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La vie en rose

(La Môme)

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Frankreich , Originalsprache: Französisch
, FSK ab 12

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(Regie)

(Drehbuch)

(Produktion)

(Musik)

(Kamera)

(Schnitt)

: Édith Piaf
: Louis Barrier
: Mômone (Simone Berteaut)
: Marcel Cerdan
: Louis Leplée
: Titine
: Raymond Asso
: Annetta Maillard
: Marguerite Monnot
: Marlene Dietrich
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La vie en rose ist ein französisches Spielfilm-Drama von Olivier Dahan. Der Film schildert das Leben Édith Piafs und war der Eröffnungsfilm der 57. Internationalen Filmfestspiele Berlin am 8. Februar 2007. · Die Hauptrolle spielte Marion Cotillard, die für ihre Darstellung von der Presse weitgehend gefeiert wurde und den Oscar erhielt. Sie verkörpert die Piaf sowohl als 18-jährige Straßensängerin als auch als psychisch und körperlich zerstörte Frau kurz vor ihrem Tod 1963.

Titel zu diesem Film:

» La vie en rose
» La Môme

Handlung:

Der Film stellt episodenhaft das Leben der französischen Chanson-Sängerin Édith Piaf dar. Er beginnt 1959, als Piaf bei einem Konzert in New York auf der Bühne zusammenbricht. Von diesem Ausgangspunkt aus wird in Rückblenden ihre Lebensgeschichte erzählt: die Kindheit, in der sie im Bordell ihrer Großmutter aufwächst und eine enge emotionale Bindung zu der Prostituierten Titine aufbaut, später Reisen mit ihrem Vater Louis als Schausteller. Im Alter von 15 Jahren verlässt Edith ihren Vater und geht nach Paris. Hier lernt sie Simone Berteaut kennen, die bis zum Tod ihre treueste Freundin bleibt.

1935 wird Edith von dem Theaterbesitzer Louis Leplée zu einem Vorsingen eingeladen, nachdem er sie an einer Straßenecke hat singen hören. Leplée erfindet mit Piaf (Spatz) ihren Künstlernamen und verschafft ihr Kontakte in der Pariser Musikszene. Später wird Piaf der Teilnahme an der Ermordung Leplées verdächtigt.

In den folgenden Jahren entwickelt sich die Piaf zu der außergewöhnlichen und exzentrischen Künstlerin, als die sie später bekannt wurde. Einen Tiefschlag erlebt sie nach dem Tod ihres Freundes Marcel Cerdan im Jahre 1949.

Der Film beleuchtet insbesondere die dunklen Seiten der Sängerin, so ihre Drogenabhängigkeit, ihre schweren Erkrankungen und die damit verbundenen, immer wieder auftretenden Zusammenbrüche. Sprunghaft verfolgt die Biografie das Wirken Piafs bis zu ihrem Tod am 11. Oktober 1963.

Fernsehausstrahlungen zu diesem Film:

· So.
23:30-01:45
· Mo.
20:15-22:25
· Mo.
23:55-02:10
· Sa.
23:35-01:50
· So.
23:45-01:55
· Mo.
20:15-22:50
SERVUS TV  La vie en rose F 2007
· Di.
15:45-18:15
SERVUS TV  La vie en rose F 2007
· So.
23:00-01:10
· So.
20:15-22:30
· Di.
13:50-16:20
· Mo.
13:45-16:00
· So.
22:25-00:45
· Mo.
02:30-04:40
· So.
00:45-02:55
· Do.
20:15-22:25
RBB  La Vie en Rose F 2007
· Fr.
01:40-03:50
RBB  La Vie en Rose F 2007
· So.
01:00-03:05

Externe Links zu diesem Film:

La vie en rose in der dt. Wikipedia
La vie en rose in der Internet Movie Database

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