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 | | | | Hercules (Hercules) USA 2014, 98 min., FSK ab 12
"Hercules" ist ein US-amerikanischer Abenteuerfilm von Brett Ratner aus dem Jahr 2014 mit Dwayne Johnson in der Titelrolle. Der Film basiert auf der Graphic Novel "Hercules": The Thracian Wars von Steve Moore.
Die Dreharbeiten zu Hercules begannen Anfang Juni und endeten Mitte Oktober 2013. Gedreht wurde unter anderem in Kroatien, Budapest und Paty, Ungarn.
Der Film beschäftigt sich mit der zentralen Fragestellung, ob Hercules wirklich der Sohn des Zeus ist. Die Aufgaben, wie der Kampf gegen die neunköpfige Hydra oder die Erlegung des nemëischen Löwens, verbreitet sein Neffe Iolaos mit heldenhaften Details, um den Namen von Hercules zwecks Söldnerarbeiten zu verbreiten, z. B. bildeten verkleidete Männer die neunköpfige Hydra. Außerdem erhielt er bei jeder Aufgabe Unterstützung von seinen Gefährten, welche im Hintergrund agierten und so Hercules noch stärker aussehen ließen. Mythologische Bezüge wie die Hydra, die Existenz von Zentauren, sowie der dreiköpfige Wachhund der Unterwelt, werden durch Täuschungen und Halluzinationen erklärt. Somit hebt sich der Film mit seiner Realitätsgrundlage gänzlich von den anderen Verfilmungen ab. Allein die überdurchschnittliche Stärke von Hercules lässt eine Abstammung eines Gottes erahnen.
In Deutschland startet der Film am 4. September 2014 in den Kinos. | | | | | |
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Mo., 21.04.2025 ab 10 Uhr
 | | | | Der gestiefelte Kater: Der letzte Wunsch (Puss in Boots: The Last Wish) USA 2022, 98 min., FSK ab 6
"Der gestiefelte Kater: Der letzte Wunsch" (Originaltitel "Puss in Boots: The Last Wish") ist eine US-amerikanische Animationsabenteuerkomödie aus dem Jahr 2022 und eine Fortsetzung zu "Der gestiefelte Kater" (2011), dem ersten Spin-Off der "Shrek"-Filmreihe.
Inszeniert wurde der Film von Joel Crawford, während das Drehbuch von Paul Fisher und Tommy Swerdlow geschrieben wurde. Die Produktion übernahm Mark Swift von DreamWorks Animation und den Vertrieb Universal Pictures.
Wie auch im ersten Teil sind in der Originalfassung Antonio Banderas und Salma Hayek in den Rollen der Hauptfiguren des gestiefelten Katers und Kitty Samtpfote zu hören. Außerdem gehören unter anderem Harvey Guillén, Florence Pugh, Olivia Colman, und John Mulaney zur Stimmenbesetzung. Für die deutsche Synchronfassung kehrten Benno Fürmann und Carolina Vera Squella als gestiefelten Kater und Kitty Samtpfote zurück. Dem Therapiehund Perro lieh Riccardo Simonetti seine Stimmen.
Die Handlung des Films spielt nach den Ereignissen aus "Für immer Shrek" (2010) und folgt dem gestiefelten Kater sowie seinen Freunden Kitty Samtpfote und Perro auf der Suche nach dem Wunschstern, mit dessen Hilfe der Kater acht verlorene seiner neun Leben wiederherstellen möchte. Doch auf der Suche wird er von neuen Feinden gejagt.
Im November 2012 wurde erstmals bekanntgegeben, daß an einer Fortsetzung zu "Der gestiefelte Kater" gearbeitet werden würde. Antonio Banderas bestärkte dies 2014, kurz bevor der Titel als "Der gestiefelte Kater 2: Neun Leben & 40 Diebe" verkündet wurde. Nach mehreren Personalwechseln wurde bekanntgegeben, daß der Animationsstil an den von "Spider-Man: A New Universe" und "Akira" angelehnt sein würde.
Premiere feierte "Der gestiefelte Kater: Der letzte Wunsch" nach einigen Verschiebungen am 21. Dezember 2022 in den USA und am 22. Dezember 2022 in Deutschland. Der Film erhielt positive Kritiken von Kritikern, die die Animation, die Themen, die Synchronsprecher und den Humor lobten. Er wurde unter anderem bei den Golden Globe Awards 2023 und den Critics' Choice Movie Awards 2023 als bester Animationsfilm nominiert. | | | | | |
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| | | | Der Schut (Der Schut / Au pays des Skipétars / Una carabina per Schut / Sut) Deutschland, Frankreich, Italien, Jugoslawien 1964, 114 min., FSK ab 12
"Der Schut" ist ein Kinofilm nach dem gleichnamigen Buch von Karl May des deutsch-amerikanischen Regisseurs Robert Siodmak aus dem Jahr 1964. Die Uraufführung erfolgte am 20. August 1964 in der Barke in Hamburg.
"Der Schut" war der erste Karl-May-Film der 1960er Jahre, der im Orient spielt und ist der einzige der Orientfilme, zu dem Martin Böttcher die Musik komponiert hat. Durch die Wüste, 1936 verfilmt, war der erste Band des Orientzyklus. Nach der Reihenfolge der Bücher hätte "Der Schut" eigentlich erst nach Durchs wilde Kurdistan produziert werden dürfen, da er den Abschluss des Orientzyklus bildet.
Die literarische Vorlage des Films, die Erzählung "Der Schut" ist Bestandteil des sechsteiligen Orientzyklus, der im vorderen Orient und auf dem Balkan spielt, damals Teile des Osmanischen Reiches. Die Hauptpersonen sind Kara Ben Nemsi, sein Freund Hadschi Halef Omar, der französische Geschäftsmann Henry Galingré und der erbarmungslose Schurke Schut. | | | | | |
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Mo., 21.04.2025 ab 20 Uhr, Abendprogramm
| | | | Charade (Charade) USA 1963, 113 min., FSK ab 12
"Charade" ist eine US-amerikanische Kriminalkomödie aus dem Jahr 1963. Eine junge Witwe in Paris wird von brutalen Kriminellen bedroht und findet Hilfe bei einem charmanten US-Amerikaner, der aber mehrmals seine Identität wechselt (Cary Grant als Brian Cruikshank - alias Peter Joshua, Alexander Dyle, Adam Canfield.
Der Film weist eine Altersfreigabe von 12 auf, früher 16.
"Charade" ist deutlich an den Stil der Kriminalfilme von Alfred Hitchcock angelehnt und verfügt über eine spannende Geschichte mit einer Reihe von überraschenden Wendungen. Eine Figur nach der anderen muß sterben, bis nur noch drei Figuren übrig sind. Stanley Donen konnte mit Audrey Hepburn, Cary Grant, Walter Matthau, James Coburn und George Kennedy ein beachtliches Staraufgebot um sich versammeln.
Die Dialoge zwischen Lampert und Joshua sind (im klassischen Stil der Screwball-Comedy) von geschliffener Intelligenz und wechseln zwischen dem Charme zweier Menschen, die dabei sind, sich ineinander zu verlieben, und dem steten Misstrauen, das Lampert Joshua entgegenbringt, da er stets eine Lüge durch die nächste ersetzt. Die Chemie stimmt sichtbar zwischen dem Paar, auch wenn Grant beim Dreh schon 59 Jahre alt und damit 25 Jahre älter als Hepburn war. Dazu verfügt der Film über schwelgerische Dekors, mit Paris über ein stimmungsvolles Set und über Kostüme von Givenchy für seine Hauptdarstellerin.
Hepburn war die erste Schauspielerin, die einen prozentualen Anteil am Einspielergebnis erhielt. Nachdem sich "Charade" als großer Erfolg erwiesen hatte, drehte Regisseur Donen drei Jahre später mit Gregory Peck und Sophia Loren die ganz ähnlich angelegte Thrillerkomödie "Arabeske".
Die deutsche Erstaufführung war am 13. Dezember 1963. Im deutschen Fernsehen war "Charade" erstmals am 19. Juli
1974 ab 20.15 Uhr in der ARD zu sehen. |      Note 1,00 (eine Stimme) | | | | |
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| | | | Charade (Charade) USA 1963, 113 min., FSK ab 12
"Charade" ist eine US-amerikanische Kriminalkomödie aus dem Jahr 1963. Eine junge Witwe in Paris wird von brutalen Kriminellen bedroht und findet Hilfe bei einem charmanten US-Amerikaner, der aber mehrmals seine Identität wechselt (Cary Grant als Brian Cruikshank - alias Peter Joshua, Alexander Dyle, Adam Canfield.
Der Film weist eine Altersfreigabe von 12 auf, früher 16.
"Charade" ist deutlich an den Stil der Kriminalfilme von Alfred Hitchcock angelehnt und verfügt über eine spannende Geschichte mit einer Reihe von überraschenden Wendungen. Eine Figur nach der anderen muß sterben, bis nur noch drei Figuren übrig sind. Stanley Donen konnte mit Audrey Hepburn, Cary Grant, Walter Matthau, James Coburn und George Kennedy ein beachtliches Staraufgebot um sich versammeln.
Die Dialoge zwischen Lampert und Joshua sind (im klassischen Stil der Screwball-Comedy) von geschliffener Intelligenz und wechseln zwischen dem Charme zweier Menschen, die dabei sind, sich ineinander zu verlieben, und dem steten Misstrauen, das Lampert Joshua entgegenbringt, da er stets eine Lüge durch die nächste ersetzt. Die Chemie stimmt sichtbar zwischen dem Paar, auch wenn Grant beim Dreh schon 59 Jahre alt und damit 25 Jahre älter als Hepburn war. Dazu verfügt der Film über schwelgerische Dekors, mit Paris über ein stimmungsvolles Set und über Kostüme von Givenchy für seine Hauptdarstellerin.
Hepburn war die erste Schauspielerin, die einen prozentualen Anteil am Einspielergebnis erhielt. Nachdem sich "Charade" als großer Erfolg erwiesen hatte, drehte Regisseur Donen drei Jahre später mit Gregory Peck und Sophia Loren die ganz ähnlich angelegte Thrillerkomödie "Arabeske".
Die deutsche Erstaufführung war am 13. Dezember 1963. Im deutschen Fernsehen war "Charade" erstmals am 19. Juli
1974 ab 20.15 Uhr in der ARD zu sehen. |      Note 1,00 (eine Stimme) | | | | |
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| So. 20.04.2025 12:00:
Tatort #1301: Der Kriminalfilm "Tatort: Im Wahn" von Viviane Andereggen mit Wotan Wilke Möhring, Peri Baumeister, Florence Kasumba, Anna Stieblich, Thomas Niehaus u.a. läuft am Montag, 21. April 2025, um 20:15 Uhr als Free-TV-Premiere in der ARD.
» Tatort: Im WahnSa. 19.04.2025 18:00:
Die Komödie "Die Geschichte der Menschheit - leicht gekürzt" von Erik Haffner aus dem Jahr 2022 mit Christoph Maria Herbst, Matthias Matschke, Judith Richter u.a. läuft am Montag, 21. April 2025, um 20:15 Uhr bei SAT.1 als Free-TV-Premiere.
» Die Geschichte der Menschheit - leicht gekürztMehr News... |