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Florence Foster Jenkins

(Florence Foster Jenkins)

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UK, Frankreich , Originalsprache: Englisch
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(Regie)

(Drehbuch)

(Produktion)
(Produktion)

(Musik)

(Kamera)

(Schnitt)

: Florence Foster Jenkins
: St. Clair Bayfield
: Cosmé McMoon
: Kathleen Weatherley
: Agnes Stark
: Phineas Stark
: Arturo Toscanini
: Carlo Edwards
: Cole Porter
: Earl Wilson
: Kitty
: John Totten
: Dr. Hermann
: Lily Pons
: Stephen Foster
: Tallulah Bankhead
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"Florence Foster Jenkins" (Arbeitstitel "Florence") ist eine britisch-französische Filmbiografie aus dem Jahr 2016 über die gleichnamige Sängerin. Unter der Regie von Stephen Frears und einem Drehbuch von Nicholas Martin übernahm Meryl Streep die Hauptrolle der Florence Foster Jenkins. · Der Film feierte am 12. April 2016 seine Premiere und startete am 24. November 2016 in Deutschland ins Kino.

Titel zu diesem Film:

» Florence Foster Jenkins
» Florence

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Handlung:

New York City im Jahre 1944: Florence Foster Jenkins, Erbin eines Betrags in Millionenhöhe, genießt ein gemütliches Leben. Anstatt jedoch lange auf der faulen Haut zu sitzen und ihren Reichtum zu genießen, entscheidet sie sich dazu, Opernsängerin zu werden. Ihr Mann St. Clair Bayfield unterstützt sie dabei und fungiert als ihr Manager. Sie und Bayfield wohnen nicht im selben Haus, was, kombiniert mit der Tatsache, daß Florence sich bei ihrem früheren Ehemann mit Syphilis angesteckt hatte, keine gute Grundlage für das Liebesleben der beiden ist. Aus diesem Grund vergnügt sich Bayfield häufig mit seiner Mätresse Kathleen Weatherley.

Florence stellt den Pianisten Cosmé McMoon sowie einen Gesangslehrer bei sich ein, um ihre Stimme auf Vordermann zu bringen. Schnell bemerkt McCoon, daß Florence eine grauenvolle Stimme hat, muß jedoch verwundert feststellen, daß ihr Gesangslehrer und Bayfield ihr dies verschweigen und ihre Stimme stattdessen in den höchsten Tönen loben. Sie fordern ihn sogar dazu auf, niemals Kritik an Florences Stimme auszuüben.

Schließlich arrangiert Bayfield Florences ersten kleinen Auftritt. Während der Show müssen viele der Gäste ihr Lachen zurückhalten und es wird klar, daß die meisten der Anwesenden sie für eine Lachnummer halten. Da jedoch viele der Gäste Mitglieder von dem von Florence gegründeten Musikverein "Verdi Club" sind, fallen die Rückmeldungen zu ihrem Auftritt trotzdem überwiegend positiv aus. Florence nimmt daraufhin ihre erste Schallplatte auf, welche sie an die Mitglieder des "Verdi Clubs" verschenkt; eine Platte schenkt sie auch McCoon. Sie erzählt McCoon dabei, daß sie als Kind eine gute Klavierspielerin war und sogar für den Präsidenten gespielt habe. McCoon realisiert, daß Florence möglicherweise doch gar nicht so talentlos ist, wie er anfangs gedacht hatte.

So verstehen sich Florence und McCoon immer besser und schreiben eigene Lieder, welche sie dann auch vorführen. Nachdem eine ihrer Kompositionen im Radio gesendet wird, wird Florence schnell sehr populär. Jedoch ist sie bei den Hörern nicht aufgrund ihrer Opernstimme beliebt, sondern eher, weil diese ihre Lieder lustig finden. Florence jedoch, unwissend von dieser Tatsache, freut sich über die vielen neuen Fans und reserviert für einen Abend die Carnegie Hall, wo sie plant ein Konzert zu geben und 1.000 Eintrittskarten an Kriegsveteranen zu verschenken. Bayfield, der Florence vor einer öffentlichen Demütigung bewahren möchte, versucht ihr die Sache auszureden, bleibt jedoch erfolglos.

Bayfield wird vor Florences bevorstehendem Konzert immer unruhiger und gerät sogar in eine Handmengerei mit einer Gruppe Männern, welche in einer Bar Florence und McCoons Lied hören und sich darüber lustig machen. Aufgrund dem Mangel an Aufmerksamkeit, den Bayfield ihr zeigt, verlässt ihn schließlich dessen Mätresse Kathleen. In einem Gespräch zwischen McCoon und Bayfield gesteht McCoon, daß er Angst um seine Karriere hat, sollte er zusammen mit Florence beim großen Konzert auftreten. Bayfield erklärt ihm, daß er einst seine Karriere als Schauspieler aufgab, nur, um seine Frau zu unterstützen. Er bittet McCoon als Freund, das gleiche zu tun, wozu dieser sich auch bereit erklärt.

Am Abend des Konzerts wird klar, daß die Halle zum Bersten gefüllt ist, wobei auch große Persönlichkeiten wie Cole Porter oder Tallulah Bankhead unter den anwesenden Gästen sind. Florence beginnt zu singen und die anwesenden Soldaten fangen sofort an lauthals zu lachen und zu johlen. Florences anwesende Freunde schaffen es jedoch, die Soldaten ruhigzustellen und applaudieren und bejubeln Florence stattdessen. Ein Journalist der "New York Post" hat jedoch genug vom Konzert und verspricht Bayfield beim Verlassen des Konzertsaals, daß er über Florences Konzert eine negative Kritik schreiben wird.

Bayfield und McCoon wollen mit allen Mitteln vermeiden, daß Florence eine negative Kritik über ihr Konzert zu Gesicht bekommt und kaufen daraufhin jede einzelne Ausgabe der "New York Post" in der Nähe, welche sie alle in den Abfall werfen. Nachdem eine Gruppe junger Männer jedoch Florence auf die Bewertung der Zeitung anspricht, sucht diese überall danach und findet schließlich eine Ausgabe im Mülleimer. Sie liest den Bericht über ihren Auftritt und ist zutiefst enttäuscht, woraufhin sie kollabiert.

Als Florence auf dem Sterbebett liegt, stellt sie sich vor, wie sie als Engel wunderschöne Opernlieder singt. In ihren Träumen stehen sie, McCoon und Bayfield auf einer Bühne und verbeugen sich vor einem applaudierenden Publikum. Stolz erklärt sie Bayfield, welcher an ihrer Seite sitzt, daß die Leute zwar sagen können, daß sie nicht singen konnte, jedoch nicht, daß sie nicht gesungen habe. Mit diesen Worten schläft sie friedlich ein und stirbt.

News zu diesem Film:

  • Do. 16.01.2020 12:00:
    SAT.1 zeigt die deutsche Free-TV-Premiere der biographischen Dramödie "Florence Foster Jenkins" von Stephen Frears aus dem Jahr 2016 mit Meryl Streep, Hugh Grant, Simon Helberg, Rebecca Ferguson, Nina Arianda u.a am Sonntag, 26. Januar 2020, um 20:15 Uhr.
  • Sa. 27.05.2017 15:25:
    Die biographische Dramödie "Florence Foster Jenkins" von Stephen Frears aus dem Jahr 2016 über die gleichnamige Sängerin mit Meryl Streep, Hugh Grant, Simon Helberg, Rebecca Ferguson u.a. erscheint am Donnerstag, 1. Juni 2017, auf DVD und Blu-Ray.
  • Mi. 23.11.2016 13:31:
    Die biographische Dramödie "Florence Foster Jenkins" von Stephen Frears über die gleichnamige Sängerin startet mit Meryl Streep, Hugh Grant, Simon Helberg u.a. am Donnerstag, 24. November 2016, in den deutschen Kinos.

Fernsehausstrahlungen zu diesem Film:

· Fr.
20:10-21:55
· So.
20:15-22:30
SAT.1  Free-TV-Premiere
· Mo.
00:50-02:30
· Mo.
20:15-21:55
· Di.
10:15-12:00
· Sa.
22:45-00:30
· So.
20:15-22:00
· Mo.
13:50-15:35
· Di.
23:35-01:15
· Mi.
03:20-05:00
· Sa.
00:20-02:00

Externe Links zu diesem Film:

Florence Foster Jenkins in der dt. Wikipedia
Florence Foster Jenkins in der Internet Movie Database

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