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Spielfilme im Fernsehen: ARTE

So. 25.09.2022
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« Sa. 24.09.2022 Mo. 26.09.2022 »





Ein Trailer vorhanden
(1000 Arten Regen zu beschreiben)
Deutschland 2017, 91 min., FSK ab 12

 
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So., 25.09.2022 ab 20 Uhr, Abendprogramm


 
  (Der Untergang)
Deutschland, Italien, Russland, Österr. 2004, 150 min., FSK ab 12

"Der Untergang" ist ein Spielfilm von Oliver Hirschbiegel aus dem Jahr 2004. Der Film thematisiert vor allem die Geschehnisse im Berliner Führerbunker während der letzten Tage des Zweiten Weltkriegs in Europa und erhielt 2005 eine Oscar-Nominierung in der Kategorie "Bester fremdsprachiger Film". Die Länge der Kinofassung beträgt 150 Minuten, die der TV-Fassung 175 Minuten. Der Film basiert vor allem auf dem gleichnamigen Werk des Historikers Joachim Fest, der auch eine umfangreiche Hitler-Biografie verfasste, und den Erinnerungen von Hitlers damals 25-jähriger Privatsekretärin Traudl Junge (beide 2002 erschienen). Letztere erschienen als Buch ("Bis zur letzten Stunde") und als Film ("Im toten Winkel"). Ausschnitte aus dem Film sind am Anfang und am Ende von "Der Untergang" zu sehen. Als weitere Vorlage Eichingers diente die Darstellung "1945. Als Arzt in Hitlers Reichskanzlei" von Ernst Günther Schenck. Produziert wurde der Spielfilm von Bernd Eichinger, der auch das Drehbuch schrieb. Die Außenaufnahmen entstanden in Sankt Petersburg, dessen historische Innenstadt teilweise große Ähnlichkeit mit der Stadt Berlin des Jahres 1945 aufweist. Die Szenen im Bunker wurden in München gedreht. Mit 13,5 Millionen Euro war "Der Untergang" nach Wolfgang Petersens "Das Boot" und "Die unendliche Geschichte" zum Entstehungszeitpunkt der drittteuerste in Deutschland produzierte Kinofilm. Uraufgeführt wurde das Werk am 9. September 2004 in München. Die internationale Premiere fand am 14. September 2004 auf dem Toronto International Film Festival statt. In die deutschen Kinos kam der Film am 16. September 2004. Mitte November 2004 hatte Bernd Eichinger eine Filmverleihfirma gefunden, die Firma Newmarket Films, die den Film in den USA und Kanada in die Kinos brachte. Am 19. und 20. Oktober 2005 sendeten ARD und ORF den Film erstmals im frei empfangbaren Fernsehen. Die zweiteilige Fernsehversion enthält einige bis dahin unveröffentlichte Szenen und ist fünfundzwanzig Minuten länger als die Kinoversion des Films.
 
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