu diesem Film:

» Hattinger und die kalte Hand
» Hattinger und die kalte Hand. Ein Chiemseekrimi

Handlung:

Spielende Kinder finden auf einem Segelboot eine männliche Leiche. Kriminalkommissar Hattinger wird verständigt und beginnt mit den Ermittlungen. Bei dem Toten handelt es sich um Dr. Martin Gruber, einen Anästhesisten aus dem örtlichen Krankenhaus. Ironischerweise war er an einen Beatmungsschlauch sowie an ein Narkosegerät angeschlossen. Dieses war mit Kohlenmonoxid gefüllt, sodass ein Suizid zunächst nicht ausgeschlossen werden kann.

Als Hattinger abends nach Hause kommt, findet er vor seiner Eingangstür ein Päckchen. Nachdem er es vorsichtig geöffnet hat, offenbart sich der Inhalt als abgetrennte Hand. Am nächsten Tag wird eine zweite Hand in einer Kirche gefunden, in der in Kürze eine Lesung der Autorin Annette Kaufmann ansteht. Hattinger begibt sich zur Wohnung der Frau und findet sie tot und ohne Hände in ihrem Schlafzimmer. Sein Kollege Karl Wildmann, der sich auf dem angrenzenden Grundstück umsieht, findet dort ein "Überwachungsstudio". Der Nachbar Wolfgang Pichler hatte in Kaufmanns Haus heimlich Kameras eingebaut und sie über drei Monitore in ihrer Intimsphäre beobachtet. Pichler wird daraufhin zur Fahndung ausgeschrieben. Hattinger ahnt jedoch nicht, daß der Mörder in seiner unmittelbaren Nachbarschaft wohnt und ihn mit seinen Taten provozieren will. Pichler wird nämlich von Hattingers Nachbarn Albrecht Ostermeier in einem Keller gefangen gehalten. Nach dem Mord an Kaufmann hatte Ostermeier die Kamera ebenfalls entdeckt und war den Kabeln gefolgt, die in das Nachbarhaus führten. Dort hat er mit Entsetzen festgestellt, daß es Aufnahmen von ihm und seiner Tat gab. Kurzerhand hatte er Pichler und die Aufnahmen mitgenommen.

Die Recherchen ergeben, daß Annette Kaufmann vor ihrer Zeit als "erfolgreiche" Autorin genau in dem Krankenhaus gearbeitet hatte wie das erste Opfer. Hier war sie vor zwanzig Jahren wenige Monate als Assistenzärztin tätig. In dieser Zeit gab es eine Operation mit tödlichem Ausgang. Da es nach so langer Zeit keine Patientenunterlagen mehr gibt, stellen Hattinger und sein Team bei Gericht Nachforschungen an, weil die Eltern des verstorbenen Mädchens die verantwortlichen Ärzte verklagt hatten. Nach Auswertung dieser Unterlagen und nochmaliger Rücksprache mit dem Klinikleiter steht fest, daß Annette Kaufmann seinerzeit nicht nur die OP, bei der es sich um eine Abtreibung gehandelt hatte, sondern auch die Narkose übernommen hatte, weil ihr Kollege Gruber betrunken und nicht arbeitsfähig gewesen war. Aufgrund gefälschter OP-Berichte wurde aber niemand gerichtlich belangt. Hattinger spricht daraufhin mit seinem Nachbarn Ostermeier, der sich als der Vater des damals verstorbenen Mädchens herausstellt, und nimmt eine DNA-Probe von ihm.

Am nächsten Tag wird der Klinikleiter tot auf einer Bank sitzend aufgefunden. Der Mörder hat einen Eimer mit toten Fischen über seinen Kopf gestülpt, um damit anzudeuten, daß der "Fisch vom Kopf her stinkt", ähnlich wie er schon zuvor mit den beiden abgetrennten Händen klarmachen wollte, "eine Hand wäscht die andere". Nachdem Ostermeier Hattingers Anordnung, im Präsidium zu erschienen ignoriert hat, ist der Kommissar davon überzeugt, daß nur Ostermeier der Täter sein kann. Allerdings ist sein Nachbar inzwischen untergetaucht. Auf der Suche nach ihm, wird Pichler angekettet in Ostermeiers Keller gefunden. Aufgrund eines Telefonates, das Ostermeier zuletzt geführt hatte, geht Hattinger davon aus, daß Ostermeier sich den Mann, der seine Tochter einst geschwängert hatte, als letztes Opfer seiner Mordtaten aufgehoben hat. Darin liegt der Grund, daß er zur Karreninsel unterwegs ist. Als Hattinger erfährt, daß seine Tochter Lena dort einen Auftritt mit ihrer Musikgruppe hat, ist er aufs höchste besorgt, daß auch sie in Gefahr sein könnte, denn schließlich ist sie all die Jahre vor Ostermeiers Augen herangewachsen, während dessen Tochter so früh sterben musste. Der Kommissar eilt zu der Insel und verwickelt seinen Nachbarn in ein Gespräch. Obwohl er Ostermeier eigentlich bereits überzeugt hatte aufzugeben, schießt sein diensteifriger Kollege Wildmann ihn nieder - trifft ihn aber nur am Arm.

Ostermeier hatte jahrelang an seinem so grausamen Plan getüftelt. Umgesetzt hat er ihn jedoch erst, nachdem seine Frau verstorben war. Sicher, nun nichts mehr zu verlieren zu haben, wollte er der Welt zeigen, welches Unrecht ihm widerfahren sei und die Verantwortlichen selbst zur Rechenschaft ziehen.

Verweise zu diesem Film:

Zweiter Film:

Fernsehausstrahlungen zu diesem Film:

· So.
21:50-23:20
· Fr.
01:20-02:45
· So.
21:45-23:15
· Fr.
03:25-04:55
· So.
21:50-23:15
· So.
20:15-21:45
· Di.
20:15-21:45
· So.
21:55-23:25
· Di.
20:15-21:45

Externe Links zu diesem Film:

Hattinger und die kalte Hand in der dt. Wikipedia
Hattinger und die kalte Hand in der Internet Movie Database

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