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Tár

(Tár)

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USA , Originalsprache: Englisch, Deutsch
, FSK ab 12

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(Regie)

(Drehbuch)

(Produktion)
(Produktion)
(Produktion)

(Musik)

(Kamera)

(Schnitt)

: Lydia Tár
: Sharon Goodnow
: Francesca Lentini
: Adam Gopnik
: Andris Davis
: Eliot Kaplan
: Olga Metkina
: Sebastian Brix
: Max
: Petra
: Krista
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"Tár" (Originaltitel ebenso) ist ein US-amerikanisches Musikdrama aus dem Jahr 2022. Regie führte Todd Field. · Das fiktionale Musikdrama stellt eine Dirigentin (gespielt von Cate Blanchett) in den Mittelpunkt, die als Erste ihrer Zunft ein großes deutsches Orchester leitete. · Der Film wurde am 1. September 2022 bei den 'Internationalen Filmfestspielen von Venedig' uraufgeführt. In der Folge wurde die Schauspielleistung von Hauptdarstellerin Blanchett vielfach preisgekrönt. Ein regulärer Kinostart in den USA erfolgte am 7. Oktober 2022.

Titel zu diesem Film:

» Tár

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Handlung:

Der Film handelt von der fiktiven Figur Lydia Tár, der ersten Frau, die jemals als Chefdirigentin eines großen deutschen Orchesters arbeitet. Dabei muß sich die weltbekannte Künstlerin in einem männerdominierten Beruf bewähren. Der Film folgt Lydia Tár in ihrem Alltag in der deutschen Hauptstadt bis hin zu ihrer neuesten Aufnahme, Gustav Mahlers 5. Symphonie. Dabei hat die ambitionierte Frau Mühe, ihr Berufs- und Privatleben voneinander zu trennen, was Konsequenzen haben könnte. So deutet sich eine Beziehung mit einer Cellistin an - was auch Társ Ehefrau nicht verborgen bleibt. Nachdem sich eine ehemalige Schülerin Társ getötet hat und als Vorwürfe des sexuellen Machtmissbrauchs gegen Tár laut werden, lässt ihr Berliner Orchester sie fallen, und auch ihre Frau trennt sich von ihr. Tár zieht sich aus der nun gegen sie gewandten Öffentlichkeit zurück und endet als Dirigentin von Videospielmusik auf den Philippinen.

Ausführliche Handlungswiedergabe:

Der Film beginnt mit Lydia Tár, die in New York vor großem Publikum während einer Podiumsdiskussion des New Yorker interviewt wird. Tár ist Chefdirigentin eines großen deutschen Orchesters und als solche die erste Frau, die je in Deutschland diese Position bekleidet. Obwohl es im Film nicht thematisiert wird, sind offenbar die Berliner Philharmoniker Vorbild für das fiktive Orchester und deren Chefdirigenten, u. a. Claudio Abbado, Herbert von Karajan und Wilhelm Furtwängler, Vorgänger Társ. Im Interview wird die Figur Társ weiter eingeführt: wir erfahren, daß sie Schülerin und Protegé von Leonard Bernstein war, eine der wenigen EGOTs ist (jemand, der sowohl Emmy, Grammy, Oscar und Tony Award gewonnen hat) und zusammen mit ihrer Frau Sharon, der Konzertmeisterin des Orchesters, und deren Tochter Petra in Berlin lebt. Tár steht mit ihrem Orchester kurz vor der Aufführung der 5. Sinfonie von Gustav Mahler. Das Konzert soll von der Deutschen Grammophon während eines Konzerts live aufgezeichnet werden und damit der Abschluss aller Einspielungen des Zyklus "Mahlers Sinfonien" werden. Ursprünglich war die Aufführung vor der Pandemie angesetzt, musste dann aber mehrfach verschoben werden, weshalb für Tár die Vollendung des Zyklus ein Moment großen Prestiges darstellt. Gleichzeitig steht die Veröffentlichung ihres Buchs "Tár on Tár" bevor, das sie mit diesem Interview ankündigte.

Unterstützt von ihrer persönlichen Assistentin Francesca Lentini bricht Tár nach dem Interview zu einem Mittagessen mit Eliot Kaplan auf. Die beiden kennen einander schon länger und es wird ersichtlich, daß Kaplan über erhebliche finanzielle Mittel verfügt und sich selbst als Dirigent versucht. Die Stiftung seiner Familie unterstützt Társ Projekt des "Accordeon Fellowships", eines Mentoring-Programms für junge, aufstrebende Dirigentinnen: Sie sollen eine Anstellung als Dirigentin weltweit renommierter Orchester erhalten. Tár ist stolz darauf, alle ehemaligen Teilnehmerinnen des Programms erfolgreich untergebracht zu haben. Kaplan korrigiert sie und verweist auf Krista Taylor, ebenfalls "Accordeon"-Absolventin. Tár weist den Einwand ab und erklärt, daß Krista eine schwierige Person ist, charakterliche Mängel habe und deswegen nicht habe vermittelt werden können. Kaplan und Tár unterhalten sich beim Essen zudem über die bevorstehende Neubesetzung eines neuen Cellisten im Orchester, über den weiteren Umgangs mit Társ Kapellmeister Sebastian Brix (Kaplan regt an, daß Tár ihn austauschen soll, da er zu alt für Társ hohe Ansprüche an die Orchesterleitung geworden sei) und über die bevorstehende Aufführung von Mahlers "Fünfter". Kaplan bedrängt Tár, ihm Einblick in ihre annotierten Noten zu geben; er möchte so viel Einblicke wie möglich in ihre Interpretation bekommen. Im Gegenzug bietet er ihr an, sie auf einen anderen Flug nach Berlin umzubuchen und die Kosten zu tragen.

Ein weiterer Termin Társ in New York ist eine Masterclass an der Juilliard School. Während ein junger Musikstudent eine zeitgenössische Komposition dirigiert, unterbricht sie ihn, um den anwesenden Studenten ihren Interpretationsansatz zu vermitteln. Sie verwickelt den Studenten dazu in ein Gespräch und fordert ihn auf, sich mit den Kompositionen Johann Sebastian Bachs auseinanderzusetzen. Der Student kontert, daß es ihm als BIPoC nicht behage, sich mit der Musik von weißen, misogynen cis-Männern auseinanderzusetzen, die über Jahrhunderte den musikalischen Diskurs dominiert haben. Tár reagiert empört und fordert ihn auf, sich nicht selbst in eine Opferrolle zu bringen und sich an der Musik, nicht den dahinterstehenden Personen, abzuarbeiten. Als junger Mann habe er kaum Identitätsmerkmale, die er mit den von ihm präferierten zeitgenössischen nordeuropäischen Komponistinnen teile. Der verletzte Student verlässt, sie beschimpfend, den Hörsaal. Kurz vor ihrer Reise zurück nach Berlin erhält Tár noch ein Geschenk, das ihr Francesca von einem unbekannten Schenker überreicht: das Buch "Challenge" von Vita Sackville-West. Nachdem sie die Widmung gesehen hat (die aus einem aufwändigen, mit Kugelschreiber gezeichneten Ornament besteht) reißt sie wütend die erste Seite des Buchs raus und wirft diese zusammen mit dem Buch weg.

Zurück in Berlin trifft Tár auf ihre Frau Sharon in deren gemeinsamer Wohnung. Die nächsten Tage bestehen aus Proben, Treffen zum Mittagessen mit Andris Davis (Társ Vorgänger als Chefdirigent und derjenige, der Sebastian als Kapellmeister berufen hat) und dem Blindvorspiel, mit dem der neue Cellist besetzt werden soll. Am Tag dieses Vorspiels begegnet Tár einer jungen Frau, die sie nicht kennt, auf der Toilette und erkennt sie an ihren Schuhen, die beim Blindvorspiel hinter den Trennwänden zu sehen sind, wieder. Sie ändert daraufhin ihre Bewertung des Vorspiels, sodass die junge Frau sich gegen ihre Konkurrenz durchsetzt. Die junge Cellistin entpuppt sich als Olga Metkina, die zunächst nur als Mitglied auf Zeit ins Orchester aufgenommen wird. Tár lädt sie einige Tage später zum Willkommens-Mittagessen ein, bei dem ihr Olga erklärt, daß sie als Jugendliche das Cellokonzert von Edward Elgar gehört habe und daraufhin Cellistin werden wollte. Sie schickt Tár eine Aufnahme von sich als Mitglied eines russischen Jugendorchesters, in der sie das Solo spielt. Tár schaut sich diese in ihrer Zweitwohnung an, die sie als Refugium zum Komponieren und Arbeiten benutzt.

Bei einer der nächsten Proben teilt Tár dem Orchester mit, daß sie sich endlich (und relativ knapp vor dem Aufführungsdatum) dazu entschlossen hat, was sie als Begleitprogramm zu Mahlers "Fünfter" spielen möchte: Elgars Cellokonzert. Das Orchester reagiert zunächst glücklich über die Auswahl und die Ankündigung, das Solo aus den eignen Reihen zu besetzen, reagiert jedoch irritiert, als Tár das Orchester bittet, sich über die Hierarchie hinwegzusetzen und nicht der Stimmführerin der Celli das Solo zu geben, sondern in einem Vorspiel den anderen Cellisten die Möglichkeit zu geben, das Solo zu bekommen. Sharon, die von dieser Ankündigung genauso überrascht ist wie die Stimmführerin der Celli, beschwichtigt letztere aber zugunsten eines internen Vorspiels. Dieses kann Olga (einstimmig) für sich entscheiden, was aber das Problem mit sich bringt, daß Olga als noch nicht festes Mitglied des Orchesters eigentlich gar nicht am internen Vorspiel hätte teilnehmen dürfen. Um nicht dem anderen Cellisten das Solo zu geben, der auf die Position des Stimmführers hofft, lässt sich die Stimmführerin breitschlagen, eine Ausnahme zu machen und Olga das Solo zuzuerkennen.

Gleichzeitig geschehen zwei Dinge: Krista, die sowohl Társ Assistentin Francesca als auch Tár mit immer verzweifelteren E-Mails, in denen sie um Unterstützung bittet, bombardiert hat, nimmt sich das Leben. Tár bittet Francesca, alle E-Mails, die sie von Krista bekommen hat, zu löschen. Tár selbst löscht vergleichbare E-Mails, aus denen klar wird, daß sie immer wieder aktiv anderen Orchestern geschrieben hat, um zu verhindern, daß Krista dort eine Anstellung bekommt. In einem emotionalen Gespräch mit Francesca wird ersichtlich, daß die drei Frauen auf eine gemeinsame romantische Vergangenheit zurückblicken, Krista von Tár aber fallengelassen wurde, als diese Ansprüche in deren Beziehung erhob. Ferner sucht Tár Sebastian in seinem Büro auf und teilt ihm mit, daß sie vorhat, ihn als Kapellmeister zu ersetzen. Er wirft Tár vor, ihn austauschen zu wollen, damit sie ihn gegen Francesca austauschen kann, die ebenfalls "Accordeon"-Absolventin ist und somit auch an ein renommiertes Orchester vermittelt werden müsste. Er vermutet, daß die beiden ein sexuelles Verhältnis miteinander haben und daß Tár sie deshalb begünstigen möchte. Tár hingegen sieht Francesca nicht als geeignete Kandidatin an und möchte die Stelle lieber zu einem späteren Zeitpunkt mit jemandem von außerhalb externen besetzen. Als Tár ihr das mitteilt, kündigt Francesca noch am nächsten Tag und verlässt fluchtartig Berlin; als Tár sie nach der Kündigung in ihrer Wohnung aufsuchen möchte, wirkt diese wie hastig leergeräumt. In der Wohnung findet sie lose Seiten zu ihrem Manuskript ihres Buches: jemand hat auf die Titelseite aus "TÁR on TÁR" mit Buntstiften "RAT on RAT" geschrieben und darunter die Ornamente gezeichnet, die sich vorher schon im geschenkten Buch fanden.

Zudem verschlechtert sich Társ psychischer Zustand seit ihrer Rückkehr nach Berlin rapide. Sie hört schreiende Frauen in der Ferne, hat Albträume und chronische Schmerzen und leidet unter einer zunehmenden Geräuschempfindlichkeit. Gleichzeitig verschwinden Gegenstände wie ihre Konzertpartitur von Mahlers "Fünfter" aus ihrer Wohnung mit Sharon, und sie findet vermehrt rätselhafte Kritzeleien, die denen ähneln, die sie im geschenkten Buch gefunden hat. Während sie versucht, in ihrer Zweitwohnung eine Komposition zu vollenden, wird sie durch das Geräusch eines medizinischen Geräts nebenan gestört, wo eine Nachbarin ihre sterbende Mutter pflegt.

Im Netz taucht ein bearbeitetes Video von Tár in der Juilliard School auf, das so zusammengeschnitten ist, daß ihre dort getätigten Aussagen beleidigend und diskriminierend wirken. Die Orchesterleitung beruft sie ein, und während Tár noch davon ausgeht, daß das disziplinarisch wirkende Gespräch wegen des Videos und des darauf folgenden Shitstorms anberaumt wurde, geht es in Wahrheit um einen in der New York Post erschienenen Artikel, der sie beschuldigt, sexuellen Machtmissbrauch zu betreiben. Tár reagiert der kleinen Runde gegenüber unwirsch und weist die Anschuldigungen von sich. Sie bricht nach New York auf, wo sie in einem Strafverfahren der Eltern Kristas gegen sie eine Versicherung an Eides statt vornehmen soll und wo sie ihr Buch präsentieren soll. Sie lädt dazu Olga ein, sie zu begleiten.

In New York kulminieren die Ereignisse, als Demonstranten gegen die Buchvorstellung demonstrieren und Eliot Kaplan ihr bei einem Treffen mitteilt, daß seine Familienstiftung beschlossen habe, die Unterstützung des "Accordeon Fellowships" einzustellen. Dem vorausgegangen war die Vernehmung im Strafverfahren in einer Anwaltskanzlei. Die gegnerische Anwältin befragt dabei Tár, ob ihre Gedächtnislücken in Bezug auf die Kommunikation mit und über Krista durch Dokumente, bspw. E-Mails ihrer Assistentin aufgefrischt werden könnten. Am Abend im Hotel versucht Tár die Nähe von Olga zu suchen, die sich ihr gegenüber aber abweisend verhält und unter dem Vorwand des Jetlags einem gemeinsamen Abendessen ausweicht. Durch Zufall beobachtet Tár später, wie Olga in Abendgarderobe das Hotel (anscheinend zu einem Date) verlässt.

Zurück in Berlin macht ihr Sharon starke Vorwürfe. Sie fühlt sich von Tár missachtet und sieht sich durch deren Handeln und Verschweigen hohem sozialen Druck ausgesetzt. Da Tár sie nicht in ihre Probleme einbezogen hat und sie darüber angeschwiegen hat, wirft sie Tár aus der gemeinsamen Wohnung und verbietet ihr, Petra weiter zu sehen. Tár begegnet im Parkhaus des Orchestergebäudes einer kleinen Gruppe Personen, darunter Andris, der sich, als er sie sieht, von ihr abwendet. Im Gebäude angekommen betritt sie den Konferenzraum, in dem vorher immer nur eine kleine Anzahl Personen anwesend war. Als sie eintritt, erkennt man, daß augenscheinlich eine große Konferenz stattfindet, an der weitaus mehr Personen als üblich teilnehmen und von der Tár bisher nichts mitbekommen hat. Sie schläft nun in ihrer Zweitwohnung auf der Couch und bekommt mit, wie die Mutter ihrer Nachbarin verstirbt.

Am Tag der Aufführung strömt das Publikum in den Saal. Die Zuschauer sehen, wie sich das Orchester vorbereitet und einstimmt, während Tár sich aus einer Toiletten-Kabine begibt, als hätte sie sich dort versteckt. Das Orchester beginnt mit dem Trauermarsch aus Mahlers "Fünfter"; und während der Trompetenfanfare, die der Stimmführer auf Társ Wunsch hin von der Hinterbühne spielt, steht Tár ebenfalls auf der Hinterbühne und beginnt zu dirigieren. Zum Orchestertutti erkennen die Zuschauer, daß gar nicht Tár dirigiert, sondern jemand anderes am Dirigentenpult steht. Tár stößt den anderen Dirigenten vom Dirigentenpult und fordert das verschreckte Orchester auf, ihrer Anleitung zu folgen. Der andere Dirigent erhebt sich wieder und es wird ersichtlich, daß es sich um Eliot Kaplan handelt, der nach Társ Orchesterpartitur dirigiert hat. Sie schlägt manisch auf ihn ein und schreit ihn wütend an. Sie wird unter Raunen des Publikums von Sicherheitsleuten aus dem Saal gebracht.

Tár reist in die USA, wo ihr von einem Künstlermanagement dazu geraten wird, sich ruhig zu verhalten, ehe man sie unter neuer Rolle wieder ans Dirigentenpult zurückbringen wird. Sie kehrt zurück in das Haus ihrer Mutter, wo sie in ihrem alten Kinderzimmer auf Erinnerungsstücke aus ihrer Jugend trifft. So erkennt man Urkunden, die ihren bürgerlichen Namen als Linda Tarr ausweisen. Mit Tränen in den Augen entdeckt sie VHS-Kassetten mit Aufnahmen von Dirigenten, u. a. einem "Young People's Concert" von Leonard Bernstein, in dem er dem Publikum zugewandt sein Verständnis von Musik erklärt. Ihr Bruder Tony kehrt heim, ist jedoch von ihrer Rückkehr nicht begeistert. Er nennt sie Linda und beschuldigt sie, auf ihrem Höhenflug ihre familiären Wurzeln vergessen zu haben.

Zum Abschluss des Films sehen wir, wie Tár auf die Philippinen reist, wo sie von einem kleinen Komitee als neue Dirigentin eines Orchesters willkommen geheißen wird. Zurück im Hotel fragt sie den Concierge nach einer Empfehlung, wo sie sich in der Nähe massieren lassen kann. Am empfohlenen Ort angekommen, bringt die Empfangsdame Tár in einen Raum mit einer Glasscheibe, hinter der (wie in einem Aquarium) lauter junge Frauen sitzen. Tár soll sich eine nach Aussehen aussuchen und der Empfangsdame die dazugehörige Nummer sagen, damit sie rauskommt. Während eine junge Frau Tár intensiv anschaut, verlässt Tár fluchtartig das Gebäude und übergibt sich draußen. Die letzte Sequenz zeigt Tár bei der Antrittsvorführung mit ihrem neuen Orchester. Während sie auf die Bühne tritt; erschallt nur verhaltener Applaus. Als sie am Pult steht, fahren hinter dem Orchester Leinwände runter, die Szenen und Voiceover aus dem Videospiel Monster Hunter zeigen. Das Orchester beginnt unter ihrer Leitung Musik aus dem Videospiel zu spielen. Die letzte Einstellung ist eine Kamerafahrt, die uns das Publikum zeigt, vor dem Tár spielt: Eine Ansammlung von Cosplayern.

News zu diesem Film:

  • Mo. 27.02.2023 12:00:
    Das Musikdrama "Tár" von Todd Field aus dem Jahr 2022 mit Cate Blanchett, Nina Hoss, Noémie Merlant, Adam Gopnik, Julian Glover, Mark Strong, Sophie Kauer, Allan Corduner u.a. startet am Donnerstag, 2. März 2023, in den deutschen Kinos.

Externe Links zu diesem Film:

Tár in der dt. Wikipedia
Tár in der Internet Movie Database

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