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| | | | Der Schut (Der Schut / Au pays des Skipétars / Una carabina per Schut / Sut) Deutschland, Frankreich, Italien, Jugoslawien 1964, 114 min., FSK ab 12
"Der Schut" ist ein Kinofilm nach dem gleichnamigen Buch von Karl May des deutsch-amerikanischen Regisseurs Robert Siodmak aus dem Jahr 1964. Die Uraufführung erfolgte am 20. August 1964 in der Barke in Hamburg.
"Der Schut" war der erste Karl-May-Film der 1960er Jahre, der im Orient spielt und ist der einzige der Orientfilme, zu dem Martin Böttcher die Musik komponiert hat. Durch die Wüste, 1936 verfilmt, war der erste Band des Orientzyklus. Nach der Reihenfolge der Bücher hätte "Der Schut" eigentlich erst nach Durchs wilde Kurdistan produziert werden dürfen, da er den Abschluss des Orientzyklus bildet.
Die literarische Vorlage des Films, die Erzählung "Der Schut" ist Bestandteil des sechsteiligen Orientzyklus, der im vorderen Orient und auf dem Balkan spielt, damals Teile des Osmanischen Reiches. Die Hauptpersonen sind Kara Ben Nemsi, sein Freund Hadschi Halef Omar, der französische Geschäftsmann Henry Galingré und der erbarmungslose Schurke Schut. | | | | | |
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| | | | Der Schut (Der Schut / Au pays des Skipétars / Una carabina per Schut / Sut) Deutschland, Frankreich, Italien, Jugoslawien 1964, 114 min., FSK ab 12
"Der Schut" ist ein Kinofilm nach dem gleichnamigen Buch von Karl May des deutsch-amerikanischen Regisseurs Robert Siodmak aus dem Jahr 1964. Die Uraufführung erfolgte am 20. August 1964 in der Barke in Hamburg.
"Der Schut" war der erste Karl-May-Film der 1960er Jahre, der im Orient spielt und ist der einzige der Orientfilme, zu dem Martin Böttcher die Musik komponiert hat. Durch die Wüste, 1936 verfilmt, war der erste Band des Orientzyklus. Nach der Reihenfolge der Bücher hätte "Der Schut" eigentlich erst nach Durchs wilde Kurdistan produziert werden dürfen, da er den Abschluss des Orientzyklus bildet.
Die literarische Vorlage des Films, die Erzählung "Der Schut" ist Bestandteil des sechsteiligen Orientzyklus, der im vorderen Orient und auf dem Balkan spielt, damals Teile des Osmanischen Reiches. Die Hauptpersonen sind Kara Ben Nemsi, sein Freund Hadschi Halef Omar, der französische Geschäftsmann Henry Galingré und der erbarmungslose Schurke Schut. | | | | | |
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Fr., 26.12.2025 ab 10 Uhr
| | | | Abenteuer im Zauberwald (Morozko) UdSSR 1964, 82 min., FSK ab 6
"Abenteuer im Zauberwald" (russisch "Морозко"/"Morosko") aus dem Jahr 1964 ist ein sowjetischer Märchenfilm, der verschiedene Figuren und Geschichten der slawischen Folklore wie "Väterchen Frost" und die Hexe "Baba Jaga" aufgreift.
Der Originaltitel des Films, "Морозко" ("Morosko") ist einer der russischen Namen von "Väterchen Frost". Dies liegt daran, dass die ursprüngliche Absicht darin bestand, das Märchen von "Väterchen Frost" zu verfilmen. Da jedoch durch die Erweiterungen der Geschichte (es wurden mehrere russische Märchen zu einer Handlung kombiniert) die Rolle von "Väterchen Frost" im Film vergleichsweise klein ist, wurde der Titel im Deutschen in "Abenteuer im Zauberwald" geändert.
Aufgrund der Titeländerung wurde in Deutschland der komplette Vorspann (bis auf die Musik) geändert. Im Original läuft der Vorspann vor dem Hintergrund winterlicher Motive (z.B. Eiskristalle) ab, im Deutschen sieht man an dieser Stelle einen grünen Wald.
Weitere Märchen, die im Film aufgegriffen wurden, sind etwa "Der alte Steinpilz" und "Iwan der Bär".
Die deutsche Synchronfassung des DEFA-Studios für Synchronisation kam am 17. Dezember 1965 in die Kinos der DDR. Das Synchrondrehbuch schrieb Annette Ihnen, für die Dialogregie war Hilde Gruner verantwortlich.
Das Kinderfilmfestival in Venedig zeichnete den Film als "Bester Kinderfilm aller Zeiten" aus.
Am 5. Januar 2005 erschien der Film unter dem Titel "Väterchen Frost - Abenteuer im Zauberwald" als deutsche DVD mit deutschem Dolby-Digital-1.0-Ton und 4:3-Bildverhältnis. Dabei handelt es sich um die gekürzte DEFA-Synchronfassung.
Einzig die russische DVD von der Firma Ruscico Moskau beinhaltet die digital restaurierte Fassung in nunmehr ungeschnittener russischer Originalversion. Sie enthält die Bettlerszene und eine Szene am Filmanfang, in der Iwan singend durch den Wald streift. | | | | | |
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 | | | | Arsen und Spitzenhäubchen (Arsenic and Old Lace) USA 1944, 113 min., FSK ab 12
"Arsen und Spitzenhäubchen" (Originaltitel: "Arsenic and Old Lace") ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 1941, der jedoch erst 1944 zur Aufführung kam. Regie führte Frank Capra.
Die mit schwarzem Humor angereicherte Filmkomödie basiert auf dem gleichnamigen Theaterstück von Joseph Kesselring und wurde von dem Drehbuchautor Julius J. Epstein adaptiert. Der Erfolg der Bühnenfassung am Broadway verzögerte die Uraufführung des Films bis ins Jahr 1944, denn die Produzenten hatten sich vertraglich verpflichtet, mit der Auswertung des Filmes bis nach Absetzung des Stückes am Broadway zu warten.
Cary Grant spielt den Schriftsteller Mortimer Brewster. Kurz nach seiner Hochzeit muss er feststellen, dass seine beiden Tanten - zwei liebenswerte alte Damen, dargestellt von Josephine Hull und Jean Adair - im wahrsten Sinne des Wortes einige Leichen im Keller haben. John Alexander ist als Brewsters geisteskranker Bruder Teddy zu sehen. Hull, Adair und Alexander waren in diesen Rollen bereits 1941 bei der Uraufführung des Theaterstücks engagiert.
Die erste deutsche Synchronbearbeitung für die Kinoauswertung entstand 1957. 1962 wurde dann in den Ateliers der Berliner Synchron GmbH, Berlin, eine neue deutsche Fassung angefertigt. Das Dialogbuch stammte von Fritz A. Koeniger, Dialogregie führte Klaus von Wahl. Diese Fassung erhielt zudem einen komplett neuen, zum Teil animierten Vorspann in deutscher Sprache. Auch sämtliche Filmbilder mit englischen Texten wurden durch Standbilder mit deutschsprachigen Pendants ausgetauscht. Seither wird zumeist diese zweite Version gezeigt. Auf der im Jahr 2004 veröffentlichten DVD des Films sind jedoch beide Synchronfassungen enthalten. Wie beim Vergleich der beiden auf der DVD enthaltenen Synchronversionen mit der Originalfassung gesehen werden kann, wurden sowohl in der Fassung von 1957 als auch in der Fassung von 1962 ein paar kurze Szenen herausgeschnitten.
(West)Deutscher Kinostart war am 12. Mai 1952. | | | | | |
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Fr., 26.12.2025 ab 20 Uhr, Abendprogramm
 | | | | Zurück in die Zukunft (Back to the Future) USA 1985, 116 min., FSK ab 12
"Zurück in die Zukunft" (Originaltitel: "Back to the Future") ist eine Science-Fiction-Filmkomödie aus dem Jahr 1985 von Regisseur Robert Zemeckis, der gemeinsam mit Bob Gale auch das Drehbuch schrieb. Der Film stellt den ersten Teil der "Zurück in die Zukunft"-Trilogie dar. Der zweite Teil "Zurück in die Zukunft II" erschien 1989, der dritte Teil "Zurück in die Zukunft III" wurde 1990 veröffentlicht.
Der Film erzählt die Geschichte des Schülers Marty McFly, der versehentlich per Zeitreise in das Jahr 1955 gerät und dort die Vergangenheit seiner Eltern verändert, was dazu führt, daß seine Existenz gefährdet ist. Marty muß nun versuchen, die ursprüngliche Vergangenheit wiederherzustellen und wieder ins Jahr 1985 zurückzukehren.
"Zurück in die Zukunft" (im englischen Original: "Back to the Future") ist zugleich auch der Name der gesamten Film-Trilogie. Die drei Teile sind "Zurück in die Zukunft" (1985) (spielt 1985 und 1955), "Zurück in die Zukunft II" (1989) (spielt 1985, 2015 und 1955) und "Zurück in die Zukunft III" (1990) (spielt 1955, 1885 und 1985).
"Zurück in die Zukunft" (der erste Teil) war zunächst als Einzelfilm geplant. Das offene Ende, das später den Übergang zum zweiten Teil bildete, war eher scherzhaft gedacht. Erst der kommerzielle Erfolg führte zu den zwei Fortsetzungen. |      Note 1,00 (zehn Stimmen) | | | | |
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 | | | | Zurück in die Zukunft II (Back to the Future Part II) USA 1989, 108 min., FSK ab 12
"Zurück in die Zukunft II" (Originaltitel "Back to the Future Part II") ist eine Science-Fiction-Komödie aus dem Jahr 1989. Regie führte Robert Zemeckis. Das Drehbuch zum Film schrieb Bob Gale. Es spielen u.a. Michael J. Fox, Christopher Lloyd, Lea Thompson, Thomas F. Wilson, Elisabeth Shue.
Der Film stellt den zweiten Teil der "Zurück in die Zukunft"-Trilogie dar. Der erste Teil "Zurück in die Zukunft" erschien 1985, der dritte Teil "Zurück in die Zukunft III" wurde 1990 veröffentlicht.
Der Film erzählt die Geschichte von Marty McFly, der mit dem befreundeten Wissenschaftler Dr. Brown per Zeitreise in das Jahr 2015 aufbricht, um dort einen Vorfall zu verhindern. Dabei gerät die Zeitmaschine, ein umgebauter DeLorean-Sportwagen vom Typ DMC-12, für kurze Zeit unter die Kontrolle von Biff Tannen, der dadurch eine alternative Gegenwart herstellt. |    Note 2,00 (eine Stimme) | | | | |
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Fehler und Irrtümer vorbehalten. Alle Angaben ohne Gewähr.
| Fr. 26.12.2025 00:00:
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SAT.1 zeigt das animierte Actionabenteuer "Der Super Mario Bros. Film" von Aaron Horvath und Michael Jelenic aus dem Jahr 2023, basierend auf Nintendos Videospielreihe, am Freitag, 26. Dezember 2025, um 20:15 Uhr als deutsche Free-TV-Premiere.
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