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Lindburgs Fall

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Deutschland , Originalsprache: Deutsch

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(Regie)

(Drehbuch)
(Drehbuch)

(Produktion)

(Musik)
(Musik)
(Musik)

(Kamera)

(Schnitt)

: Peter Lindburg
: Mike Häusl
: Staatsanwalt Dr. Eugen Wangenheim
: Cäcilie Wangenheim
: Klopstock
: Kommissarin Biehl
: Caroline Bächle
: Sabine Arnhold
: Thomas Arnhold
: Agent Pierre
: Richter Dr. Hübner
: Dennis Bsirske
: Maskenbildner
: Polizist
: Frau Kampmann
: Hilde Zietkov
: Oliver Zietkov
: Kumpel
: Jugendlicher
: Alte Frau
: Rentnerin
: Junge
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"Lindburgs Fall" ist eine deutsche Krimikomödie aus dem Jahr 2011, die für das Fernsehen produziert wurde. Regie führte Franziska Meyer Price. Fritz Wepper spielt in der Hauptrolle. · Renate Blume, die aus DEFA-Produktionen wie "Der geteilte Himmel" (1964), "Ulzana" (1974) oder auch "Barfuß ins Bett bekannt" (Serie, 1988-1990) ist, spielt hier 67-jährig die aufmerksame Nachbarin Frau Kampmann. · "Lindburgs Fall" wurde vom 17. Februar bis zum 18. März 2011 in Leipzig und Freyburg (Unstrut) gedreht. Filmschauplatz wurde unter anderem das Hotel "Zur Traube" in der Oberstraße. Die Produktion übernahm die 'Neue Deutsche Filmgesellschaft' in Zusammenarbeit mit 'ARD Degeto' und wurde im 'Ersten' am 19. August 2011 ausgestrahlt.

Titel zu diesem Film:

» Lindburgs Fall

Handlung:

Peter Lindburg ist Schauspieler und seit Jahrzehnten als "Kommissar Kämpfer" in der Krimiserie "Blaulicht" seinen Fans ein Begriff. Doch diese Fangemeinde schrumpft und so erreicht die Serie nach 280 Folgen dem Fernsehsender nicht mehr genug Quote, sodass die Serie abgesetzt wird. Lindburg ist darüber verärgert zieht sich in seine Heimatstadt in Thüringen zurück. Er will erst einmal die Ruhe dort genießen und vielleicht ein eigenes Drehbuch schreiben, daß ihm dann zu einem Comeback verhelfen könnte. So macht er sich auf den Weg in das Städtchen Lindburg, nach dem er seinen Künstlernamen gewählt hatte, mietet sich im Hotel "Zur Traube" ein und beginnt mit der Arbeit. Zum Abend macht er einen Spaziergang und beobachtet vom Park aus, wie in einem Mietshaus augenscheinlich ein Mann mit einer Frau streitet und sie dann erschlägt. Umgehend meldet er den Vorfall bei der Polizei, doch die nimmt ihn zunächst nicht ernst. Kommissarin Biehl nimmt sich dann doch seiner an und besichtigt mit ihm den vermeintlichen Tatort. Lindberg irrt sich allerdings bei der Zuordnung des Fensters hinter dem er den Mord beobachtet haben will und kann die Kommissarin deshalb nicht überzeugen. Die Wohnung über der gerade kontrollierten gehört allerdings dem Staatsanwalt Dr. Eugen Wangenheim, gegen den jede Verdächtigung ausgeschlossen erscheint. Für die Kommissarin hat sich das ganze damit erledigt, für den eingefleischten Fernsehermittler allerdings nicht. Er observiert Wangenheim und holt sogar seinen Fernsehassistenten Conny dazu, um sich mit ihm abwechseln zu können, denn schließlich will er ja eigentlich an seinem Drehbuch schreiben.

Lindburgs Belagerung vor Wangenheims Wohnung machen den Staatsanwalt zunehmend nervös und dieser droht ihm. Doch daß spornt Lindburg erst recht an und er kann in Erfahrung bringen, daß bis vor kurzem eine alte Frau Wangenheims Wohnung genau so belagert hatte, wie er es jetzt tut. Lindburg geht diesem Hinweis nach und findet heraus, daß es sich dabei um Hilde Zietkov handelt, die vor dreißig Jahren die Hausangestellte bei den alten Wangenheims war und seit kurzem verschwunden ist. Da die Polizei Lindburgs Anschuldigungen gegen den Staatsanwalt keinen Glauben schenkt, ist er bei den Ermittlungen auf sich allein gestellt. Nachdem, was er bis jetzt zusammengetragen hat, dürfte Hilde Zietkov den Staatsanwalt erpresst haben, damit er ihr hilft für ihren Sohn Oliver, der zur Zeit eine Gefängnisstrafe verbüßt, einen Straferlass zu erwirken. Offensichtlich waren Wangenheims Eltern Geschwister und dies wusste Hilde Zietkov. Da Wangenheim kurz davor steht einen Karrieresprung zu machen, konnte er sich so einen Skandal nicht leisten.

Durch Lindburgs Hartnäckigkeit gelingt es ihm Wangenheim kurzzeitig aus der Reserve zu locken und so wird nun doch endlich auch die Polizei aufmerksam. Nachdem tatsächlich die Leiche von Hilde Zietkov auf dem Gelände des alten Herrenhauses der Wangenheims gefunden wird, soll der Staatsanwalt wegen Mordes festgenommen werden. Doch Lindburg wendet ein, daß Wangenheim die Leiche nur entsorgt haben dürfte, denn nach seinen Beobachtungen ist der Täter Rechtshänder, was auf Eugen Wangenheim nicht zutrifft. So legt Cäcilie Wangenheim ein Geständnis ab, da sie nicht dulden wollte, daß Eugens Karriere zerstört werden sollte.

Nachdem Lindburgs kriminalistischer Spürsinn nun positiv in den Medien vermarktet wird, soll er eine neue Fernsehserie erhalten, aber der Schauspieler lehnt ab. Er hat am Privatleben Gefallen gefunden, das all die Jahre viel zu kurz gekommenen war und nimmt Kontakt zu seiner ehemalige Jugendliebe Sabine Arnhold auf, die noch immer hier in Lindburg wohnt. Mit einem riesengroßen Blumenstrauß klingelt er an ihrer Haustür und findet, daß es nie zu spät ist.

Fernsehausstrahlungen zu diesem Film:

· Di.
13:40-15:10
· Fr.
22:45-00:10
· Mo.
20:15-21:45
· Di.
01:05-02:30
· Mi.
12:35-14:00
· Di.
14:35-16:00
· So.
01:00-02:25
· So.
04:05-05:30
· Mi.
00:55-02:23
· Mo.
12:50-14:20
· Di.
02:05-03:30
· Mi.
02:40-04:05
· Di.
14:35-16:00
· Mi.
01:45-03:10

Externe Links zu diesem Film:

Lindburgs Fall in der dt. Wikipedia
Lindburgs Fall in der Internet Movie Database

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