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Bei diesem Film handelt es sich um "Still" aus dem Jahr 2016.
Es existiert auch noch "Für immer dein" (2012).
 

Still

(Hush)

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USA , Originalsprache: Englisch, ASL
, FSK ab 16

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(Regie)

(Drehbuch)
(Drehbuch)

(Produktion)
(Produktion)

(Musik)

(Kamera)

(Schnitt)

: Maddie Young
: Der Mann
: John Stanley
: Sarah Greene
: Max
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"Still" (Originaltitel "Hush") ist ein US-amerikanischer Horrorfilm mit Thrillerelementen aus dem Jahr 2016. Regie führte Mike Flanagan, der vorher bereits weitere Horrorfilme in Szene setzte, unter anderem "Absentia", "Oculus" und "Ouija: Ursprung des Bösen". Das Drehbuch schrieb er zusammen mit seiner Ehefrau, der Schauspielerin Kate Siegel, die zudem die Hauptrolle spielt. · Der Film feierte seine Premiere am 12. März 2016 auf dem Filmfestival South by Southwest, am 8. April desselben Jahres wurde er weltweit, also auch in Deutschland, auf Netflix veröffentlicht. · Der englische Titel "Hush" bedeutet so viel wie "leise sein", kann aber als Aufforderung auch dem deutschen "Pst" entsprechen.

Titel zu diesem Film:

» Still
» Hush

Handlung:

Maddie Young verlor im Alter von dreizehn Jahren durch eine Meningitis kurzzeitig ihre Gehör- und Sprachfähigkeit, durch einen Kunstfehler während einer Operation wurde sie schließlich dauerhaft taubstumm. Sie lebt zurzeit allein in einem Haus im Wald und verdient ihr Geld als Schriftstellerin. Als ihre Nachbarin und Freundin Sarah sie eines Tages besucht, um ihr ein geliehenes Buch zurückzugeben, diskutieren die beiden über Maddies Schreibstil. Maddie erklärt, daß alle ihre Ideen sich wie Filmszenen in ihrem Kopf abspielen, diese Szenarien haben dann mehrere Enden. In derselben Nacht wird Sarah von einem maskierten Mann angegriffen, der auf sie einsticht. Sie kann sich schwer verletzt zu Maddies Haus schleppen und klopft verzweifelt an ihrer Tür, Maddie bemerkt dies allerdings nicht, weswegen Sarah schließlich erstochen wird. Der Mann bricht bei Maddie ein, während sie sich gerade per Videochat mit ihrer Schwester Max unterhält.

Da er schnell merkt, daß Maddie nicht hören kann, entwendet er ihr Mobiltelefon und macht Fotos von ihr, anschließend sabotiert er den Sicherungskasten und Maddies Auto. Die Fotos sendet er an Maddies Laptop, diese schließt sich daraufhin ein. Als sie den Mann sieht, schreibt sie mit ihrem Lippenstift an die Haustür, daß sie ihn nicht verraten wird und sein Gesicht nicht kennt, woraufhin dieser seine Maske abnimmt. Maddie lenkt ihn mit Hilfe ihres Autoalarms ab, um Sarahs Leiche nach einem Handy abzusuchen, dieses hat der Unbekannte ebenfalls mitgenommen. Als er versucht, durch ein Fenster in das Haus zu gelangen, verletzt Maddie seinen Arm mit einer Hammerspitze.

Maddie versucht wiederholt, durch ihre Fenster nach draußen zu gelangen, als dies scheitert, flüchtet sie auf ihr Hausdach. Der Mann folgt ihr und schießt ihr einen Bolzen ins Bein, Maddie gelingt es dennoch, ihn vom Dach zu stoßen und seine Armbrust an sich zu nehmen. Sie begibt sich wieder nach unten, versorgt ihre Wunde und versucht, die Waffe nachzuladen. In der Zwischenzeit kommt John, Sarahs Lebensgefährte, nach Hause und sucht nach ihr. Der Mann gibt sich ihm gegenüber als Polizist aus und behauptet, ein Einbrecher hätte ihn niedergeschlagen und bittet ihn um sein Mobiltelefon, um Verstärkung anzufordern. Da John merkt, daß sich der vermeintliche Polizist seltsam verhält und sich zudem in Widersprüche verstrickt, will er ihn ablenken und mit einem Stein niederschlagen. Maddie erschreckt John jedoch, als sie an ein Fenster klopft, der Mann sticht ihm schließlich in den Hals.

Obwohl John stark blutet, schafft er es noch, den Mann in den Schwitzkasten zu nehmen und formt mit seinen Lippen das Wort "lauf". Maddie versucht, davonzurennen, wird von dem Unbekannten aber eingeholt und mit einem Stein erschlagen. Allerdings stellt sich heraus, daß dies nur ein Szenario in Maddies Vorstellung ist. Sie kommt zu dem Schluss, daß sie sich weder verstecken noch flüchten kann, ohne entdeckt zu werden. Daher entscheidet sie sich, den Mann zu überraschen und zu töten. Als dieser auf ihrer Veranda steht und ihre Katze mit seinem Messer bedroht, schießt sie ihm mit der Armbrust in die Schulter, allerdings lässt sie den letzten Bolzen fallen, als sie zurück ins Haus rennt. Als sie ihn sich holen will, klemmt der Mann ihre Hand in der Schiebetür ein und bricht sie brutal mit seinem Stiefel. Da er Maddies Todesangst offensichtlich genießt, lässt er kurz von ihr ab, was ihr ermöglicht, die Tür abzusperren. Als er abermals droht, in ihr Haus einzudringen, schreibt sie "Trau dich, Feigling" mit ihrem Blut an die Tür. Während der Mann beginnt, das Glas der Tür mit einem Reifenheber einzuschlagen, begibt sich Maddie zu ihrem Laptop, schreibt eine Beschreibung des Mannes und eine Botschaft für ihre Familie, nimmt sich ein Messer und schließt sich im Bad ein.

Der Unbekannte schafft es nicht, durch die Tür einzudringen, weswegen er durch die Dachluke in das Bad einsteigt. Maddie spürt seinen Atem und schafft es gerade noch, ihm ins Knie zu stechen. Sie wankt in die Küche, ihre Sicht ist bereits verschwommen. Sie sprüht dem Mann Insektenspray in die Augen und blendet ihn mit ihrem mit hellem Licht funktionierenden Rauchmelder. Der Unbekannte wirft sie schließlich zu Boden und beginnt, sie zu würgen. Maddie unternimmt einen letzten Anlauf und schafft es, einen Korkenzieher zu ergreifen und den Mann mit einem gezielten Stich in den Hals zu töten.

Maddie nimmt ihr Handy wieder an sich und wählt den Notruf. Als sie sich stark benommen auf die Veranda setzt, die kommenden Streifenwagen sieht und ihre Katze an ihrem Bein reibt, lächelt sie und schließt ihre Augen. Dem aufmerksamen Zuschauer fällt allerdings auf, daß das langsam abklingende Geräusch der Polizeisirenen den Enden ihrer Szenarien ähnelt, wie sie es am Anfang des Films beschrieben hatte. Letztlich bleibt also unklar, ob sie den Kampf mit dem Unbekannten überlebt hat.

Externe Links zu diesem Film:

Still in der dt. Wikipedia
Still in der Internet Movie Database

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