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Bei diesem Film handelt es sich um "Interceptor" aus dem Jahr 2022.
Es existieren auch noch "Interceptor" (1986), "F-117 A Stealth-War" (1992).
 

Interceptor

(Interceptor)

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USA, Australien , Originalsprache: Englisch
, FSK ab 16

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(Regie)

(Drehbuch)
(Drehbuch)

(Produktion)
(Produktion)
(Produktion)

(Musik)

(Kamera)

(Schnitt)

: Captain J. J. Collins
: Alexander Kessel
: Corporal Baker
: Corporal Shah
: Captain Welsh
: General Dyson
: Präsidentin Wallace
: Lieutenant Colonel Marshall
: Kira
: Fernsehverkäufer
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"Interceptor" (Originaltitel ebenso) ist ein US-amerikanisch-australisches Actionthriller aus dem Jahr 2022. Regie führte der australische Regisseur Matthew Reilly. Die Hauptrollen spielen Elsa Pataky und als ihr Gegenspieler Luke Bracey. · Der Film wurde am 3. Juni 2022 auf Netflix publiziert. Er hat keine Gemeinsamkeiten mit dem gleichnamigen Film von 1986 mit Charlie Sheen.

Titel zu diesem Film:

» Interceptor

Filmtrailer:


Handlung:

Die USA besitzen zwei Abfangbasen, die in der Lage sind, auf ihr Land abgefeuerte feindliche Atomraketen mit Abfangraketen zu zerstören. Die landbasierte Station Fort Greely in Alaska wird von Unbekannten angegriffen und besetzt. Gleichzeitig besetzen Terroristen sechzehn ICBM-Basen auf russischem Territorium.

Die zweite US-amerikanische Abfangbasis ist die geheime, einer Bohrinsel ähnliche Station SBX-1 irgendwo im Pazifik. Hier trifft Captain Collins per Hubschrauber ein, die kurzfristig hierher versetzt wurde, nachdem sie einen General erfolgreich wegen sexueller Übergriffe verklagt hatte und danach heftigen Schikanen und Mobbing durch Militärangehörige ausgesetzt war. Kurz nachdem sie von Lt. Colonel Marshall, dem Kommandeur von SBX-1, begrüßt wird, trifft die Nachricht ein, daß Fort Greely ausgeschaltet wurde und die Terroristen die sechzehn Atomraketen auf die wichtigsten Städte der USA programmiert haben. Nun ist nur noch SBX-1 in der Lage, die Vernichtung der USA zu verhindern. Als sie erkennen, daß sie sich ebenfalls für einen feindlichen Angriff wappnen müssen, erscheint eine kleine Gruppe von Terroristen unter Führung von Alexander Kessel, erschießt Marshall und versucht, den Kommandoraum von SBX-1 zu erobern. Collins kann einen der Angreifer im Handgemenge überwältigen, sich in den Kommandoraum retten und zwei Schotte zwischen sich und den restlichen Terroristen schließen.

Während sie mit den beiden Soldaten Baker und Shah im Kommandoraum Hilfe anfordert, versuchen die Terroristen, das erste Schott mit Schneidbrennern zu öffnen. Kessel muß die Kontrolle über SBX-1 erlangen, damit die von ihm kontrollierten russischen Atomraketen ungehindert ihre Ziele ansteuern können. Collins erfährt, daß ein Seals-Team der US-Marine unterwegs zur SBX-1 ist, aber erst in neunzig Minuten eintreffen wird - Zeit genug für die Terroristen, die Kommandozentrale zu überrennen. Plötzlich dringt ein Terrorist über eine Bodenluke ein und versucht, Collins auszuschalten, sie kann ihn jedoch töten. Kessel versucht über die Gegensprechanlage, Collins mit einer Prämie von dreißig Mio. US-Dollar zu bestechen, doch sie lehnt ab. Um seine Entschlossenheit zu demonstrieren, erschießt Kessel den letzten Überlebenden der Stationsbesatzung, Captain Welsh, vor Collins Augen, nachdem die Terroristen die übrigen Besatzungsmitglieder von SBX-1 bereits mit Giftgas getötet haben. Als Kessels Team das äußere Schott aufgeschnitten hat, entpuppt Baker sich als Verräter, hält Collins und Shah mit einer Waffe in Schach und öffnet den Terroristen das innere Schott, sodass diese die Station übernehmen und die beiden Verteidiger gefangen nehmen können.

Über das nationale Warnsystem schaltet Kessel sich in sämtliche Übertragungskanäle der USA und streamt ein Manifest, in dem er die sechzehn Zielstädte nennt und den Besatzern der sechzehn ICBM-Basen befiehlt, ihre Raketen zu starten. Collins kann sich befreien, einen Terroristen erschießen, Kessel und Baker aus dem Raum befördern und das Schott schließen. Nach einem kurzen Kampf tötet sie die letzte im Raum verbliebene Terroristin Kira und versucht, die Abfangraketen zu starten, um die russischen Atomraketen aufzuhalten, doch Kessel ließ die Kontrollen zerstören. Er zeigt Collins über sein Mobiltelefon, wie weitere seiner Männer Collins Vater in dessen Altersheim foltern und schließlich scheinbar erschießen. Dann leitet er das Selbstzerstörungsprotokoll der Station ein, sodass deren Schwimmkörper geflutet werden. Shah gelingt es zwar, die Flutventile manuell wieder zu schließen und dadurch Zeit zu gewinnen, doch er wird von Baker erschossen.

Collins gibt vor, den Kommandoraum über die Dachluke verlassen zu haben. Baker dringt durch die Bodenluke ein und öffnet das Schott für Kessel. Während Baker auf dem Stationsdach nach Collins sucht, taucht diese aus einem Versteck auf, tötet Kessels Begleiter und zwingt Kessel, zu fliehen. Mit einem Laptop versucht sie, auf dem Stationsdach an einem Terminal die Abfangraketen zu starten. Baker greift sie an, doch sie kann ihn töten und in letzter Sekunde die Abfangraketen starten, die alle Atomraketen in der Luft zerstören. Als Kessel erscheint, kämpfen sie gegeneinander. Plötzlich taucht ein russisches Atom-U-Boot auf, das Kessel nach erfolgreichem Abschluss der Aktion aufnehmen sollte. Doch ein Schütze im Kommandoturm des U-Boots erschießt Kessel wegen seines Versagens, lässt Collins jedoch unbehelligt, und das U-Boot taucht wieder ab.

Schließlich erholt Collins sich in einem Krankenhausbett, umgeben von einem Blumenmeer und Dankesschreiben für ihr heldenhaftes Verhalten. Als die US-Präsidentin sich persönlich nach ihrem Befinden erkundigt, tritt ihr Vater ein, der von ebenfalls im Altersheim befindlichen Armeekameraden gerettet wurde.

Externe Links zu diesem Film:

Interceptor in der dt. Wikipedia
Interceptor in der Internet Movie Database
"Interceptor" bei Netflix

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