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Mama kommt!

(Mama kommt!)

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Deutschland , Originalsprache: Deutsch

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(Regie)

(Drehbuch)

(Produktion)
(Produktion)

(Kamera)

(Schnitt)

: Luise Fischer
: Christiane Fischer
: Jette Fischer
: Lars Rühmann
: Stephan Nöstlinger
: Brückner
: Thomas "Tommi" Fischer
: Hedda
: Krankenschwester Nadja Pawlowa
: Putzfrau Maria
: Jürgen
: Hendrik
: Frau bei Partnervermittlung
: Krankenschwester Jeanette
: Pfleger
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Mama kommt! ist ein deutscher Fernsehfilm von Isabel Kleefeld mit Senta Berger und Anja Kling aus dem Jahr 2009.

Titel zu diesem Film:

» Mama kommt!

Handlung:

Luise Fischer lebt bei ihrer Schwester Hedda. Als sich diese auf einen jüngeren Mann einlässt, geraten die Schwestern in Streit. Luise bezeichnet ihre Schwester gar als Schlampe. Da sie sich dafür nicht entschuldigen will, wird sie von Hedda prompt vor die Tür gesetzt. Luises 40-jährige Tochter Christiane ist entsprechend überrascht, als ihre Mutter samt Koffer plötzlich bei ihr vor der Tür steht. Eigentlich hat Unfallchirurgin Christiane als alleinerziehende Mutter einer pubertierenden Tochter schon genug Probleme. Zudem führt sie eine Liebesbeziehung mit ihrem viel jüngeren Kollegen, dem Assistenzarzt Lars Rühmann, was sie aufgrund des Altersunterschieds jedoch lieber geheim hält. Selbst Tochter Jette weiß nichts davon. Nur widerwillig lässt Christiane nun ihre vor Selbstmitleid zerfließende Mutter bei sich wohnen, auch wenn diese versichert, nur zwei Wochen bleiben zu wollen, in denen sie ihr bestimmt nicht zur Last fallen werde.

Doch entgegen ihren Beteuerungen stellt Luise Christianes Haushalt völlig auf den Kopf. Sie entlässt die Putzfrau, kocht und putzt lieber selbst und mäkelt permanent am Lebensstil ihrer Tochter herum. Im Gegensatz zu Christiane habe sie sich schließlich immer die Zeit genommen, um mit ihren Kindern die Hausaufgaben durchzugehen. Auch dass Christiane keinen festen Partner hat, veranlasst Luise immer wieder, belehrende Vorträge zu halten. Christiane hat schnell genug davon und will nun auch ihren Bruder Tommi in die Verantwortung ziehen, doch der findet stets eine Ausrede, um seine Mutter nicht bei sich aufnehmen zu müssen.

Unterdessen tritt der Medizintechniker und einstige Studienfreund Stephan Nöstlinger wieder in Christianes Leben. Er ist frisch geschieden und hat nach all den Jahren immer noch Interesse an ihr, was auch Lars nicht entgeht. Luise ist recht angetan von Stephan und will ihn deshalb mit Christiane verkuppeln. Da ihre Enkelin Jette für ein Jahr nach Amerika möchte, aber fürchtet, ihre Mutter werde sich ohne sie zu einsam fühlen, versucht sie ebenfalls, einen Partner für Christiane zu finden. Zu diesem Zweck füllt sie auf einer Partnerbörse im Internet ein Profil für Christiane aus. Bei einem der vorgeschlagenen Männer handelt es sich um den älteren Kunsthändler Brückner. Als Luise mit Jette in dessen Kunstgalerie geht, ist Brückner umgehend von Luise fasziniert und möchte ihr ein Gemälde von ihrem Lieblingsmaler Giuseppe Arcimboldo schenken. Lars ist ebenfalls in der Galerie und bietet Luise hilfsbereit an, das Bild in Christianes Schlafzimmer an die Wand zu hängen. Als Christiane nach Hause kommt, wird sie wütend, umso mehr, als auch Stephan eintrifft und Luise beim gemeinsamen Abendessen Lars und Stephan gegenüber von den Verflossenen ihrer Tochter erzählt, worauf Christiane die beiden Männer kurzerhand hinauswirft.

Lars beginnt nun zunehmend an Christianes Gefühlen für ihn zu zweifeln. Christiane stimmt schließlich einer Aussprache in ihrer Wohnung am bevorstehenden Abend zu, weshalb sie Jette bittet, mit Luise etwas zu unternehmen. Doch auch Luise will an ebendiesem Abend die Wohnung für sich haben, um mit Brückner ungestört ein romantisches Abendessen zu verbringen. Als Christiane nach Hause geht, kommt ihr vor der Haustür Stephan mit einem Blumenstrauß entgegen. Auch Lars trifft ein und es kommt zwischen beiden Männern zur Prügelei. Überraschend taucht auch Tommi auf, der sich die Rauferei belustigt anschaut. Überzeugt, dass an allem nur Luise schuld ist, stürmt Christiane daraufhin in ihre Wohnung. Sie hat die Nase endgültig voll und packt Luises Koffer. Nachdem Brückner sich in leicht angetrunkenem Zustand verabschiedet, sprechen sich Mutter und Tochter miteinander aus. Luise muss einsehen, dass sie stets zu dominant und bestimmend war, auch Christianes verstorbenem Vater gegenüber. Sie habe sich aber immer nur eingemischt, um das Gefühl zu haben, gebraucht zu werden und nicht allein zu sein. Christiane wiederum gesteht, Angst vor Nähe zu haben und sich daher stets "Männer mit eingebauter Beziehungsbremse" zu suchen, wie Kollegin Nadja meinte. Sie umarmen sich, worauf Luise sich entschließt, ihrer Schwester Hedda eine E-mail zu schreiben und sich bei dieser zu entschuldigen. Wie sich herausstellt, hat sich Hedda bereits von ihrem jungen Liebhaber getrennt. Sie verzeiht ihrer Schwester und nimmt sie wieder bei sich auf. Lars flirtet inzwischen mit Nadja, was Christiane jedoch nicht stört, denn sie will endlich einen Mann finden, der wirklich zu ihr passt und vor dem sie nicht davonlaufen muss. Während sie ein Vorstellungsvideo bei einer Partnervermittlung dreht und vor der Kamera selbstkritisch von ihren Beziehungsmacken erzählt, geht Luise in Brückners Galerie, um mit ihm nochmal von vorn zu beginnen.

Fernsehausstrahlungen zu diesem Film:

· So.
16:45-18:15
· So.
21:50-23:20
· Sa.
16:00-17:30
· Fr.
20:15-21:45
· So.
18:45-20:15
· Sa.
12:15-13:45
· Sa.
12:10-13:40
· Fr.
20:15-21:50
· So.
13:05-14:35

Externe Links zu diesem Film:

Mama kommt! in der dt. Wikipedia
Mama kommt! in der Internet Movie Database

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