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Homevideo

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Deutschland , Originalsprache: Deutsch
, FSK ab 12

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*****
5CP Ø1,00
sehr gut, absolut sehenswert

(Regie)

(Drehbuch)

(Produktion)
(Produktion)

(Musik)

(Kamera)

(Schnitt)

: Jakob Moormann
: Claas Moormann
: Irina Moormann
: Hannah
: Henry
: Erik
: Tom
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Homevideo ist ein deutscher Fernsehfilm von Regisseur Kilian Riedhof aus dem Jahr 2011. Das Drehbuch schrieb Jan Braren. 2011 wurde er mit dem Deutschen Fernsehpreis in der Sparte Bester Fernsehfilm ausgezeichnet, im Folgejahr mit dem Grimme-Preis.

Titel zu diesem Film:

» Homevideo

Bewertung dieses Films durch Nutzer:

Celeo-Punkte: 5.
Bewertungsdurchschnitt: 1,00 (eine Stimme)
Bewertungssterne: 5 von 5Bewertungssterne: 5 von 5Bewertungssterne: 5 von 5Bewertungssterne: 5 von 5Bewertungssterne: 5 von 5

Fazit: Sehr gut, absolut sehenswert.


Handlung:

Jakob Moormann ist der mitten in der Pubertät stehende Sohn von Irina und Claas Moormann und älterer Bruder der kleinen Amelie. Die Eltern haben große Beziehungsprobleme, die Mutter entscheidet sich für die Trennung von ihrem Mann. Jakobs schulische Leistungen leiden unter dieser Situation, gleichzeitig beginnt für ihn aber eine Liebesbeziehung mit seiner Mitschülerin Hannah. In den Wirren der Trennungsphase verleiht Jakobs Mutter unbedacht dessen Videokamera an seine Mitschüler Henry und Erik. Auf der Speicherkarte der Kamera finden die beiden private Aufnahmen von Jakobs Familie, eine Liebeserklärung von ihm an Hannah und eine Szene, in der er masturbiert.

Henry erpresst Jakob im Beisein von Tom mit den Videos und fordert fünfhundert Euro, da er ansonsten die Szenen im Internet veröffentlichen würde. Jakobs Vater ist Polizist und setzt sich für die Wiederbeschaffung der Karte ein. Jakob erhält die Speicherkarte zurück, stellt aber entsetzt fest, dass Kopien der Liebeserklärung und der Masturbations-Szene im Internet über ein soziales Netzwerk verbreitet werden. Schon kurze Zeit später werden die Videoclips über die Handys von zahlreichen Mitschülern ausgetauscht. Jakob und Hannah werden verspottet und gemobbt, er erhält über das Netzwerk wüste Beschimpfungen. Als Hannah die Masturbations-Szene wahrnimmt, distanziert sie sich von Jakob, ihre Eltern drohen mit Einschaltung der Polizei. Jakob versucht verzweifelt durch eine Schlägerei auf dem Schulhof die Verbreitung der Clips zu verhindern. Durch seine Verletzungen bei dieser Tat und weil ein Lehrer in dieser Situation angegangen wird, spitzt sich die Situation zu: Die Eltern von Jakob und die Schule erhalten Kenntnis von den Clips und deren Veröffentlichung, an einem Elternabend wird über den Sachverhalt heftig diskutiert. Zuerst reagiert Jakobs Vater empört über die Aufnahmen, er sucht aber den Kontakt zu der inzwischen ausgezogenen und in einer Beziehung zu einer Frau lebenden Irina Moormann. Sie finden in der Sorge um ihren Sohn wieder zusammen, es wird aber deutlich, dass sie ihre Probleme allein dadurch nicht überwinden können. Beide setzen sich gemeinsam bei der Schule für ihn ein, Jakob wird aber vom Unterricht ausgeschlossen. Bei einer Befragung durch die Klassenlehrerin und den Schulleiter bekennt sich keiner von Jakobs Mitschülern zu der Veröffentlichung der Videoclips. Hannah geht ebenfalls wieder auf Jakob zu und gesteht ihm ihre Zuneigung. Als sie sich körperlich annähern, wird Jakob aber so zudringlich, dass Hannah aus dieser Situation flüchtet. Mit der Anmeldung an einer anderen Schule und dem Aufeinanderzugehen der Eltern tritt äußerlich Entspannung in Jakobs Leben ein. Allerdings erscheint er so stark traumatisiert, dass ihn das Wiedererkanntwerden durch einen Schüler der neuen Schule stark belastet. Er begeht schließlich mit der Pistole seines Vaters Suizid.

Fernsehausstrahlungen zu diesem Film:

· Mo.
20:15-21:45
· Sa.
00:40-02:10

Positionen in Toplisten:

Filme des Jahres 2011:
· Juni 2020: Platz 43 (5 CP, Note 1,00, eine St., 8x aufgerufen)
· Mai 2020: Platz 50 (5 CP, Note 1,00, eine St., 8x aufgerufen)
· April 2020: Platz 48 (5 CP, Note 1,00, eine St., 8x aufgerufen)

Externe Links zu diesem Film:

Homevideo in der dt. Wikipedia
Homevideo in der Internet Movie Database

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