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Villa Henriette

(Villa Henriette)

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Österreich, Schweiz , Originalsprache: Deutsch
, FSK ab 0

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(Regie)

(Drehbuch)

(Produktion)
(Produktion)
(Produktion)
(Produktion)

(Musik)

(Kamera)

(Schnitt)

: Maria
: Großmutter
: Maries Mutter
: Maries Vater
: Onkel Albert
: Konrad
: Stefan
: Tante Olli
: Stimme des Hauses
: Stimme des Kühlschranks
: Stimme des Mülleimers
: Gerichtsdiener
: Spekulantin
: Otto
: Lenz Feininger
: Konrads Vater
: Hausmeisterin
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"Villa Henriette" ist eine österreichisch-schweizerische Literaturverfilmung von Peter Payer aus dem Jahr 2004. Sie beruht auf Motiven des gleichnamigen Kinderbuchs von Christine Nöstlinger, die im Film einen Cameo-Auftritt hatte.

Titel zu diesem Film:

» Villa Henriette

Handlung:

Die 12-jährige Maria lebt mit ihren Eltern, Bruder Otto, Onkel Albert, Tante Olli und ihrer Großmutter in der Villa Henriette. Die Villa hat ein Eigenleben, sie spricht, ohne dass sie von den Bewohnern gehört wird, und interagiert mit der Familie, so zieht sie früh selbstständig die Jalousien hoch und bringt Maria dazu, aufzustehen. Auch andere Dinge im Haus interagieren, das jedoch eher aufgrund des Erfindergeists der Großmutter. Der Kühlschrank und der Mülleimer sprechen beispielsweise, so sagt der Kühlschrank an, welche Lebensmittel mal wieder eingekauft werden sollten. Marias Mutter würde dem Chaos am liebsten entfliehen, ist jedoch als Stewardess sowieso selten da. Marias Vater ist Archäologe, der stets leidende Onkel kümmert sich um den Garten und die Tante dichtet am liebsten, ist jedoch eigentlich Juristin. Marias Bruder Otto liegt meist in der Gegend herum und fotografiert.

Maria verbringt viel Zeit mit ihrem Bekannten Konrad, dem sie Nachhilfe gibt. Eines Tages fragt er sie, ob sie mit ihm gehen möchte, und sie stimmt erst einmal zu. Kurz darauf lernt sie den neuen Nachbarjungen Stefan kennen, der sie ebenfalls mag. Bald befindet sich Maria in einer Zwickmühle und lässt erst einmal beide Jungen im Ungewissen. Sie hat andere Probleme, hat sich ihre Großmutter doch bei der Realisierung einer neuen Erfindung hereinlegen lassen. Sämtliches Geld, das sie in die Umsetzung eines Rollers gesteckt hat, ist verloren. Gleichzeitig ist Großmutter mit 200.000 Euro verschuldet, trägt sie die Kosten für das Haus doch allein, weil keiner der Familienmitglieder Miete zahlt. Da Großmutter auf den Gewinn ihrer neusten Erfindung spekuliert hatte, um die Schulden abzuzahlen, steht nun die Zwangsversteigerung der Villa Henriette an.

Maria forscht nach und findet den Mann, der die Erfindung angeblich auf den Markt bringen wollte. Es handelt sich um einen Komparsen beim Film, der unter anderem auch als Zoopfleger arbeitet. Es stellt sich heraus, dass er im Auftrag gehandelt und Großmutters Sparbuch entgegengenommen, nicht jedoch geleert hat. Maria erfährt, dass es sich bei dem Auftraggeber um Onkel Albert handelt, der Großmutter vor dem Ruin bewahren wollte. Er übergibt Maria das unangetastete Sparbuch, auf dem sich jedoch nur 100.000 Euro befinden. Die restlichen 100.000 Euro müssen bis Anfang September beschafft werden, sonst kann die Zwangsversteigerung nicht abgewendet werden. Maria schlägt schließlich vor, den sprechenden Kühlschrank markttauglich zu machen. Sie stellt das Gerät Konrads Vater vor, der an der Börse handelt. Der ist von dem Gerät so begeistert, dass er die Rechte am Kühlschrank und weiteren ähnlichen Erfindungen der Großmutter kauft. Die wiederum überträgt die Villa Henriette an Maria, da sie rechtlich keine neuen Kredite mehr aufnehmen darf. Maria erhält von Konrads Vater 100.000 Euro für die Patente und hat damit die Gesamtsumme, die für die Schuldentilgung ausreicht. Während Maria und Konrad zum Gericht fahren, um die Summe vor der Zwangsversteigerung am Vormittag bezahlen zu können, zersticht Marias Mutter mit Ottos Hilfe dem zuständigen Versteigerungsrichter sämtliche Autoreifen. Maria und Konrad kommen zwar pünktlich im Gericht an, doch wird dort bereits die nächste Zwangsversteigerung vorbereitet. Sie glauben, dass sie verloren haben. Erst in der Villa Henriette erfahren sie, dass die Versteigerung verschoben wurde, weil der Richter wegen zerstochener Autoreifen nicht rechtzeitig im Gericht erscheinen konnte. Sie sind glücklich, haben sie nun doch genug Zeit, um die Schulden zu begleichen. Um zukünftige ähnliche Fälle zu vermeiden, führt Maria Hausmieten ein. Sie hat wiederum immer noch zwischen Stefan und Konrad zu wählen und entscheidet sich für keinen von beiden, haben sie doch zunehmen nicht mehr um sie, sondern nur noch gegeneinander gekämpft.

Fernsehausstrahlungen zu diesem Film:

· Fr.
06:40-08:05
ORF1  Villa Henriette
· So.
13:40-15:10

Externe Links zu diesem Film:

Villa Henriette in der dt. Wikipedia
Villa Henriette in der Internet Movie Database

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