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Das Experiment

(Das Experiment)

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Deutschland , Originalsprache: Deutsch
, FSK ab 16

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****-
Ø1,67
gut bis sehr gut, sehenswert

(Regie)

(Drehbuch)
(Drehbuch)
(Drehbuch)

(Produktion)
(Produktion)
(Produktion)

(Musik)

(Kamera)

(Schnitt)

: Tarek Fahd (Nr. 77)
: Steinhoff (Nr. 38)
: Schütte (Nr. 82)
: Joe (Nr. 69)
: Häftling Nr. 53
: Häftling Nr. 40
: Häftling Nr. 21
: Häftling Nr. 15
: Häftling Nr. 74
: Häftling Nr. 11
: Häftling Nr. 86
: Häftling Nr. 94
: Berus
: Kamps
: Eckert
: Bosch
: Renzel
: Gläser
: Stock
: Amandy
: Prof. Dr. Klaus Thon
: Dr. Jutta Grimm
: Lars
: Assistent
: Assistent
: Dora
: Ziegler
: Hans
: Dennis (Stimme)
: Taxifahrer (Stimme)
: Nachrichtensprecher (Stimme)
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"Das Experiment" ist ein deutscher Film und Psycho-Thriller von Oliver Hirschbiegel aus dem Jahr 2001, der auf dem Roman "Das Experiment Black Box" von Mario Giordano basiert.

Titel zu diesem Film:

» Das Experiment

Handlung:

In einer Zeitungsanzeige entdeckt der Taxifahrer Tarek Fahd eine Einladung für ein Experiment. 4000 DM werden für die Teilnahme an dem Experiment geboten, bei dem ein Gefängnis simuliert wird. Tarek nimmt als Journalist mit einer in einer Brille versteckten Mini-Kamera teil. Kurz vor dem Experiment hatte er einen Verkehrsunfall. Dabei traf er eine Frau namens Dora. Er verbrachte eine Nacht mit ihr und muss immer wieder an sie denken, wie man im Film durch Rückblicke erkennen kann.

Die 20 freiwilligen Teilnehmer werden in Wärter und Gefangene unterteilt und von einem Wissenschaftler-Team über Kameras beobachtet. Die Gefangenen müssen dabei auf einige Grundrechte verzichten und einige Regeln befolgen, zum Beispiel müssen sie ihre Mahlzeiten vollständig aufessen und sämtlichen Anweisungen der Wärter folgen, während diese angewiesen sind, jegliche Regelverstöße seitens der Gefangenen zu vermeiden und angemessen zu reagieren, falls ein Regelverstoß begangen worden ist oder sich einer ankündigt. Sie werden zwar mit Schlagstöcken ausgerüstet, dürfen aber auf keinen Fall Gewalt anwenden. Zu Beginn des Experimentes sind alle Teilnehmer gut gelaunt. Aber das ändert sich schnell, als Tarek beginnt, die Wärter mit bewusstem Ungehorsam zu provozieren. Aus dem anfänglichen Spaß wird schnell Ernst, da der psychische Druck enorm wächst. Die Situation gerät bereits nach wenigen Tagen außer Kontrolle.

Die Wärter nutzen die Unruhe unter den Gefangenen aus, um sich Respekt zu verschaffen. Sowohl bei den Wärtern als auch bei den Gefangenen erkennt man jeweils einen ruhigen Außenseiter, der sich vom Rest der Gruppe fern hält. Auf Seiten der Wärter ist es dann ausgerechnet der scheinbar ruhige Berus, der mit einem einzigen Satz das Signal zur Wende gibt, indem er sinngemäß sagt: "Ich hab' mal gelesen, dass man in solchen Fällen die Kontrolle zurückgewinnt, wenn man ... über Erniedrigung." Von diesem Moment an gehen die Wärter mit zunehmender Gewalt gegen die Gefangenen vor.

Im Team der Wissenschaftler entsteht ein Streit darüber, wie lange man das Experiment noch durchführen kann. Dr. Jutta Grimm plädiert für einen sofortigen Abbruch, kann sich jedoch gegen den leitenden Professor Thon nicht durchsetzen, der wegen anderweitiger Verpflichtungen nicht anwesend ist, als die Gewalt sich ihrem Höhepunkt nähert.

Dora findet Tareks Vertrag und nutzt die gewährte Besuchszeit. Tarek bittet den ängstlich zurückhaltenden Wärter Bosch, seinem Besuch heimlich eine Nachricht zuzustecken. Berus wird darauf jedoch aufmerksam, nimmt Boschs Stelle ein und beruhigt Dora mit der Behauptung, es sei alles in Ordnung.

Die Lage eskaliert weiter und die Gewalt nimmt immer stärkere Ausmaße an. Die Gefangenen werden verletzt und gedemütigt. Die meiste Gewalt trifft den aufmüpfigen Tarek. Erst scheren ihm die Wärter den Schädel kahl und urinieren auf seinen Kopf, dann muss er die Toilette mit seinem Hemd säubern. Schließlich sperren sie ihn in die sogenannte Black Box (eine camera silens). Tarek kann sich durch einen glücklichen Zufall befreien, denn er findet einen hinter der Isolierung offenbar vergessenen Schraubendreher. Der Häftling Schütte wird zusammengeschlagen und gefesselt und geknebelt auf einen Stuhl gesetzt. Er erstickt, als das Blut in seiner Nase gerinnt.

Bosch wird von den übrigen Wärtern für seinen "Verrat" zusammengeschlagen und zu den anderen Gefangenen gesperrt. Der Assistent Lars bemerkt dies auf den Überwachungsmonitoren und versucht vergeblich, den Professor zu erreichen. Die Wärter, denen bekannt ist, dass Professor Thon nicht erreichbar ist, werden von Berus überzeugt, dass es sich um einen Test handelt, wie sie auf Einwirkung von außen reagieren. Sie übernehmen die Kontrolle und sperren auch Lars zu den Gefangenen. Wenig später nehmen sie auch Dr. Grimm gefangen und sperren sie ebenfalls ein.

Dora, die inzwischen nochmals zur Universität gekommen ist, wird durch Berus abgelenkt und in einem Raum eingeschlossen. Als Tarek sich aus der Black Box befreit hat, bricht Hektik aus. Mit Hilfe des Schraubendrehers öffnet er die Rückwand einer Gefängniszelle und flieht mit den anderen noch lebenden Gefangenen. Professor Thon hört die verzweifelte Nachricht von Lars auf seiner Mailbox und eilt sofort ins Institut, wird jedoch durch den Wärter Eckert, der sich am Anfang des Tests eine Gaspistole mitgenommen hatte, niedergeschossen. Die Wärter nehmen die Verfolgung der Gefangenen auf und es kommt zu brutalen Nahkämpfen. Dabei wird Eckert, der zuvor versucht hat, Dr. Grimm zu vergewaltigen, von Bosch mit einem Feuerlöscher erschlagen. Erst als Dora, die die Glastür des Raumes eingeschlagen hat, die Pistole findet und die im Keller der Universität kämpfenden Wärter und Gefangenen damit ablenkt, kann die Gewalt endlich beendet werden.

Verweise zu diesem Film:

US-Remake:
Siehe auch:

Externe Links zu diesem Film:

Das Experiment in der dt. Wikipedia
Das Experiment in der Internet Movie Database

Fernsehausstrahlungen zu diesem Film:

· So.
00:25-02:35
· Sa.
20:15-22:30
· So.
01:45-03:35

Positionen in Toplisten:

Filme des Jahres 2001:
· Dezember 2017: Platz 3 (Note 1,67, 3 Stimmen, 8x aufgerufen)
· November 2017: Platz 3 (Note 1,67, 3 Stimmen, 8x aufgerufen)
· Oktober 2017: Platz 3 (Note 1,67, 3 Stimmen, 8x aufgerufen)
Am besten bewertete Filme:
· Dezember 2017: Platz 38 (Note 1,67, 3 Stimmen, 8x aufgerufen)
· November 2017: Platz 38 (Note 1,67, 3 Stimmen, 8x aufgerufen)
· Oktober 2017: Platz 38 (Note 1,67, 3 Stimmen, 8x aufgerufen)

Bewertung dieses Films durch Nutzer:

Bewertungsdurchschnitt: 1,67 (drei Stimmen) Bewertungssterne: 4 von 5Bewertungssterne: 4 von 5Bewertungssterne: 4 von 5Bewertungssterne: 4 von 5
Fazit: Gut bis sehr gut, sehenswert.

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