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Backcountry - Gnadenlose Wildnis

(Backcountry)

Ein Trailer vorhandenTV-Ausstrahlungsdaten vorhandenEine Bewertung vorhandenEin Kommentar vorhanden
Kanada , Originalsprache: Englisch
, FSK ab 16

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**---
3CP Ø3,00
ganz okay, bedingt sehenswert

(Regie)

(Drehbuch)

(Produktion)

(Musik)

(Kamera)

(Schnitt)

: Jenn
: Alex, ihr Freund
: Brad
: Ranger
: Lola
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"Backcountry - Gnadenlose Wildnis" (Originaltitel "Backcountry") ist ein kanadischer Tierhorrorfilm aus dem Jahr 2014. Regie führte Adam MacDonald, der auch das Drehbuch schrieb. Missy Peregrym und Jeff Roop spielen in den Hauptrollen. · Der weitgehend auf zwei Charaktere reduzierte Film basiert auf einer wahren Begebenheit, die sich im Jahr 2005 in der Wildnis von Ontario zugetragen hat. · In Deutschland erschien der Film am 10. Juli 2015 als DVD- und Blu-Ray-Premiere.

Titel zu diesem Film:

» Backcountry - Gnadenlose Wildnis
» Backcountry

Filmtrailer:


Bewertung dieses Films durch Nutzer:

Celeo-Punkte: 3.
Bewertungsdurchschnitt: 3,00 (eine Stimme)
Bewertungssterne: 2 von 5Bewertungssterne: 2 von 5

Fazit: Ganz okay, bedingt sehenswert.


Kategorisierungen zu diesem Film:

Ernst/Seriosität (1 St.):
50,00%
 
Anspruch/Niveau (1 St.):
60,00%
 
Spannung/Thrill (1 St.):
30,00%
 
Action/Tempo (1 St.):
30,00%
 
Gewalt/Brutalität (1 St.):
30,00%
 
Grusel/Horror (1 St.):
10,00%
 
Humor/Witz (1 St.):
0,00%
 
Erotik/Sex (1 St.):
0,00%
 
Romantik/Liebe (1 St.):
20,00%
 
Emotionalität/Gefühl (1 St.):
40,00%
 


Kommentare zu diesem Film:

1 Nick (48), männlich, aus Hamburg (DE), Wertung positiv
Irgendwo im Hinterland... kann man mal auf einen Bären treffen... da dies dann keiner aus der knuffigen Teddyfraktion ist, wird es ganz genau gar nicht kuschelig... aus einem Wandertrip wird ein Überlebenskampf... und, soviel sei verraten, in diesem Spiel hat der Bär irgendwie die besseren Karten...
Ein ruhig erzählter Überlebensthriller, der sich Zeit läßt und auf allzu reißerische Effekte verzichtet... dabei womöglich sogar recht realistisch bleibt... angeblich auch basierend auf wahren Ereignissen...
Fr. 01.03.2019 22:01 · 77.6.170.x · telefonica.de


Handlung:

Alex und Jenn sind ein kanadisches Paar und wollen auf Veranlassung von Alex ein gemeinsames Wochenende in der Wildnis verbringen. Es soll wildromantisch werden, da Alex, wie man im Lauf des Films erfährt, hier seiner Jenn einen Heiratsantrag machen will. Während Alex ein abenteuerlustiger Outdoor-Begeisterter ist, kann Anwältin Jenn, durch und durch Stadtkind, diesem Vergnügen nicht allzu viel abgewinnen und macht nur ihrem Freund zuliebe mit. Auf der Fahrt in die freie Natur zeigt Jenn kaum Interesse für die Schönheit der Landschaft, ihr Lieblingsaccessoire ist ihr Blackberry. Bei der Ankunft im Wildreservat verspricht Jenn Alex, ihr Smartphone ab sofort nicht mehr einzuschalten. Im Besucherzentrum der Parkverwaltung verzichtet Alex, der verärgert ist, daß er die geplante Wanderroute auf dem Blackfoot Trail nicht begehen darf, weil sie derzeit gesperrt sei, großspurig auf das Angebot des Rangers, eine Wegkarte mitzunehmen. Er tönt, er kenne die Gegend in- und auswendig. Das Paar nimmt sich ein vorab angemietetes Kanu und paddelt auf den See hinaus, um am anderen Ufer den eigentlichen Marsch durch die Natur zu beginnen. Gleich am Ufer passiert Alex ein Missgeschick, als er das an Land gezogene Kanu ungeschickt auf seinen Fuß fallen lässt und sich dabei am Zeh des rechten Fußes erheblich verletzt. Alex macht sich lustig darüber, daß Jenn ein Anti-Bären-Spray und eine Warnpfeife mitgenommen hat und sagt ihr, daß man so etwas hier nicht brauchen würde.

Auf dem Weg zu dem Hochplateau, von dem man einen schönen See sehen könne, wo Alex schon mehrere Male war, hört Jenn das eine oder andere knisternde Geräusch, das sie stets ein wenig unruhig werden lässt. An ihrem ersten nächtlichen Rastplatz lernen die beiden am Lagerfeuer einen jungen Mann namens Brad kennen. Während Alex dem attraktiven Mann, der von sich behauptet, daß er im Wald bzw. für den Park arbeiten würde, misstraut, sieht Jenn in ihm keine Gefahr. Man isst gemeinsam die von Brad gefangenen Fische, und der merkwürdige Fremde macht Alex mit seinem seltsamen Gerede eifersüchtig. Gleich anschließend verlässt Brad die beiden wieder. Am kommenden Morgen zieht das Liebespaar weiter. Bei einer Wegzweigung wundert sich Jenn, daß Alex den sehr viel kleineren Weg einschlägt anstatt den großen, aber sie folgt vertrauensvoll ihrem Freund. In der folgenden Nacht wird Jenn von einigen Geräuschen vor dem Zeit wach und weckt ihren Freund auf. Der beruhigt sie zunächst, wird dann aber selbst ein wenig unruhig, als die Geräusche lauter werden. Dann ist es wieder still. Am nächsten Morgen sieht man Alex' blutgetränkte Socke vom verletzten Fuß und einige geknickte Äste, die darauf hindeuten, daß ein Bär von Alex' Blut angelockt worden sein könnte und um das Zelt herum auf Nahrungssuche war. Dann ziehen beide weiter. An einer Stelle riecht es stark, und das Paar geht dem Gestank nach: Jenn und Alex entdecken einen komplett ausgeweideten Hirsch, der offensichtlich von einem Bär zerfetzt und gefressen wurde. Schließlich erreicht das Paar das Hochplateau. Doch oben angekommen, muß Alex entsetzt feststellen, daß er sich völlig verfranzt hat: Weit und breit sind nur Wälder, nicht aber ein einziger See zu sehen. Nun bekommt es Jenn das erste Mal mit der Angst zu tun. Irgendwo im Nirgendwo und ohne Wanderkarte, gesteht Alex seiner nach ihrem Handy kramenden Freundin, daß er es heimlich aus ihrer Tasche entfernt und ins Auto gelegt hatte, weil er befürchtete, daß sie auch während der Wanderung ständig damit rumhantieren würde. Erstmals ist Jenn richtig wütend auf Alex.

In der folgenden Nacht schnüffelt ein großes Tier, offensichtlich ein Bär, an ihrem Zelt, doch Jenn und Alex bemerken nichts davon. Das Paar irrt am nächsten Tag auf dem Rückweg durch die Wildnis, ohne zu wissen, wo genau es sich befindet. Unterwegs entdeckt man eine große Bärenkuhle, die erstmals eine ganz reale Gefahr aufweist. Am darauf folgenden Morgen hört Alex nun ganz eindeutig Bärengeräusche. Er zieht ein wenig den Reißverschluss des Zeltes, in dem das Paar erneut die Nacht verbracht hatte, herunter und sieht, keine vierzig Meter entfernt, einen gewaltigen Schwarzbär, der schnurstracks auf das Zelt der beiden zutrottet. Mit zittrigen Händen greift Jenn nach ihrem Anti-Bärenspray, das ihr aber sofort aus denselben gleitet, als der Bär seinen ersten Angriff startet. Dabei verletzt das gewaltige Tier Alex schwer am Unterschenkel. Erst nachdem Jenn wieder das Spray in die Hände bekommt und auch einsetzt, weicht der Bär kurzzeitig zurück. Beim zweiten Angriff zerrt der Bär Alex aus dem Zelt und zerfetzt ihn regelrecht. Auch Jenn wird am Arm verletzt und verliert Blut. Völlig fassungs- und hilflos muß sie mit ansehen, wie der Schwarzbär den toten Alex ausweidet und auffrisst. Wie im Taumel flieht Jenn im Schockzustand von dem Platz des Grauens und irrt durch die Wildnis. Mehrfach wird ihr schwummrig vor den Augen, und der Blutverlust schwächt sie außerdem. Die folgende Nacht verbringt Jenn aus Angst vor dem Bären auf einem Baum. Am nächsten Morgen wird sie von Geräusch eines überfliegenden Hubschraubers geweckt, von diesem aber trotz Hilfeschreie nicht entdeckt.

Eine Zeitlang glaubt Jenn, daß sie das riesige Tier hinter sich gelassen hat, da taucht der Bär an einem Wasserfall plötzlich wieder auf und verfolgt sie. Ihr Pfiff auf der Trillerpfeife irritiert den Bären nur kurz. Stark entkräftet, klettert Jenn rechts vom Wasserfall, wie sie es vor ein paar Tagen von Brad gelernt hatte, den felsigen Steilhang herab, rutscht dabei aber aus und stürzt ein paar Meter in die Tiefe. Hierbei bricht sie sich ihren linken Unterschenkelknochen und schient diesen unter enormen Schmerzen. Tatsächlich gelingt es der Frau, zu dem abgelegten Kanu am Seeufer zurückzufinden, und Jenn paddelt mit allerletzter Kraft zurück zum Parkplatz am anderen Seeufer. Dort angekommen, bricht sie zusammen und wird von einem Mädchen einer neuen Touristengruppe entdeckt. Brad, der sich gerade um diese Touristen kümmert, eilt zu Jenn und hilft ihr.

Fernsehausstrahlungen zu diesem Film:

· Di.
22:50-00:35
TELE5  Free-TV-Premiere
· Do.
01:35-02:55
· Fr.
22:35-00:15
· Mo.
02:00-03:25
· Fr.
22:55-00:35
· So.
00:00-01:35

Positionen in Toplisten:

Filme des Jahres 2014:
· Januar 2021: Platz 72 (3 CP, Note 3,00, eine St., 13x aufgerufen)
· Dezember 2020: Platz 79 (3 CP, Note 3,00, eine St., 13x aufgerufen)
· November 2020: Platz 76 (3 CP, Note 3,00, eine St., 13x aufgerufen)

Externe Links zu diesem Film:

Backcountry - Gnadenlose Wildnis in der dt. Wikipedia
Backcountry - Gnadenlose Wildnis in der Internet Movie Database

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