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Krauses Glück

(Krauses Glück)

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Deutschland , Originalsprache: Deutsch

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(Regie)

(Drehbuch)

(Produktion)
(Produktion)

(Musik)

(Kamera)

(Schnitt)

: Horst Krause
: Elsa Krause
: Meta Krause
: Rolf-Dieter Schlunzke
: Rudi Weissglut
: Bürgermeister Stübner
: Marion Stiehler
: Omar El Chanati
: Djamila El Chanati
: Achmed El Chanati
: Mohammed El Chanati
: Yussuf El Chanati
: Karl-Heinz Fengler
: Elisabeth Fengler
: Bauer Kowalski
: Dana
: Benny
: Zecke
: Chef Erlebnisbad
: Polizistin
: Polizist
: Personal Erlebnisbad
: Anton Fengler
: Tim
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"Krauses Glück" ist eine Komödie aus dem Jahr 2016 und der fünfte Film von Regisseur und Autor Bernd Böhlich in der Filmreihe um den pensionierten Polizeihauptmeister Krause. In dieser Episode nimmt er unbürokratisch eine fünfköpfige Flüchtlingsfamilie aus Syrien bei sich auf und erinnert sich dabei an seine eigene Kindheit als Flüchtling aus Ostpreußen. Krause wird von allen gebraucht - und blüht dabei förmlich auf. Für den 2017 verstorbenen Andreas Schmidt war des der letzte Auftritt als Krauses Nachbar und Freund Rolf-Dieter Schlunzke. · Die deutschsprachige Erstausstrahlung erfolgte am 16. Dezember 2016 in der ARD.

Titel zu diesem Film:

» Krauses Glück

Handlung:

Horst Krause ist nun frisch pensioniert und kein Polizeihauptmeister mehr, aber so richtig ist er in seinem neuen Leben noch lange nicht angekommen. Im Familien-Gasthof im Dörfchen Schönhorst führt nach wie vor seine Schwester Elsa das Kommando und richtig viel zu tun gibt es eigentlich nicht. Sie will den seit Wochen mürrischen Bruder auch gar nicht den ganzen Tag in ihrer Nähe haben. Da findet sich plötzlich eine neue Aufgabe für "Hotti", wie Elsa ihren Bruder immer nennt, denn auf Geheiß des Bürgermeisters wird bei ihnen eine syrische Flüchtlingsfamilie untergebracht. Eigentlich sollten sie zu seinem Nachbarn Schlunzke, doch dem wird das zu unheimlich, deshalb bittet er seinen Freund Krause die Familie aus Syrien aufzunehmen. Krause, der als Kind selber aus Ostpreußen vertrieben wurde, fühlt sich ein wenig moralisch verpflichtet zu helfen, was Elsa allerdings ganz und gar nicht so sieht. Doch ehe sie lange darüber diskutieren können, stehen die
Flüchtlinge schon im Hof: Familienoberhaupt Omar El Chanati, ein adretter älterer Herr, der Elsa gar nicht so unsympathisch erscheint, dessen hochschwangere Tochter Djamila, ihr halbwüchsiger Sohn Achmed und die Zwillinge Mohammed und Jussuf. Allesamt ziehen in die Gästezimmer und da sie nur sehr wenig Gepäck dabei haben, sucht Elsa schon gleich einmal ein paar brauchbare Kleidungsstücke für sie heraus. Um die beiden Junges kümmert sich Krause liebevoll, sie erinnern ihn an seine Kindheit. Ihrem großen Bruder muß er zwar erst einmal den nötigen Respekt vor dessen Mutter beibringen, aber ansonsten stellt er sich in den Dienst ihrer gemeinsamen Kommunikation. Dank seines multifunktionalen Handys und dem Internet ist die Sprachbarriere zwischen ihnen kein allzu großes Problem.

Unerwartet steht auch noch Krauses in Köln lebende Schwester Meta vor der Tür. Sie wirkt bedrückt und will gleich wieder abreisen als sie hört, daß ihr Zimmer belegt ist. Krause vermutet sogleich, daß etwas mit ihrer Ehe nicht stimmt. Rudi steckt in Schwierigkeiten, denn bei ihrem letzten Urlaub in Afrika hatte er Steine gesammelt, doch das waren Diamanten und nun sitzt Metas Mann im Gefängnis und sie weiß sich keinen Rat. Damit sie auf andere Gedanke kommt, "ordnet" Krause an, daß sie als ehemalige Lehrerin den Flüchtlingen Deutschunterricht geben soll. Er kümmert sich derweil um seinen Freund Schlunzke, weil er hat das Gefühl, irgendetwas stimmt mit ihm nicht, aber Schlunzke lässt sich einfach nicht in die Karten schauen. So geht Krause weiter frisch ans Werk und besorgt Achmed Arbeit beim Spargelbauern Kowalski. Der freundet sich dort nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der jungen Polin Dana an, was den Jugendlichen des Ortes überhaupt nicht gefällt und sie ihm das sehr nachdrücklich zeigen. Krause weiß, daß er sich mit seiner Willkommenskultur im Ort nicht nur Freunde gemacht hat, aber das geht ihm dann doch zu weit. Er knöpft sich nach alter Polizistenmanier den Hauptschuldigen vor und zeigt ihm, was er unter "Spaß" versteht. Weniger Spaß versteht jedoch Krauses Nachbar Fengler. Dieser sucht immer wieder einen neuen Anlass, um sich gegen die Ausländer zu beschweren. Doch Krause lässt sich nicht beirren und setzt sogar durch, daß die Zwillinge Mohammed und Jussuf in die "deutsche" Schule gehen können. Es kränkt ihn allerdings ganz persönlich als er dann erfährt, daß Rudi im Gefängnis sitzt - der Schwager eines Polizisten im Knast - das ist ihm dann doch zu viel. Die nächste Katastrophe bahnt sich an, als herauskommt, daß Mohammed und Jussuf Waisenkinder sind und gar nicht zur Familie gehören. Doch ehe Krause zulässt, daß sie ins Heim müssen, überredet er Schlunske, der schon immer davon geträumt hat Kinder zu haben, die beiden Jungs zu adoptieren. Noch mehr Überredungskunst bedarf es jedoch, um von der Flüchtlingsbeauftragten auch die Zustimmung dafür zu bekommen.

Nachdem alles so gut gelaufen ist und Krause bewiesen hat, daß zwei unterschiedliche Kulturen nicht zwangsläufig unvereinbar sein müssen, gibt er ein Fest, zu dem selbst der Bürgermeister erscheint und eine Rede hält. Zu Metas Freude steigt ganz überraschend ihr Rudi aus einem Polizeiauto vor Krauses Gasthof. Er wird gerade ins Untersuchungsgefängnis von Namibia nach Deutschland überführt und hatte geben, ob er kurz seine Frau sehen dürfte - schließlich sei sein Schwager ein Polizeikollege. Als gerade jetzt bei Djamila die Wehen einsetzen, bittet Krause die Beamten nun auch noch den kleinen Umweg ins Krankenhaus zu machen.

Verweise zu diesem Film:

Erster Film:
Zweiter Film:
Dritter Film:
Vierter Film:
Sechster Film:
Siebter Film:
Achter Film:

Fernsehausstrahlungen zu diesem Film:

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· So.
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12:45-14:15
· Mo.
12:30-13:58
· Mi.
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07:50-09:20

Externe Links zu diesem Film:

Krauses Glück in der dt. Wikipedia
Krauses Glück in der Internet Movie Database

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