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Helen Dorn: Kleine Freiheit

(Kleine Freiheit)

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Deutschland , Originalsprache: Deutsch
, FSK ab 12

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(Regie)

(Drehbuch)

(Produktion)

(Musik)

(Kamera)

(Schnitt)

: Helen Dorn, Kriminalhauptkommissarin
: Richard Dorn
: Weyer, Kriminaltechniker
: Katharina Tempel
: Dr. Isabella Aligheri
: Timo Berger
: Luis / Lola
: Ron Faber
: Marlene
: Rainer Stolten
: Mike Claussen
: Staatsanwalt Herbert Bock
: Wong Jun
: Liu
: Tian
: Nico Tempel
: Rainer Tempel
: Eve Cornelius
: Dr. Lang
: Meike, Gastwirtin
: Löwenstein
: Luis als Kind
: Dr. Brockhausen
: Mutter von Luis
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"Helen Dorn: Kleine Freiheit" ist ein deutscher Fernsehfilm aus dem Jahr 2020. Regie führte Marcus O. Rosenmüller. · Es handelt sich um die dreizehnte Folge der ZDF-Kriminalfilmreihe "Helen Dorn" mit Anna Loos in der Titelrolle. · Der Fall eines vor vierzehn Jahren verschwundenen Jungen führt Kriminalhauptkommissarin Helen Dorn in dieser Folge nach Hamburg. · Die Erstausstrahlung erfolgte am 24. Oktober 2020 im ZDF.

Titel zu diesem Film:

» Helen Dorn: Kleine Freiheit
» Kleine Freiheit

Handlung:

Kommissarin Helen Dorn soll nach dem gewaltsamen Tod ihres ehemaligen Vorgesetzten Mattheisen eine Auszeit nehmen, um zur Ruhe zu kommen. Dieses Angebot nutzt sie gern, nachdem sie im Polizeicomputer die Nachricht von der Festnahme eines Ron Faber in Hamburg liest. Dieser war mit seinem Auto verunglückt und im Laderaum des Unfallwagens wurde ein toter Junge gefunden. Vor vierzehn Jahren hatte sie gegen Faber ermittelt, der im Verdacht stand, den achtjährigen Sohn seiner damaligen Lebensgefährtin misshandelt und umgebracht zu haben. Das Kind war seinerzeit spurlos verschwunden und Dorn ist bis heute davon überzeugt, daß Faber Luis umgebracht hat, was sie ihm bisher nur nicht beweisen konnte. Dorn fährt nach Hamburg und hofft, Faber nun endlich überführen zu können. Zunächst lässt sie sich in der Gerichtsmedizin den toten Jungen zeigen, bei dem es sich um einen Asiaten handelt, der nachweislich an multiplem Organversagen gestorben war. Die spätere Untersuchung bringt zutage, daß der Junge über einen längeren Zeitraum giftigen Stoffen ausgesetzt gewesen war.

Dorn sucht Faber im Krankenhaus auf, wo sie auf die ermittelnde Kommissarin Katharina Tempel trifft, sich mit ihr aber nicht weiter über den Fall abstimmt. Im Alleingang sucht sie anschließend in Fabers Wohnung nach Hinweisen zu dem alten oder auch neuen Fall. Ein bedrucktes Streichholzbriefchen führt sie in die Hamburger Szenekneipe "Kleine Freiheit", wo Ron Faber regelmäßig verkehrt hat. Hier lernt Dorn nicht nur den jungen Travestiekünstler Lola kennen, sondern auch jemanden, der sie aufgrund ihrer Fragen nach Faber unbemerkt mit K.-o.-Tropfen außer Gefecht setzt. Als dieser Mann erkennt, daß Dorn LKA-Beamtin ist, lässt er sie bewusstlos zurück und informiert seinen Auftraggeber, damit sich jemand um Faber "kümmern" solle. Diesem gelingt zwar die Flucht aus dem Krankenhaus, kann aber dem Anschlag auf ihn nicht entgehen und wird etwas später erschossen aufgefunden. Dorn ist frustriert, weil sie befürchtet, nun nie klären zu können, was mit dem kleinen Luis passiert ist. Sie telefoniert mit ihrem Vater, der sie darin bestärkt, einer alten Ermittlerweisheit zu folgen und den "Täter zu finden, um etwas über das Opfer zu erfahren." So bleibt Dorn in Hamburg und versucht mit Kommissarin Tempel zu kooperieren, um den Fall Faber zu lösen. Zunächst begibt sie sich erneut in die "Kleine Freiheit". Hier kommt sie noch einmal mit der Barfrau und auch Lola ins Gespräch, doch geben sie nichts über ihre Gäste preis. Selbst als Dorn Fotos von Faber und seinem vermeintlichen Mörder zeigt, dessen DNA-Spuren Dorn dem vorbestraften Mike Claussen zuordnen konnte, leugnen die beiden, die Männer zusammen gesehen zu haben.

Als Dorn Claussen aufsucht, der eine private Sicherheitsfirma am Hamburger Hafen betreibt, findet sie ihn tot in seinem Büro. Aus den Firmenunterlagen geht hervor, daß Claussen fast ausschließlich für den Reeder Rainer Stolten gearbeitet hat. Dessen Firma transportiert vorwiegend tropische Edelhölzer und Dorn vermutet hier die Verbindung zu chinesischen illegalen Arbeitern, aus deren Reihen der tote Junge mutmaßlich stammen dürfte. Da die Container für den Transport der tropischen Hölzer mit Chemikalien desinfiziert werden müssen, um Schädlinge und Schimmelpilze abzutöten, könnte Stolten dafür illegale Einwanderer genutzt haben. Als Dorn eine Informantin für diese Machenschaften aufspürt, wird auch diese kurz darauf tot aufgefunden. Dorn und Kommissarin Tempel sind davon überzeugt, daß sich Stolten aufgrund von Spielschulden mit den Triaden eingelassen hat und deshalb mit dem chinesischen Holzhändler Wong zusammenarbeitet. Der dürfte den Mord an der Informantin daher auch veranlasst haben. Stolten kann allerdings nicht dazu vernommen werden, denn er ist spurlos verschwunden. Alles deutet auf eine Entführung und als Dorn ein goldenes Kettchen entdeckt, das sie am Hals von Lola gesehen hatte, ist ihr klar, daß es hier um Rache für Fabers Tod geht. Die Lösung findet Dorn in der "Kleinen Freiheit". Die Wirtin erklärt ihr, daß Faber und "sein" Sohn vor vierzehn Jahren vor ihrer Tür standen und sie die beiden bei sich aufgenommen hatte. Faber habe ihr erzählt, daß er den Jungen vor seiner gewalttätigen Mutter gerettet habe und so wurde Luis irgendwann zu Lola. Wo Lola jetzt sei, kann sie ihr aber auch nicht sagen. Anhand eines Fotos in Lolas Garderobe vermutet sie ihn und den von ihm entführten Stolten in einer alten Bootswerft im Stadtteil Wilhelmsburg. Dorn kommt gerade noch rechtzeitig, um Lola von einem zweiten Mord zurückzuhalten. Claussen habe ihm vor seinem Tod verraten, daß Stolten ihn beauftragt habe, Faber zu töten. Faber sei der einzige Mensch gewesen, der jemals gut zu ihm gewesen sei. Als Lola Dorn scheinbar bedroht, wird er von Katharina Tempel erschossen. Dorn wird klar, daß Lola dies so gewollt hatte, weil er zu seinem Vater wollte. Tempel hat bereits dafür gesorgt, daß die chinesischen Arbeiter befreit und ärztlich betreut werden. Ebenso hat sie ihrem Vorgesetzten Unterlagen gegen Wong zukommen lassen, damit die Abteilung für Wirtschaftskriminalität gegen ihn vorgehen kann.

Dorn muß ihre Meinung über Faber grundlegend revidieren, denn er hatte auch dem jungen Chinesen nichts angetan, sondern ihn versucht zu retten. Faber hatte als Kurierfahrer für Claussen gearbeitet und nachdem der Junge anscheinend tot zusammengebrochen war, hatte Clausen ihn Faber übergeben. Da der Unfallort ganz in der Nähe des Krankenhauses liegt, ist Dorn davon überzeugt, daß er den Jungen nicht "entsorgen", sondern ihn in die Klinik bringen wollte.

Verweise zu diesem Film:

Erster Film:
Zwölfter Film:
Vierzehnter Film:

Fernsehausstrahlungen zu diesem Film:

· Sa.
20:15-21:45

Externe Links zu diesem Film:

Helen Dorn: Kleine Freiheit in der dt. Wikipedia
Helen Dorn: Kleine Freiheit in der Internet Movie Database

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