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Bei diesem Film handelt es sich um "Der Schakal" aus dem Jahr 1973.
Es existiert auch noch "Der Schakal" (1997).
 

Der Schakal

(The Day of the Jackal)

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Großbritannien, Frankreich , Originalsprache: Englisch, Italienisc
, FSK ab 16

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(Regie)

(Drehbuch)
(Drehbuch)

(Produktion)

(Musik)

(Kamera)

(Schnitt)

: Der Schakal
: Inspektor Claude Lebel
: Caron
: Colette de Montpelier
: Inspector Thomas
: Colonel Rolland
: Denise
: Colonel Rodin
: Mallinson
: Der Waffenkonstrukteur
: Der Fälscher
: Bernard
: Bastien-Thiry
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Der Schakal ist ein britischer Spielfilm des Genres Thriller aus dem Jahre 1973. Regie führte der US-amerikanische Regisseur österreichischer Herkunft Fred Zinnemann. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Frederick Forsyth und beschreibt, angelehnt an reale geschichtliche Abläufe, die (fiktive) minutiöse Planung eines Attentats auf den französischen Präsidenten Charles de Gaulle durch einen bezahlten Killer und das darauf folgende Katz-und-Maus-Spiel des Attentäters mit der französischen Polizei. Die Hauptrollen spielen Edward Fox in der Titelrolle und Michael Lonsdale als sein Verfolger.

Titel zu diesem Film:

» Der Schakal
» The Day of the Jackal

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Handlung:

Die vorwiegend aus Ex-Militärs und Fremdenlegionären bestehende rechtsextreme französische Untergrundorganisation OAS sieht im französischen Staatspräsidenten Carles de Gaulle einen Verräter, weil er Algerien nach dem Algerienkrieg in die Unabhängigkeit entließ. Im August 1962 scheitert zum wiederholten Male ein Attentat auf de Gaulle: Im Pariser Vorort Petit-Clamart wird der Wagen des Präsidenten unter Maschinengewehrfeuer genommen, doch de Gaulle überlebt unverletzt. Der Verschwörer Bastien-Thiry wird zum Tode verurteilt und endet vor dem Erschießungskommando im Fort d'Ivry. Daraufhin zieht sich die dreiköpfige Organisationsspitze um Colonel Marc Rodin in die österreichischen Berge zurück. Ein neuer Anschlag soll vorbereitet werden. Der Gruppe ist klar, dass sie auch deswegen versagt hat, weil sie von Spitzeln unterwandert ist und deshalb Planungen von vornherein zum Scheitern verurteilt sind.

Daher beschließen die führenden Köpfe, einen Außenstehenden zu beauftragen. Rodins Wahl fällt auf einen englischen Berufskiller, der sich selbst Der Schakal nennt - ein eiskalter Profi. Er taucht drei Wochen später bei der Extremistengruppe in Wien auf. Der Engländer scheint auch deswegen so geeignet, weil er über ausgezeichnete "Referenzen" verfügt und noch nie in Frankreich tätig gewesen ist.

Weil er nach der Erledigung des hochbrisanten Auftrags seinen Killerjob aufgeben muss, verlangt der Schakal 500.000 Dollar. Nachdem seine Auftraggeber widerwillig zugestimmt haben, stellt er einige Bedingungen: Den Plan darf niemand außer den Anwesenden erfahren und die Organisationsspitze muss sich bis zur Ausführung zurückziehen. Der Schakal besteht ferner auf absolute Unabhängigkeit seinerseits, was die Planung des Anschlages sowie den Zeitpunkt der Ausführung betrifft. Außerdem verlangt er eine Telefonnummer, unter der er sich über Termine und Planungen von De Gaulle auf dem Laufenden halten kann. Er will erst tätig werden, wenn die Hälfte des Geldes auf seinem Konto in der Schweiz eingegangen ist.

Eine Reihe von Banküberfällen soll dazu dienen, das Geld zu beschaffen. Dem französischen Abschirmdienst gelingt es schnell, die OAS mit diesen Überfällen in Verbindung zu bringen. Außerdem wird er misstrauisch wegen der Tatsache, dass sich Rodin und die anderen zwei mit einigen Bewachern in einem Hotel in Rom verschanzt haben.

Inzwischen beginnt der Schakal mit seinen Planungen und besorgt sich in der Bibliothek des Britischen Museums Informationen über mögliche öffentliche Auftritte seiner Zielperson. Außerdem verschafft er sich Unterlagen über einen im Alter von zwei Jahren verstorbenen Paul Oliver Duggan, der gegenwärtig in seinem Alter wäre, um unter diesem Namen einen regulären Pass zu beantragen. Zusätzlich stiehlt er auf dem Londoner Flughafen den Pass eines dänischen Lehrers namens Peer Lundquist, diesen hatte der Schakal ausgesucht, weil er ihm sehr ähnlich sah. Um diesen später verkörpern zu können, besorgt er sich außerdem Haarfärbemittel in Schwarz. Nachdem er erfahren hat, dass das Geld auf sein Konto eingegangen ist, fliegt "Paul Oliver Duggan" nach Genua.

Durch Observierung des von einem OAS-Sympathisanten betriebenen Hotels in Rom erfährt der Abschirmdienst unter Colonel Rolland, dass nur Wolenski, der persönliche Adjutant Rodins, das Haus regelmäßig verlässt, um Post wegzubringen und abzuholen. Inzwischen wird Denise, die wegen des Todes ihres Verlobten im Algerienkrieg der Organisation ergeben ist, beauftragt, sich an einen hohen Beamten aus dem Élysée-Palast heranzumachen, um an Informationen zu kommen.

In Genua sucht der Schakal zunächst einen illegal arbeitenden Schusswaffenkonstrukteur auf, um ihn mit der Konstruktion einer Spezialwaffe nach eigenen Entwürfen zu beauftragen, sowie einen Passfälscher, um sich verschiedene Papiere anfertigen zu lassen, unter anderem auch für eine dritte Identität, die eines alten Mannes. Er schärft dem Fälscher ein, nach Beendigung des Auftrages alles zu vergessen und ihm alle Unterlagen samt Negativen der unvermeidlich benötigten Passfotos auszuhändigen. Anschließend reist er mit dem Zug nach Paris, um dort die möglichen Schauplätze des Attentats in Augenschein zu nehmen, den Arc de Triomphe, Notre Dame und den Platz des 18. Juni. In einem an letzteren angrenzenden Haus, dessen Mieter verreist sind, verschafft er sich die Kopie eines Schlüssels zu einer Wohnung im Dachgeschoss. Auf dem Trödelmarkt besorgt er sich zusätzlich Kleidung und einige militärische Ehrenabzeichen, die zur Identität eines alten Veteranen passen.

Der Abschirmdienst entführt, an den italienischen Behörden vorbei, inzwischen Adjutant Wolenski aus Rom und bringt ihn nach Paris, um ihn zu verhören und über Aktivitäten und Planungen der OAS auszuhorchen. Es gelingt nur, ein paar einzelne Worte und Satzfetzen aus ihm herauszufoltern, aus denen sich die Begriffe geheim, Kleist und Schakal herausschälen. Wolenski überlebt die Folter nicht.

Denise nimmt in einem Park durch einen inszenierten Reitunfall Kontakt zu dem französischen Beamten auf, wird dessen Geliebte und erfährt von ihm alle Details der Besprechungen der französischen Sicherheitsbehörden, die sie an die OAS und den Schakal weitergibt. Nachdem der Schakal seine Spezialwaffe abgeholt und ausprobiert sowie auch die gefälschten Pässe in seinen Besitz gebracht hat, reist er als Tourist verkleidet mit einem Sportwagen entlang der Côte d'Azur nach Frankreich ein. Er musste zuvor den beauftragten Passfälscher ermorden, weil dieser versucht hatte, ihn zu erpressen. Er erfährt, dass sein Vorhaben durch die Verhaftung Wolenskis wahrscheinlich bekannt geworden ist, entschließt sich aber trotz des hohen Risikos weiterzumachen. In einem Schlosshotel kann er sich knapp der Verhaftung entziehen und versteckt sich eine Weile auf dem Landschloss einer adligen Strohwitwe-Colette de Montpelier, die er im Hotel kennengelernt hatte und mit der er bald das Bett teilt. Auch die Aristokratin bringt der Schakal um, nachdem diese ihm mitgeteilt hat, sie wisse, dass er von der Polizei gesucht werde. Kurz danach entkommt er erneut mit knapper Not mit dem Zug nach Paris. Diesmal in seiner Tarnung als dänischer Lehrer. Bei der Ankunft in Paris kann er der Polizei, die ihm nun unmittelbar auf der Spur ist, wiederum nur knapp entweichen. Die Polizei weiß nun bereits, dass sie einen vermeintlichen dänischen Staatsbürger sucht. Sie lässt die Mitglieder des Krisenausschusses, denen Lebel Bericht erstattet, überwachen und kommt der undichten Stelle auf die Spur. Das Mitglied des Krisenauschusses, dessen Geliebte die Informationen weitergab, verlässt verschämt den Besprechungsraum und bringt sich anschließend um. Die Geliebte wird festgenommen. Der Schakal ist inzwischen bei einem Homosexuellen untergekommen, den er ebenfalls skrupellos beseitigt, nachdem dieser durch ein Fahndungsbild im Fernsehen misstrauisch geworden ist. Die Geschichte nähert sich schließlich dem Showdown zwischen Lebel und dem als Kriegsveteran verkleideten Schakal. Dieser kann aus einem offenen Fenster in der zuvor ausgekundschafteten Dachgeschosswohnung sogar einen Schuss auf de Gaulle abfeuern, doch de Gaulle beugt sich in diesem Moment zufällig nach vorn und entgeht so dem Tod. Einen zweiten Schuss auf de Gaulle kann er nicht mehr abgegeben, denn nun stürmt Lebel mit einem Kollegen ins Zimmer. Es kommt zu einem kurzen Schusswechsel, der begleitende Polizeibeamte wird getroffen und stirbt, bevor Lebel den Schakal mit einer Salve aus der Maschinenpistole des Polizisten töten kann. Lebel ist schließlich der einzige Gast bei der anonymen Beerdigung des Profikillers. Schließlich stellt sich heraus, dass die vermutete britische Identität des Schakals ebenfalls falsch war und man nichts über ihn weiß.

Verweise zu diesem Film:

Remake:

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Externe Links zu diesem Film:

Der Schakal in der dt. Wikipedia
Der Schakal in der Internet Movie Database

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