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Uhrwerk Orange

(A Clockwork Orange)

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Großbritannien , Originalsprache: Englisch
, FSK ab 16

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(Regie)

(Drehbuch)

(Produktion)

(Musik)

(Kamera)

(Schnitt)

: Alexander DeLarge
: Mr. Alexander
: Mrs. Alexander
: Hauptwachtmeister
: Dim
: Georgie
: Pete
: Dr. Brodsky
: Obdachloser
: Katzenlady
: Mr. de Large, Alex' Vater
: Mrs. de Large, Alex' Mutter
: Mr. Deltoid
: Gefängniskaplan
: Untermieter Joe
: Julian
: Constable
: Innenminister
: Gefängnisdirektor
: Dr. Branom
: Verschwörer
: Krankenschwester Feeley
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Uhrwerk Orange (Originaltitel: A Clockwork Orange) ist die Verfilmung des Zukunftsromans A Clockwork Orange von Anthony Burgess. Dem Film liegt die ursprüngliche amerikanische Buchversion zugrunde, die um das letzte Kapitel gekürzt wurde. Daher unterscheidet sich das Ende im (neuen) Buch sehr von dem im Film. Der Film wurde mehrmals in Top-Ten-Listen internationaler Filme gewählt.

Titel zu diesem Film:

» Uhrwerk Orange
» A Clockwork Orange

Handlung:

Alex, der den ganzen Film per Off-Stimme erzählt, ist ein ausgesprochener Beethoven-Liebhaber und Anführer einer Jugendbande - den Droogs. Die Gang lebt im trostlosen Vorort eines in der Zukunft verfremdeten Londons. Sie verständigen sich in einem von russischen Brocken und Cockney-Slang durchsetzten Jargon ("Nadsat"). Ihr Leben dreht sich um Gewalt an Wehrlosen, Schlägereien mit anderen Gangs, Vergewaltigungen und Raubüberfälle. Vor allem für Alex scheint Geld hierbei eine geringe Rolle zu spielen. Das Zelebrieren und lustvolle Genießen von Gewalt steht für den Anführer der Bande im Vordergrund. So misshandeln sie zu viert einen wehrlosen alten Stadtstreicher. In derselben Nacht dringen sie maskiert in die Villa des Schriftstellers Alexander und seiner Frau ein; Alex vergewaltigt die Frau und singt zuvor, während er die Frau in aller Ruhe mit einer Schere entblößt, "I'm singin' in the rain"; zeitgleich tritt und schlägt er ihren Mann im Takt des Lieds zum Krüppel. Die Frau nimmt sich später offenbar wegen ihrer brutalen Demütigung und Vergewaltigung das Leben. Im Laufe der Zeit beginnt es in der Gruppe zu kriseln. Alex' Führungsstil ist den anderen zu autoritär, außerdem springt für die anderen zu wenig Geld bei den Überfällen heraus. Alex festigt seine Herrschaft vorübergehend, indem er seine zwei Kritiker brutal angreift, den einen in den Unterleib schlägt, dem anderen die Hand aufschlitzt, danach in einer Art Aussprache wieder lockerer mit den anderen umgeht, da die Machtverhältnisse ja nun geklärt seien. Bei einem ihrer Überfälle geschieht dennoch das längst Vorhersehbare: Beim Einbruch in das Haus einer alleinstehenden Frau (Cat Woman), die Alex brutal mit einer großen Penis-Plastik erschlägt, wird Alex von seinen "Droogs" mit einer Milchflasche ins Gesicht geschlagen, dadurch kurzzeitig geblendet und der anrückenden Polizei überlassen. Er wird als Mörder zu 14 Jahren Gefängnis verurteilt.

Im Gefängnis schmeichelt er sich in den ersten zwei Jahren beim Gefängnispastor ein. Beim Besuch des Innenministers macht er auf sich aufmerksam und wird als Versuchsobjekt für die "Ludovico-Technik", einer Art Aversionstherapie, ausgewählt. Diese wird von der Regierung als erfolgversprechender Versuch der Wissenschaft gefördert, um die Resozialisierung von Kriminellen zu erreichen und so zur Entlastung der überfüllten Gefängnisse beizutragen. Alex wird deshalb in die medizinische Anstalt Ludovico überwiesen, in der er immer wieder für einige Stunden mit gewaltsam aufgesperrten Augen verschiedensten brutalen Filmen ausgesetzt wird; vor diesen Sitzungen wird ihm ein Serum verabreicht, das bei ihm starke Übelkeit hervorruft. Hierdurch soll er schrittweise dahingehend konditioniert werden, Gewalt und Sexualität nicht mehr ertragen zu können. Bei einem der Filme läuft Musik von Beethoven im Hintergrund.

Am Ende der 14-tägigen Therapie wird Alex als geheilt entlassen. Die Auswirkungen der Therapie jedoch sind verheerend: Beim geringsten Gedanken an eigene Gewaltausübung oder sexuelle Handlungen wird sein Handlungs- und Urteilsvermögen durch Übelkeit, akuten Brechreiz und große Schmerzen rigoros unterdrückt. Alex wird aufgrund dieser Reaktion zu einem wehr- und willenlosen Menschen. Als unbeabsichtigter Nebeneffekt treten diese Symptome auch beim Hören von Beethovens 9. Sinfonie auf, der Hintergrundmusik der Psychotherapie.

Nach seiner Entlassung muss Alex feststellen, dass sich seine Eltern von ihm abgewendet und sein Zimmer an den Untermieter Joe vermietet haben. Jetzt fällt die Gewalt, die er einst ausübte, auf ihn selbst zurück: An der Themse trifft er den alten Stadtstreicher, den er einst mit seiner Gang zusammengeschlagen hatte, und der nun seine Wut mit anderen Obdachlosen an ihm auslässt. Alex wird vermeintlich von zwei Polizisten gerettet, die sich aber als seine alten "Droogs" entpuppen. Sie rächen sich jetzt nochmals an ihm, indem sie mit ihm in den Wald fahren, ihn dort exakt eine Minute lang in einer Viehtränke unter Wasser halten und dabei brutal auf ihn mit Gummiknüppeln einschlagen. Verletzt schleppt sich Alex zu einer Villa ohne zu bemerken, dass es das Wohnhaus des Schriftstellers Alexander ist, den er hier überfallen und dessen Frau er vergewaltigt hatte. Der Schriftsteller, der durch die Tritte und Schläge von Alex zum Invaliden wurde und deswegen im Rollstuhl sitzt, betrachtet ihn, ohne seinen vormaligen Übeltäter zu erkennen, zunächst als Opfer der Regierung, pflegt ihn und hat vor, ihn für eine politische Kampagne gegen die amtierende Regierung zu benutzen. Als Alex aber in der Badewanne das Lied Singin' in the Rain singt und mit der Hand rhythmisch dazu ins Wasser schlägt, erkennt der Schriftsteller, dass es Alex war, der ihn und seine Frau überfallen hatte, und sinnt auf Rache. Da Alex ihm zuvor erzählte, was die 9. Sinfonie nach der Konditionierung bei ihm auslöst, sperren Freunde des Schriftstellers den betäubten Alex in ein Zimmer und spielen die 9. Sinfonie lautstark ab, was Alex dazu bringt, sich aus dem Fenster des Obergeschosses zu stürzen, um sich das Leben zu nehmen.

Alex wacht schwer verletzt im Krankenhaus auf. Im Wahlkampf bangt die Regierung wegen der bekannt gewordenen Nebeneffekte von Alex' Konditionierung um ihre Wiederwahl. Alex, der sich an eine Gehirn-OP zu erinnern glaubt, wird von der Psychiaterin überzeugt, dass es nur ein Traum gewesen sei. Er ist wieder in der Lage Beethoven zu hören, ohne zu leiden. Die Regierung nutzt dies, um vor laufenden Kameras mit seiner "Heilung" auf Stimmenfang zu gehen. Am Schluss sieht man - offenbar als Vision des von der Musik berauschten Alex - eine Sexszene vor applaudierenden Zuschauern im Schnee. Der Film endet mit Alex Worten "Ich war geheilt, all right".

Fernsehausstrahlungen zu diesem Film:

· Sa.
00:30-02:40

Externe Links zu diesem Film:

Uhrwerk Orange in der dt. Wikipedia
Uhrwerk Orange in der Internet Movie Database

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