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Vielleicht, vielleicht auch nicht

(Definitely, Maybe)

TV-Ausstrahlungsdaten vorhandenEine Bewertung vorhandenEin Kommentar vorhanden
UK, USA, Frankreich , Originalsprache: Englisch
, FSK ab 0

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***--
4CP Ø2,00
gut, durchaus sehenswert

(Regie)

(Drehbuch)

(Produktion)
(Produktion)

(Musik)

(Kamera)

(Schnitt)

: Will Hayes
: Maya Hayes
: April Hoffman
: Emily Jones (Sarah)
: Summer Hartley (Natascha)
: Hampton Roth
: Russell McCormack
: Arthur Robredo
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Vielleicht, vielleicht auch nicht (Originaltitel: Definitely, Maybe) ist eine romantische Filmkomödie aus dem Jahr 2008 von Regisseur Adam Brooks, in der Ryan Reynolds, Rachel Weisz, Elizabeth Banks, Isla Fisher, Kevin Kline und Abigail Breslin die Hauptrollen spielen.

Titel zu diesem Film:

» Vielleicht, vielleicht auch nicht
» Definitely, Maybe
» Definitely, Maybe - Vielleicht, vielleicht auch nicht

Bewertung dieses Films durch Nutzer:

Celeo-Punkte: 4.
Bewertungsdurchschnitt: 2,00 (eine Stimme)
Bewertungssterne: 3 von 5Bewertungssterne: 3 von 5Bewertungssterne: 3 von 5

Fazit: Gut, durchaus sehenswert.


Kommentare zu diesem Film:

1 Nick (44), männlich, aus Hamburg (DE), Wertung positiv
Vielleicht, vielleicht auch nicht, vielleicht auch doch, wie auch immer: Der Film ist so eine Art romantische Komödie mit Auswahl, in Rückblenden erzählt. Rahmenhandlung ist, daß Ryan Reynolds seiner kleinen Tochter Abigail Breslin erzählt, wie er ihre Mutter kennengelernt hat, aber die Namen ändert. Ein Liebesrätsel sozusagen.
"Wie nennt man Jungs, die Schlampen sind?" will die Kleine zwischendurch wissen. Ja, die Rahmenhandlung funkt hin und wieder in die erzählte Geschichte.
Und achso, für's Protokoll, die Ladies, die zur Auswahl stehen, sind: Elizabeth Banks, Rachel Weisz und Isla Fisher.
Hin und wieder ist das Ding auch mal ganz witzig, Beispiel:
Sie: "Ich habe noch nie den ganzen Tag mit einem tollen Kerl im Bett gelegen."
Er: "Ich auch nicht."
Cooler Soundtrack ist auch dabei.
Also: Soweit ganz passabel erzählt, natürlich völlig harmlos (niedrigste Altersfreigabe) und ganz friedlich. Aber nett. Entspannt. Zum Schluß rührt das Ding noch in Szenen zu Tränen... sentimental, gefühlsduselig und überhaupt... und natürlich so etwas wie ein Happy End, wenn vielleicht auch anders als gedacht, denn 46% der Ehen werden geschieden, verrät bzw. meint zumindest der Film. Wie auch immer: Daumen hoch soweit... :-)
Sa. 24.05.2014 22:22 · 78.54.1.x · alicedsl.de


Handlung:

William Hayes ist Agent in einer Werbeagentur in New York. Jeden Dienstag und Freitag holt er seine Tochter Maya von der Schule ab, da seine Frau sich von ihm scheiden lassen will und es für ihn die einzige Möglichkeit ist, seine Tochter zu sehen. Als er Maya am Tag der Zustellung seiner Scheidungspapiere abholen will, ist die Schule seiner Tochter in hellem Aufruhr, da an diesem Tag Sexualkunde unterrichtet worden ist. Nachdem auch Maya ihn darüber ausfragt, will sie die Geschichte von Will und ihrer Mutter erzählt bekommen. Maya beginnt, Will damit zu nerven, und schließlich erzählt er ihr die Geschichte, jedoch verändert er Namen und Fakten, sodass Maya gezwungen ist zu raten, wer von den drei Frauen im Leben ihres Vaters ihre Mutter ist. Wills Geschichte wird in langen Rückblenden erzählt, die immer wieder von Mayas Fragen und Anmerkungen unterbrochen werden.

Wills Geschichte beginnt am Neujahrstag 1992 in Madison (Wisconsin). Will ist total verliebt in seine Collegeliebe Emily Jones, bevor er als idealistischer Jungpolitiker nach New York City geht, um bei Bill Clintons Wahlkampfkampagne mitzumachen. Emily gibt Will ein verschlossenes Paket mit, das er ihrer Freundin Summer Hartley, einer Journalistin, geben soll. In New York angekommen, trifft er im Wahlkampfbüro auf April Hoffman, die an der Clinton-Kampagne nur mitarbeitet, da sie so mehr Geld verdient als beim Babysitting. Nachdem Wills Mitbewohner ihn überzeugt hat, öffnet er das Paket und findet Summers Tagebuch darin. Er liest es und stößt auf Seiten, die eine Affaire zwischen Emily und Summer beschreiben. Daraufhin besucht er Summer, um ihr das Tagebuch zu bringen, jedoch ist nur ihr Liebhaber Hampton Roth, ein berühmter Autor und ihr Professor, da. Nachdem die beiden etwas getrunken haben, schläft Will, bis Summer ihn weckt. Er übergibt ihr das Tagebuch und beim Gehen küsst ihn Summer vor ihrer Wohnungstür, worauf sie sagt, dass sie ihre Neugier "kultivieren" müsse.

Als Will April in einem Laden trifft und er eine Wette verliert, begleitet er April auf eine Party. Nachdem sie Will auf seine Beziehung zu Emily angesprochen hat, zeigt er ihr den Verlobungsring, den er für Emily hat. Sie fordert ihn auf, mit ihm die Situation des Antrages zu üben. Daraufhin antwortet April auf Wills Frage "Vielleicht, vielleicht auch nicht". Die beiden gehen zu Aprils Wohnung zurück, wo April mehrere Ausgaben von Jane Eyre gesammelt hat. Sie erklärt Will, dass ihr Vater ihr das Buch mit einer Widmung zu ihrem dreizehnten Geburtstag geschenkt hat, kurz bevor er gestorben ist. Nachdem jedoch Aprils Mutter das Haus der beiden verkauft hatte, ist ihre Ausgabe verloren gegangen. Seit dieser Zeit sucht sie in Antiquariaten nach dem Buch mit der Widmung ihres Vaters. Als Will und April sich küssen, will er nur noch schnell los und ärgert sich über sich selbst.

Auf dem Weg zu seinem Hotelzimmer sieht er Emily in den Fahrstuhl seines Hotels steigen, sodass Will gezwungen ist, statt des Fahrstuhls die Treppe zu nehmen, und kommt trotzdem erst nach Emily in seinem Zimmer an. Als die beiden im Central Park spazieren gehen, fragt Will Emily, ob sie ihn heiraten will. Emily unterbricht ihn jedoch abrupt, um ihm zu sagen, dass sie mit Wills Mitbewohner von seinem College geschlafen hat. Nachdem Clinton die Kandidatenwahl in New York gewonnen hat, kann Will sich nicht richtig freuen und April versucht ihn zu trösten.

Als Clinton dann auch die Präsidentschaftswahlen gewinnt, bekommt Will 1994 seine Chance als Redenschreiber für einen Kandidaten, der sich für den Posten des Gouverneurs von New York beworben hat. April macht nach Kurt Cobains Tod mit ihrem Freund Schluss und fängt an zu reisen. Will und sie werden zu Brieffreunden, da sie sich immer häufiger erst Postkarten und später auch Briefe schicken. Auf einer Rede von Hampton Roth trifft Will Summer wieder. Roth überzeugt dabei Summer, dass sie mit Wills Einfluss einen Artikel schreibt. Daraufhin beginnen die beiden eine Beziehung miteinander. Nach einer Aortenruptur von Roth ist auch April wieder in New York. Diese ist jedoch verärgert, als Will einen Verlobungsring für Summer vom Juwelier abholt, da sie davon nichts gewusst hat. Als jedoch Summer einen Enthüllungsartikel über Wills Boss schreibt, ist für Will auch diese Beziehung beendet.

Nach Clintons Wiederwahl und dessen Verwicklung in die Lewinsky-Affäre fängt der desillusionierte Will zu trinken an. Nach seiner Geburtstagsparty, die April für ihn organisiert hat, gesteht er ihr seine Liebe und vergrault sie im gleichen Augenblick, da er ihr unterstellt, keine Lebenserfahrung zu haben. Jahre später findet Will Aprils Ausgabe von Jane Eyre mit der Widmung ihres Vaters in einem Antiquariat und will es April vorbeibringen. Sie ist jedoch nicht zuhause, sondern in der Universität, wo sie ein Aufbaustudium begonnen hat. Er trifft später Summer, die ihn zu einer Party einlädt, auf der sie sich mit jedem versöhnen will, den sie je verletzt hat. Auf der Party trifft Will Emily wieder, die nach New York gezogen ist, da sie dort einen Job angenommen hat.

Daraufhin findet Maya aufgrund einer Geste heraus, dass Emily ihre Mutter ist. Später verrät Will Maya sein "Happy End": Maya. Nachdem Maya, Emily und Will im Zoo waren, unterschreibt Will die Scheidungspapiere. Als er in einem Karton kramt, findet er das Buch Jane Eyre mit der Widmung und beschließt es April vorbeizubringen. April erzählt Will von der Trennung von ihrem letzten Freund, woraufhin ihr Will das Buch übergibt. Er will ehrlich sein und so erzählt er ihr, dass er das Buch schon jahrelang hat. Da sie enttäuscht ist, dass er es schon über Jahre hinweg besitzt, sagt sie ihm, er solle gehen, was er dann auch wortlos macht.

Maya stellt dann ihren Vater zur Rede, warum er die Namen aller Personen geändert und nur den Namen von April beibehalten hat. Als Antwort auf die Frage fährt er mit Maya zu Aprils Wohnung. Maya will, dass ihr Vater April seine Geschichte erzählt, jedoch öffnet April nicht. Nachdem Maya und Will im Begriff sind, zu gehen, läuft April ihnen hinterher und fragt Will nach der Geschichte. Er sagt zu ihr, dass er das Buch über die Jahre behalten hat, da es das Einzige ist, was er von ihr gehabt hat. Der Film endet, als April in Wills Arme springt und ihn küsst.

Fernsehausstrahlungen zu diesem Film:

· Sa.
20:15-22:20
· Fr.
20:00-22:00
SF2  Definitely, Maybe - Vielleicht, vielleicht auch nicht
· Sa.
01:25-03:10
SF2  Definitely, Maybe - Vielleicht, vielleicht auch nicht
· Do.
14:50-16:50
· So.
20:15-22:30
· So.
20:15-22:15
· Di.
22:00-23:45
· Di.
20:15-22:25
· Di.
20:15-22:25
· Sa.
17:45-20:15
· Mo.
01:30-03:10
· Mi.
20:15-22:30
· Fr.
01:20-03:10
· Mi.
20:15-22:20
· Do.
00:40-02:30
· Di.
20:15-22:25
· Di.
20:15-22:25
· Di.
20:15-22:25
· Do.
20:15-22:25

Positionen in Toplisten:

Filme des Jahres 2008:
· Juli 2020: Platz 27 (4 CP, Note 2,00, eine St., 27x aufgerufen)
· Juni 2020: Platz 30 (4 CP, Note 2,00, eine St., 27x aufgerufen)
· Mai 2020: Platz 28 (4 CP, Note 2,00, eine St., 27x aufgerufen)

Externe Links zu diesem Film:

Vielleicht, vielleicht auch nicht in der dt. Wikipedia
Vielleicht, vielleicht auch nicht in der Internet Movie Database

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