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Der letzte Kaiser

(The Last Emperor)

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Großbritannien, Frankreich, Italien , Originalsprache: Englisch, Chinesisch
, FSK ab 12

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(Regie)

(Drehbuch)

(Produktion)
(Produktion)

(Musik)
(Musik)
(Musik)

(Kamera)

(Schnitt)

: Pu Yi/Henry
: Wan Jung/Elizabeth
: Reginald Fleming "R. J." Johnston
: Chen Pao Shen
: Big Li
: Wen Hsiu
: Gefängnisaufseher
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Der letzte Kaiser ist ein monumentaler Spielfilm aus dem Jahr 1987. Bernardo Bertolucci verfilmte die Biografie des Kaisers Pu Yi von China. An Originalschauplätzen in der Verbotenen Stadt in Peking entstand ein Film, der 1988 mit neun Oscars bedacht wurde.

Titel zu diesem Film:

» Der letzte Kaiser
» The Last Emperor

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Handlung:

Der Film berichtet die Lebensgeschichte von Pu Yi, dem letzten Kaiser Chinas. Als Zweijähriger wird er 1908 auf Befehl der Kaiserinwitwe Cixi in die Verbotene Stadt gebracht und dort von ihr zum Kaiser erklärt. Bereits drei Jahre später wird er dazu gezwungen, abzudanken, lebt aber weiterhin in der Verbotenen Stadt, wo er zuerst von chinesischen Tutoren und später auch von dem schottischen Lehrer Reginald Johnston unterrichtet wird. Von dessen neuen Ideen beeinflusst, versuchte er Reformen durchzuführen, zum Beispiel eine Übersicht über die Einnahmen und Ausgaben des Hofes zu bekommen und diese einzuschränken. Sein schottischer Lehrer vermutet, dass die kaiserlichen Eunuchen Geld und Waren unterschlagen, aber bevor Pu Yi dies prüfen kann, brennt eines Nachts das zentrale Magazin ab. Pu Yi ruft nun die Truppen des (inzwischen republikanischen) China zu Hilfe, um die Eunuchen vom Hof zu vertreiben. 1924 wird Pu Yi seinerseits von Truppen der Kuomintang endgültig aus der Verbotenen Stadt vertrieben und lebt, unfähig, in der Außenwelt für sich selbst zu sorgen, als Playboy im westlichen Stil.

In den 1930er-Jahren spitzt sich die politische Lage immer weiter zu, 1937 eröffnet der Zwischenfall an der Marco-Polo-Brücke die offenen Feindseligkeiten zwischen Japan und China. Die Japaner besetzen unter anderem auch die Mandschurei, die Heimat Pu Yis. Dieser flüchtet sich in die japanische Botschaft, weil er sich dort am sichersten glaubt. Die Japaner setzen ihn als Marionettenkaiser von Mandschukuo ein. 1945 wird er von sowjetischen Soldaten gefangen genommen, 1950 an die Volksrepublik China ausgeliefert und in einem kommunistischen Gefängnis für Kriegsverbrecher interniert. Erst während der "Umerziehung" erfährt er von den Kriegsverbrechen und den Verbrechen gegen die Menschlichkeit der Japaner, wie etwa den Menschenversuchen der Einheit 731, dem Massaker von Nanking oder dem massenhaften Verkauf von Opium. Während der zehn Jahre seiner Inhaftierung verändert Pu Yi seine Sicht auf die Welt und lebt und arbeitet als einfacher Gärtner. Während der Kulturrevolution erlebt er die Ausschreitungen der "Roten Garden". Später besucht er noch einmal die Verbotene Stadt, die nun als Museum zu besichtigen ist, und erzählt dem Sohn des Museumswärters von seiner Zeit als Kaiser von China. 1967 starb er als einfacher Gärtner in der Volksrepublik China. Einige Quellen besagen jedoch, dass er als Archivar an der Universität Peking starb.

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Fernsehausstrahlungen zu diesem Film:

· Do.
20:15-23:42
· Sa.
14:00-17:15
· So.
01:20-04:00
· So.
20:15-22:50
· Do.
13:40-16:15
· Fr.
13:50-16:30
· Sa.
20:15-22:50
· Mo.
02:10-04:50
· Sa.
22:55-01:35

Externe Links zu diesem Film:

Der letzte Kaiser in der dt. Wikipedia
Der letzte Kaiser in der Internet Movie Database

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