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Duell

(Duel)

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USA , Originalsprache: Englisch
, FSK ab 16

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****-
17CP Ø1,75
gut bis sehr gut, sehenswert

(Regie)

(Drehbuch)

(Produktion)

(Musik)

(Kamera)

(Schnitt)

: David Mann
: Mrs. Mann
: Tankwart
: Busfahrer
: älterer Autofahrer
: ältere Beifahrerin
: Truckfahrer
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Der Thriller Duell entstand 1971 unter der Regie von Steven Spielberg und ist sein erster Spielfilm. Der minimalistisch inszenierte und dialogarme Film wurde ursprünglich als Fernsehfilm gedreht, kam aber später sogar in die europäischen Kinos. Das mit geringem Budget gedrehte Werk war ein unerwarteter Erfolg an den Kinokassen, erhielt auch von vielen Kritikern positive Bewertungen und machte damit die Filmwelt in einem größeren Maßstab auf Spielberg aufmerksam. Als Reminiszenz an das B-Movie wurde dessen Handlung in den 2000er Jahren in Spielfilmen, Musikvideos und sogar Werbespots aufgegriffen.

Titel zu diesem Film:

» Duell
» Duel

Bewertung dieses Films durch Nutzer:

Celeo-Punkte: 17.
Bewertungsdurchschnitt: 1,75 (vier Stimmen)
Bewertungssterne: 4 von 5Bewertungssterne: 4 von 5Bewertungssterne: 4 von 5Bewertungssterne: 4 von 5

Fazit: Gut bis sehr gut, sehenswert.


Handlung:

Der Film beginnt mit einer Autofahrt, die in einer Garage in Los Angeles beginnt. Diese führt zunächst durch dichtbesiedeltes städtisches Gebiet, später über verschiedene Highways. Der Zuschauer blickt dabei von der Stoßstange des Autos und nimmt den Verkehr vor sich wahr. Man hört die Verkehrsgeräusche und das im Auto eingeschaltete Radio, aus dem Werbung, Musik, Sportnachrichten, Wetter- und Staumeldungen kommen. Der Autofahrer wechselt mehrfach den Sender und bleibt irgendwann bei einer Radiosendung, in der ein Zuhörer sich über eine Frage in der bevorstehenden Volkszählung beschwert. Der Mann, der offen zugibt, dass zu Hause nicht er die "Hosen anhat", sondern seine Frau, schämt sich wegen einer Frage in der Volkszählung, die ihn bei wahrheitsgetreuer Angabe zwingen würde zuzugeben, dass seine Frau der "Hausvorstand" sei.

Dann wechselt der Blick von außerhalb des Autos in das Innere: der Fahrer ist der Geschäftsmann David Mann. Er fährt einen auffällig roten Wagen, einen 1970er Plymouth Valiant Custom und hat sich auf eine längere Autofahrt quer durch Kalifornien begeben. Während der einsamen Fahrt taucht irgendwann ein Tanklastzug auf, der von einem Langhauber 1956 Peterbilt Conventional 281 gezogen wird. Der LKW verlangsamt seine Fahrt immer mehr und hindert Mann zunächst am Überholen. Als Mann dann das Überholmanöver doch gelingt, scheint die Geschäftsreise genauso langweilig wie vor diesem kleinen "Zwischenfall" weiterzugehen. Doch der LKW-Fahrer hat ohne ersichtlichen Grund beschlossen, Jagd auf David Mann zu machen. Er überholt ihn, bremst ihn aus, lässt sich wieder überholen und versucht sogar, Manns Auto von der Straße abzudrängen. Mann hält danach an einer Tankstelle, lässt den Wagen volltanken und telefoniert mit seiner Frau. Wenige Augenblicke später hält auch der Tankwagen neben Manns Auto und drängt mit der Hupe den Tankwart, ihn zu bedienen. Während des gesamten Films ist das Gesicht des Fahrers nicht zu sehen. Mann kann nur erkennen, dass er Cowboystiefel trägt.

Was zunächst wie ein harmloses Spiel aussieht, wird bald zur lebensgefährlichen Jagd, bei der David Mann keine Chance zu haben scheint. Nach dem Tankstellenstopp nimmt der Tanklaster die Jagd wieder auf und nötigt David Mann, mit bis zu 100 Meilen pro Stunde über den Highway zu rasen. So bringt er ihn damit teilweise an den Rand seines fahrerischen Könnens. Mann gelingt es jedoch gerade noch, sein Fahrzeug an einem Truckstop zum Stehen zu bringen, wobei er einen Zaun beschädigt und völlig verstört im Auto sitzen bleibt, während der Lastzug mit hoher Geschwindigkeit vorbeifährt. Ein älterer Herr erkundigt sich zwar nach seinem Befinden, hält ihn aber für verwirrt, als Mann erzählt, dass ihn ein Truckfahrer umbringen wollte. Er torkelt schließlich aus dem Auto, betritt erschöpft Chuck's Cafe und glaubt sich zunächst in Sicherheit. Obwohl sich der Gastwirt danach erkundigt, was ihm zugestoßen sei, gibt Mann keine Auskunft. Nachdem er sich ein Sandwich bestellt hat, sich zu beruhigen versucht und sein weiteres Vorgehen plant, bemerkt er plötzlich, wie der Lastwagen vor dem Haus steht. Angstvoll mustert er fortwährend die anwesenden Trucker. Er überlegt, welcher Gast sein Verfolger sein könnte und was er zu ihm sagen sollte. Da praktisch alle Männer in der Bar Cowboystiefel tragen, kann er ihn nicht identifizieren. In einer Kurzschlussreaktion geht er einen Gast an, den er für den Übeltäter hält. Dieser wehrt sich, verpasst ihm einige Fausthiebe und es stellt sich heraus, dass Mann den Falschen verdächtigt hat.

Mann wird wegen des Zwischenfalls aufgefordert, die Gaststätte zu verlassen. Er sieht, wie der Truck sich wieder in Bewegung setzt. Wenig später fährt auch er weiter, muss jedoch nach kurzer Fahrt anhalten, da er von einem Busfahrer gebeten wird, dessen Schulbus mit seinem Wagen anzuschieben. Während Mann sich vergeblich müht, den Schulbus von der Stelle zu bewegen, taucht im jenseitigen Portal des nahen Tunnels in einigen hundert Metern Entfernung der Truck unvermittelt auf. Er bleibt stehen und scheint das Geschehen zu beobachten. Mann bemerkt den Truck vorerst nicht, verkeilt sich stattdessen mit der Vorderseite seines Autos in der Stoßstange des Schulbusses und hängt fest. Als er endlich den Truck bemerkt, schaltet dieser drohend sein Licht an und nähert sich. Mann, auf die Gefährlichkeit des Trucks hinweisend, versucht hektisch, die Kinder zurück in den Schulbus zu treiben. Der Busfahrer reagiert mit Unverständnis. Ein weiteres Mal wird Mann nicht ernst genommen. Panisch löst er mit Hilfe des Schulbusfahrers die Verkeilung und rast - am gerade ankommenden Truck vorbeiziehend - in der Gegenrichtung davon. Im Rückspiegel sieht Mann, wie der Truck wendet und den Schulbus anschiebt. Danach nimmt der Truck die Verfolgung wieder auf und trifft Mann an einem geschlossenen Bahnübergang. Der Tankwagen versucht, David Manns Wagen in den vorbeifahrenden Güterzug zu schieben. Als dieser gerade noch rechtzeitig den Bahnübergang passiert hat, fährt Mann eine Böschung empor und kann entkommen.

Als er an einer weiteren Tankstelle, Sally's Snakerama Station, versucht, telefonisch die Polizei zu verständigen, walzt der Tanklastzug die Telefonzelle und Sallys Freiluftterrarien nieder. Mann nimmt Reißaus, rast davon und versteckt sich hinter einem Bahndamm, da es ihm nicht gelingt, den Tanklastzug abzuhängen. Dem vorbeifahrenden Lastzug lässt er Vorsprung und hofft, ihn damit los zu sein. Nach Stunden nimmt Mann die Fahrt wieder auf und ist entgeistert, als er hinter einer Kuppe den Tanklaster sieht, der ihn erwartet. Als er auf einem Anstieg Richtung Bergpass schon fast glaubt, den unbekannten Kontrahenten abgehängt zu haben, platzt sein Kühlerschlauch, der Motor überhitzt, die Leistung lässt nach und der LKW holt wieder auf. Gerade noch rechtzeitig wird die Straße jenseits der Passhöhe wieder abschüssig und der Wagen nimmt zunehmend Fahrt auf. Im Leerlauf lässt Mann sein Auto die Straße hinab rollen, was zu Anfang ausreicht, um den Truck auf Distanz zu halten. Dann jedoch verliert er die Kontrolle über das Fahrzeug (der Motor geht aus und die Bremsen versagen), so dass er den Wagen seitlich in eine Felswand steuert und zum Stehen kommt. Fast hat ihn der Truck erreicht, da springt der Motor wieder an und Mann flüchtet in eine staubige Seitenstraße, die nach kurzer Fahrt abrupt vor einer Schlucht endet. Dergestalt in die Enge getrieben und so gut wie jeder Fluchtmöglichkeit beraubt, geht Mann offensiv vor: Er steuert seinen Wagen frontal gegen seinen Verfolger, klemmt einen Aktenkoffer vor das Gaspedal und rettet sich mit einem Sprung aus dem fahrenden Fahrzeug. Der Laster rammt sein Auto, sieht die nahe Schlucht offenbar zu spät und stürzt zusammen mit Manns leerem Wagen hinunter. Zu einer Explosion kommt es nicht.

Mann hüpft erst vor Freude umher, bleibt dann aber schockiert am Ort des Geschehens sitzen, während die Sonne langsam untergeht.

News zu diesem Film:

  • So. 11.05.2014 13:36:
    TV-Tipp: Für Nachtschwärmer und Schlaflose zeigt ZDF NEO das Spielfilm-Erstlingswerk von Regisseur Steven Spielberg, den Thriller "Duell" von 1971, in der Nacht zum Samstag, 17. Mai 2014, um 04:15 Uhr.

Fernsehausstrahlungen zu diesem Film:

· Sa.
04:15-05:45
· So.
02:45-04:10
· Sa.
04:25-06:00
· So.
04:35-06:05
· So.
03:30-04:55
· Fr.
22:35-00:00
· So.
02:20-03:45
· So.
03:30-04:55
· Mo.
20:15-21:40
· Mi.
13:55-15:50

Positionen in Toplisten:

Filme des Jahres 1971:
· Juni 2018: Platz 1 (17 CP, Note 1,75, 4 St., 48x aufgerufen)
· Mai 2018: Platz 1 (17 CP, Note 1,75, 4 St., 48x aufgerufen)
· April 2018: Platz 1 (17 CP, Note 1,75, 4 St., 48x aufgerufen)
Beste Filme der 1970er Jahre:
· Juni 2018: Platz 2 (17 CP, Note 1,75, 4 St., 48x aufgerufen)
· Mai 2018: Platz 2 (17 CP, Note 1,75, 4 St., 48x aufgerufen)
· April 2018: Platz 2 (17 CP, Note 1,75, 4 St., 48x aufgerufen)
Am besten bewertete Filme:
· Juni 2018: Platz 29 (17 CP, Note 1,75, 4 St., 48x aufgerufen)
· Mai 2018: Platz 28 (17 CP, Note 1,75, 4 St., 48x aufgerufen)
· April 2018: Platz 28 (17 CP, Note 1,75, 4 St., 48x aufgerufen)

Externe Links zu diesem Film:

Duell in der dt. Wikipedia
Duell in der Internet Movie Database

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