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Pepe, der Paukerschreck

(Pepe, der Paukerschreck)

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Deutschland , Originalsprache: Deutsch
, FSK ab 6

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(Regie)

(Produktion)

(Musik)

(Kamera)

(Schnitt)

: Pepe Nietnagel, Schüler
: Marion Nietnagel
: Geneviève Ponelle
: Oberstudiendirektor Gottlieb Taft
: Kurt Nietnagel
: Studienrat Dr. Glücklich
: Studienrätin Dr. Mathilde Pollhagen
: Oberstudienrat Dr. Arthur Knörz
: Pedell Georg Bloch
: Heinz Thomas, Freund von Marion Nietnagel
: Ministerialdirektor Reichert
: Oberstudienrat Blaumeier
: Frau Nietnagel
: Lydia Meier, Schülerin
: Barbara Forster, Schülerin
: Schlözer
: Ewald Kunst, Schüler
: Munck, Schüler
: Arbeiter
: Polizist
: Lehrer
: Oberbürgermeister
: Schülerin
: Zweiter Busfahrer
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"Pepe, der Paukerschreck" ("Die Lümmel von der ersten Bank 3. Teil") ist eine deutsche Filmkomödie, die 1969 unter der Regie von Harald Reinl in Baden-Baden, Bad Homburg vor der Höhe und München gedreht wurde. Der Film wurde im Auftrag des Constantin-Filmverleihs von Franz Seitz produziert, der unter dem Pseudonym "Georg Laforet" auch das Drehbuch verfasste.. Der bundesweite Massenstart und die Premiere in Westerland auf Sylt erfolgten am 27. Juni 1969. Der Film hatte während seiner Erstaufführungszeit etwa 2, 5 Millionen Kinobesucher.

Titel zu diesem Film:

» Pepe, der Paukerschreck
» Die Lümmel von der ersten Bank, 3. Teil

Handlung:

Die Klasse 11a ist das größte Problem im Leben von Oberstudiendirektor Taft. Sie bringt mit ihren Streichen das gesamte Lehrerkollegium, insbesondere Oberstudienrat Dr. Knörz, zur Verzweiflung. Daher hat er sich zum Ziel gesetzt, diese aufsässige Klasse in die Schranken zu weisen. Um Informationen über zukünftige Streiche und deren Urheber zu erhalten, schleust Taft seinen Neffen Ewald in die Klasse ein.

Dennoch gelingt es Pepe Nietnagel und seinen Klassenkameraden, Unruhe zu stiften. Zunächst werden die völlig unsportlichen Lehrer mit Hilfe einer fingierten obrigkeitlichen Anordnung zur körperlichen Ertüchtigung lächerlich gemacht. Auf der Feier des hundertjährigen Jubiläums der Schule gelingt es mit Hilfe von Lachgas und Rauchpulver, einen Feuerwehreinsatz zu provozieren. Wegen des Wasserschadens wird die Schule für eine Woche geschlossen. Währenddessen wird von Oberstudiendirektor Taft in einem Brief an den Ministerialdirektor ein besonders strenger Lehrer zur Disziplinierung der 11a angefordert. Er kommt allerdings nicht im Ministerium an, da Pepe ihn dem etwas einfältigen Hausmeister Bloch entwendet und telefonisch mit der Stimme von Rektor Taft einen feinfühligen, sensiblen Lehrer anfordert. Da der ankommende Dr. Glücklich und Rektor Taft aneinander vorbeireden, wird die Manipulation vorerst nicht bemerkt. Dazu trägt auch die weinende Klasse und ein zerlegtes Lehrerpult bei, was Rektor Taft als Wutausbruch deutet.

Ein Fund aus der Römerzeit, von Pepe als Ausgrabung getarnt, veranlasst den Direktor, nach weiteren Schätzen zu suchen und die Klasse in der Zwischenzeit auf Studienreise nach Bad Homburg vor der Höhe zu schicken. Hier geben sich die Lehrer etwas lockerer und Dr. Knörz erzählt, durch ein Wetttrinken völlig betrunken, von einer Geliebten, die er im Zweiten Weltkrieg als Soldat in Avignon hatte. Dr. Glücklich hingegen erweist sich als Retter, als er vier üble Typen, die eine Schülerin bedrängen und die zur Hilfe herbeieilenden Klassenkameraden niederschlagen, mit Hilfe seiner Karatekenntnisse bezwingt. Das beeindruckt Pepe so sehr, dass er ihm den Grund seiner Versetzung zum Mommsen-Gymnasium gesteht. Unglücklicherweise hat Ewald mitgehört und berichtet Dr. Knörz davon. Da Pepe ihn bemerkt, kann er Gegenmaßnahmen einleiten. Er setzt die unerwartet angereiste französische Austauschschülerin Genevieve Ponelle auf Knörz an, die sich als Frucht seines Abenteuers in Avignon ausgibt und ihn zur Krankmeldung nötigt. Bei einem Krankenbesuch treffen Pepe und seine Kameraden auf Genevieve und verlangen im Gegenzug für ihr Schweigen Stillschweigen über Dr. Glücklich. Trotzdem kommt der Schwindel bei einem Besuch des Ministerialdirektors heraus. Glücklich wird entlassen, doch die Schüler fahren eigens zum Ministerialdirektor und erreichen, dass er bleiben darf. Vor allem Pepes Ansprache für Dr. Glücklich beeindruckt Direktor und Ministerialdirektor so sehr, dass Rektor Taft ihm seinen Streich mit der alten Römervase verzeiht und ihm das gute Stück zurückgibt.

Verweise zu diesem Film:

Zweiter Film:
Erster Film:
Vierter Film:

Fernsehausstrahlungen zu diesem Film:

· Sa.
13:30-15:00
HR  Pepe der Paukerschreck
· So.
04:25-05:55
HR  Pepe der Paukerschreck
· So.
11:10-12:40
NDR  Pepe der Paukerschreck
· Mo.
20:15-21:45
BR  Pepe der Paukerschreck
· So.
10:30-12:00
SWR  Pepe der Paukerschreck
· Sa.
17:00-18:35
· So.
14:00-15:30
· Sa.
10:35-12:05
· Sa.
20:15-21:45
· So.
09:00-10:30
· So.
11:30-13:00
· Mo.
13:05-14:35
· Sa.
22:25-23:55
· So.
13:40-15:15
· Di.
05:25-06:55
· Fr.
09:05-10:35
· Sa.
20:15-21:45
· Mo.
12:30-14:00
· So.
12:10-13:40

Externe Links zu diesem Film:

Pepe, der Paukerschreck in der dt. Wikipedia
Pepe, der Paukerschreck in der Internet Movie Database

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